Sprache, Land und Interkulturalität: Siebte internationale Sommerschule eröffnet

Die Austauschstudierenden freuen sich auf ein abwechslungsreiches Programm.

In diesem Jahr findet an der Universität Vechta vom 15. August bis zum 7. September die siebte internationale Sommerschule statt. Sie steht unter dem Motto „Sprache, Land und Interkulturalität. Lernen und lehren“ und bietet den 15 TeilnehmerInnen aus der Ukraine, Polen, Rumänien, Belarus, Moldau, Ungarn, Portugal aber auch Kamerun und Madagaskar  nicht nur die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse im Rahmen eines Deutsch-Intensivkurses zu vertiefen, sie erhalten darüber hinaus auch umfangreiche Einblicke in die deutsche Kultur und das Studierendenleben in Vechta.

In Vorlesungen und Seminaren vertiefen Lehrende aus unterschiedlichen Disziplinen ausgewählte Aspekte aus den Themenschwerpunkten Sprache, Gesellschaft und Kultur. Damit den internationalen Studierenden das Einleben in den deutschen Alltag leichter fällt, begleitet sie ein interkulturelles Training während der Sommerschule. An den Wochenenden geben Ausflüge Gelegenheit, gemeinsam Hamburg, das Wattenmeer und das Museumsdorf in Cloppenburg zu erkunden.

Prof. Dr. Burghart Schmidt, Präsident der Universität Vechta begrüßte die Neuankömmlinge und wünschte allen einen interessanten Aufenthalt: „Ich freue mich sehr, dass Sie da sind. Nutzen Sie die Zeit, neben dem ausgearbeiteten Programm auch andere Dinge zu entdecken, bleiben Sie nicht unter sich, sondern nehmen Sie Kontakt auf mit unseren Studierenden und den Menschen hier aus der Region.“ Denn erst in diesem Austausch ließe sich eine Sprache richtig erlernen, so Schmidt.

Die Sommerschule wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst gefördert.