Universität begrüßt neue internationale Studierende

Die Teilnehmer_innen der Begrüßung mit Vizepräsidentin Prof.in Dr. Martina Döhrmann (ganz links). (Bild: Heinz)

Am Montag, 19. März 2018, begrüßte das International Office der Universität Vechta die neuen internationalen Studierenden für das Sommersemester 2018. Insgesamt werden nächstes Semester 90 Austauschstudierende in Vechta studieren. Zur Begrüßung wurden 64 neue Austauschstudierende eingeladen, 26 Studierende haben ihren Aufenthalt aus dem letzten Semester verlängert.

Die hohe Zahl von Austauschstudierenden ist insbesondere auf Mobilitätsvereinbarungen im Rahmen der Internationalen Dimension des Erasmus+-Programms (KA 107) zurückzuführen, die Mobilität mit Partnerländern. Im Rahmen des Programms unterhält die Universität Partnerschaften zu Hochschulen in Ägypten, Albanien, Ecuador, Kosovo, Marokko, der Russischen Föderation, Tansania, Tunesien, und der Ukraine. Zum Vergleich: Im vergangenen Wintersemester 2017/2018 belief sich die Zahl der internationalen Gaststudierenden auf 75.

Das zweiwöchige Smoother Start Programm (SSP) erleichtert den Neuankömmlingen den Einstieg am Campus Vechta. Es umfasst eine Einführung in den Studienstandort Vechta und allgemeine Informationen zum Studieren in Deutschland. Hinzu kommen die Erledigung der zahlreichen Formalitäten, ein vorbereitender Deutschkurs und ein interkulturelles Training.

Die neuen Austauschstudierenden nehmen teilweise auch am VIP-Mentorenprogramm (Vechta’s International Programm) teil und werden von studentischen Mentor_innen aus Vechta betreut, die sich ehrenamtlich in dem Programm engagieren. Die Mentor_innen bieten den neuen internationalen Studierenden erste Kontakte zu heimischen Studierenden und fungieren als persönliche Ansprechpartner_innen, die bei Hürden des Alltags in der neuen Umgebung helfend zur Seite stehen.

Die 64 neuen Austauschstudierenden und internationalen Doktorand_innen stammen in diesem Semester aus Lettland, Korea, Ägypten, Russland, Albanien, Brasilien, Ukraine, Kosovo, Italien, Marokko, Tansania und Kolumbien.
 
Der Großteil der Studierenden hat Germanistik oder Anglistik (häufig in Kombination mit Kulturwissenschaften) gewählt, aber auch andere Fächer sind vertreten.