Ukrainische Studierende absolvieren Studienpraktikum

Die ukrainische Studierendengruppe auf dem Campus der Universität Vechta.

Einige Studierende der ukrainischen Gruppe nach ihrem Referat mit Lehrenden. Ganz links André Böhm und Steven Zurek, ganz rechts Mariia Lozytska und Prof. Dr. Eugen Kotte (Fotos: A. Böhm).

Bis Ende Juni verbrachte eine 16-köpfige Gruppe der Osteuropäischen Nationalen Lesja-Ukrainka-Universität Luzk (Ukraine) ein Studienpraktikum an der Universität Vechta. Auf Einladung von Prof. Dr. Eugen Kotte aus der Geschichtswissenschaft und gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst widmeten sich die Studierenden und zwei Lehrende dem Thema „Zwischen Regionalität und Transnationalität. Deutsche Literatur und Landeskunde in regionalem Zuschnitt.“

Zum Programm gehörten Exkursionen innerhalb Südoldenburgs wie auch in die Nachbarregionen mit Fahrten nach Bremen, Osnabrück und in den Teutoburger Wald. Außerdem nahm die Gruppe an Seminaren der Germanistischen Literaturwissenschaft, der Neueren und Neuesten Geschichte, der Didaktik der Geschichte sowie Veranstaltungen des International Office teil. Themenschwerpunkte dabei waren der in Deutschland historisch prägende Föderalismus sowie die zeithistorische Überschreitung nationaler Befangenheiten, die das gegenwärtige Deutschland prägt. Die Internationale Woche Mitte Juni – hier kamen 35 Wissenschaftler*innen der Partnerhochschulen nach Vechta und hielten Lehrveranstaltungen – bereicherten die Gäste mit zwei eigenen Veranstaltungen zu „Alltag und Leben“ in der Ukraine sowie einem Abend zu „Kunst, Kultur und Kulinarischem.“