Soziale Arbeit: Studium und Praxis verzahnen

Christiana Kahre (l.) und Elisabeth Wulff luden zum Austausch in die Universität.

In diesem Sommer absolvieren etwa 170 Studierende des Vechtaer Studiengangs Soziale Arbeit in Einrichtungen in ganz Deutschland ihr Pflichtpraktikum. Traditionell treffen sich die Beteiligten einmal im Jahr zu einem Austausch an der Universität. Am 14. September 2017 konnten die Praktikumsbeauftragte Christiana Kahre und Dozentin Elisabeth Wulff etwa 50 Anleiter_innen aus den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit zum Erfahrungsaustausch begrüßen.
Nach einem kurzen Input der Praktikumsbeauftragten zu der Frage, ob das Praktikum einen Beitrag zur Professionalisierung in der Sozialen Arbeit leisten kann und welche Aufgaben der Universität und den Praxisstellen  dabei zukommen, folgte eine intensive und kontroverse Diskussion. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass diese Form des Austausches bereichernd ist und das Treffen auf jeden Fall wiederholt werden soll, um auch weiterhin eine enge Verzahnung von Universität und Praxis zu gewährleisten.