Online-Konferenz zum Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft realisiert

Die Beiträge der Konferenz können online angeschaut werden – wie zum Beispiel das Poster vom Projekt „KulTour Cloppenburg“.

Wie Wissenschaft und Gesellschaft partizipativ, dauerhaft und gleichberechtigt zusammenarbeiten können stand im Fokus der Online-Konferenz „Selbstgewusst! Gemeinsam Wissen schaffen“. Opens external link in new windowDie Beiträge können als Videos, Poster und Präsentationen auch nachträglich noch im Tagungsprogramm unter den einzelnen Sessions nachvollzogen und heruntergeladen werden. „Selbstgewusst!“ will damit auch einen dauerhaften und fruchtbaren Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft in der Zukunft anstoßen.

In mehr als vierzig Beiträgen ging es darum, bürgerwissenschaftliche Projekte und Praxisbeispiele kennenzulernen, Herausforderungen in Klima und Natur durch Partizipation zu begegnen, Gesundheitsversorgung und Prävention durch Teilhabe zu realisieren, Kultur in Stadt und Land partizipativ zu erforschen, Partizipation im Kontext von Bildung, Migration und Inklusion umzusetzen sowie Potenziale und Herausforderungen von digitalisierten Lebenswelten zu diskutieren. An den interaktiven Formaten der Konferenz beteiligten sich mehr hundert Teilnehmende aus dem deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Im Feedback an die Veranstaltenden schätzten diese besonders die offene und dialogorientierte Atmosphäre sowie die Vielfalt der vorgestellten Projekte und Einrichtungen. Sobald möglich, sollen auch wieder Präsenzveranstaltungen zu Themen Partizipativer Wissenschaft stattfinden.

Veranstaltet wurde die „Selbstgewusst!“-Konferenz von Opens external link in new windowwissnet, dem Netzwerk deutschsprachiger Wissenschaftsläden, gemeinsam mit der Universität Vechta, derOpens external link in new window Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth und der Opens external link in new windowHochschule Emden/Leer im Rahmen des Projektes ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik.

Opens external link in new windowDas Projekt ReKuTe wird durch das Land Niedersachsen und die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.