Forschungsfördertag nimmt wissenschaftlichen Nachwuchs in den Blick

Der Fokus des Forschungsfördertages am gestrigen Mittwoch, 14. November 2018, lag auf dem wissenschaftlichen Nachwuchs. Die inzwischen vierte Veranstaltung dieser Art thematisierte geplante Angebote und Strukturen des Graduiertenzentrums und allgemein die Nachwuchsförderungsstrukturen der Universität. Der Schwerpunkt war im Kontext der Gründung des Graduiertenzentrums gewählt worden, die im ersten Quartal 2019 erfolgen soll. Ausrichter des Tages waren das Referat Forschungsentwicklung und Wissenstransfer und das Graduiertenzentrum (i. G.).

Inhalt der Diskussion der rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Professor_innenschaft und akademischem Mittelbau waren einerseits die vorhandenen Strukturen. Dazu gehören die neun Promotionskollegs, die von Gender & Diversity über Sustainability bis hin zu Management Sozialer Dienstleistungen reichen: Diese präsentierten sich in Kurz-Vorstellungen und in einer Posterausstellung. Auch die Promovierendenvertretung stellte sich vor. Ein zweiter Schwerpunkt des Austauschs lag auf den konzeptionellen Rahmenbedingungen für die Gründung des Graduiertenzentrums. Dieser Prozess war bereits im Sommersemester 2017 angestoßen worden und wird partizipativ weiterverfolgt. Aktuell laufen die Arbeiten zur Verabschiedung einer Ordnung für das Zentrum sowie der Promotionsordnung. Wichtig ist den Verantwortlichen dabei die weite Definition der Zielgruppe: Neben wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen, die zum Zwecke der Promotion an der Universität angestellt sind, sollen auch Stipendiat_innen und extern Promovierende, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Post-Docs und Habilitierende sowie Kolleg_innen im Wissenschaftsmanagement in den Blick genommen werden.