Internationale Mobilität: Universität Vechta erneut auf Spitzenplatz im Land Niedersachsen

Universitätspräsident Prof. Dr. Burghart Schmidt und Dr.in Natalia Petrillo, Leiterin des International Office an der Universität Vechta.

Mit sehr großem Erfolg hat sich die Universität Vechta auch 2020 wieder an der Beantragung von Mitteln aus dem Programm ERASMUS+ für Mobilität mit Partnerländern der Europäischen Union beteiligt. In diesem Jahr konnten für die „Leitaktion 1“, die sich auf die Mobilität von Einzelpersonen mit Partnerländern bezieht, mehr als 562.000 Euro eingeworben werden. Damit entfallen auf die Universität Vechta allein über 30 Prozent des für die Hochschulen aus Niedersachsen in diesem Jahr insgesamt bewilligten Budgets in Höhe von 1,77 Mio. Euro.

Universitätspräsident Prof. Dr. Burghart Schmidt zeigte sich hoch erfreut über diese Förderung, die die Internationalisierung der Universität Vechta in allen Bereichen weiter stärke und die sehr erfolgreichen Bemühungen um mehr Internationalität dokumentiere.

Die EU-Förderung „Mobilität mit Partnerländern“ bietet deutschen Hochschulen die Möglichkeit von akademischem Austausch und Zusammenarbeit mit den Partnerländern. Sie umfasst Studierendenmobilität ebenso wie Mobilität des wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personals zu Unterrichts-, Fort- und Weiterbildungszwecken. Die Universität Vechta hat die Internationalisierung aller Bereiche als wichtiges Profilierungselement herausgestellt, um für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende und Promovierende aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich aus dem In- und Ausland attraktiv zu sein. Bewilligt wurden in diesem Jahr Mittel für die Partnerländer Albanien, Kosovo, Uruguay, Tunesien und Marokko.

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