Institut für Gerontologie formiert sich neu

Unterzeichnen die gemeinsame Zielvereinbarung: (v.v.l.) Prof.in Dr. Maria Pavlova, Jun.-Prof. Dr. Andrea Teti, Prof.in Dr. Gabriele Nellissen, Prof. Dr. Frerich Frerichs. (h.v.l.) Prof. Dr. Uwe Fachinger, Prof. Dr. Harald Künemund, Vizepräsident Prof. Dr. Michael Ewig und Präsident Prof. Dr. Burghart Schmidt.

Im Rahmen der Reorganisation der Hochschule, die 2016 begonnen wurde, strukturiert die Universität Vechta auch ihre Forschungseinrichtungen um. Als erste dieser Einrichtungen hat sich nun das Institut für Gerontologie (IfG) neu formiert und mit dem Präsidium der Universität Ziele zur Fortführung der bisherigen erfolgreichen Arbeit vereinbart. Es wurden eine teilweise neue Profilschwerpunktsetzung und eine personelle Neuausrichtung beschlossen, die kürzlich in der Unterzeichnung der Zielvereinbarung mit dem Präsidium besiegelt wurde. Das IfG hat damit bis 2023 Planungssicherheit, danach werden das Institut evaluiert und neue Zielvereinbarungen geschlossen.

Das IfG ist ein Zusammenschluss von sechs Professor_innen der Gerontologie und ihrer Teildisziplinen:

Altern und Arbeit - Prof. Dr. Frerich Frerichs
Alter und Gesundheit - Jun.-Prof. Dr. Andrea Teti
Forschungsmethoden - Prof. Dr. Harald Künemund
Ökonomie und Demographischer Wandel - Prof. Dr. Uwe Fachinger
Psychologische Gerontologie - Prof.in Dr. Maria Pavlova
Recht der Sozialen Dienstleistungen - Prof.in Dr. Gabriele Nellissen

Der Zusammenschluss als Institut soll die gemeinsame Forschungstätigkeit fördern und erleichtern; durchgeführt werden beispielsweise bereichsübergreifende Forschungsprojekte sowie Tagungen und es werden Publikationen erstellt. Das Präsidium der Universität schafft die organisatorischen Rahmenbedingungen für die beteiligten Wissenschaftler_innen und ihre Teams.