„Gefährliche Zustände – Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Ideologien zum Holocaustgedenktag“ ab 21. Januar

Vom 21. Januar bis 27. Januar 2019 findet anlässlich des internationalen Holocaustgedenktages am 27. Januar zum 4. Mal die Aktionswoche „Gefährliche Zustände – Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Ideologien zum Holocaustgedenktag“ an der Universität Vechta statt. Geplant, organisiert und durchgeführt wird die Veranstaltungsreihe von Student_innen in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Student*innenausschuss (AStA) der Universität Vechta, unterstützt vom GEW Kreisverband und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

Während der Woche wird ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Workshops und weiteren Veranstaltungen angeboten. Den Auftakt bildet ein Stadtrundgang zum Leben von Jüd_innen in Vechta. Zu den weiteren Höhepunkten gehören ein Vortrag der Holocaust-Überlebenden Erna de Vries sowie ein Workshop zum Umgang mit Diskriminierung in Klassenverbänden, der sich speziell an (künftige) Lehrkräfte richtet. Außerdem werden sich insgesamt sechs Vorträge mit unterschiedlichen Themen auseinandersetzen. Neben einer Einführung und einem Überblick zu Antisemitismus und Antizionismus werden unter anderem auch das Verhältnis der Vereinten Nationen und Israel oder autoritäre Phänomene thematisiert.

Die verschiedenen Aktionen, Workshops und Vorträge sind öffentlich zugänglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das detaillierte Programm gibt es unter Opens external link in new windowhttps://asta-uni-vechta.de/aktionswoche-zum-holocaustgedenktag-2019/

Ansprechpartner für weitere Fragen zum Programm ist Adrian Spannagel, aktionswoche[at]asta-uni-vechta[dot]de