Erfolgreicher zweiter Pädagogischer Tag des Zentrums für Lehrerbildung

Prof. Dr. Klaus Zierer (Universität Augsburg) sprach über Digitalisierung im Bildungsbereich.

Daniela Dehne, Lehrerin an der Grundschule Borchshöhe in Bremen.

Die Referent_innen mit den Verantwortlichen des Zentrums für Lehrerbildung (v.l.): Dr.in Johanna Schockemöhle, Prof. Dr. Klaus Zierer, Daniela Dehne, Prof.in Dr. Margit Stein und Julia-Nadine Warrelmann.

Der zweite Pädagogische Tag des Opens internal link in current windowZentrums für Lehrerbildung der Universität Vechta lockte am vergangenen Freitag, 9. März 2018, rund 260 Lehrer_innen, Lehramtsstudierende, Referendar_innen, Lehrende und Mitarbeitende in der Lehrerausbildung, Schulträger und weitere Interessierte an die Universität. Als Hauptredner sprach Prof. Dr. Klaus Zierer von der Universität Augsburg zu Möglichkeiten und Grenzen von Digitalisierung im Bildungsbereich und kam zum Fazit, dass Pädagogik immer vor Technik gehe. Digitalisierung kann gute Schule unterstützen, dürfe jedoch nicht Selbstzweck sein, so der Professor für Schulpädagogik.

Nach angeregtem Austausch in der Frühstückspause stellte Daniela Dehne, Lehrerin an der Grundschule Borchshöhe in Bremen, das Konzept ihrer Schule vor. Die Schule hatte 2017 einen der Deutschen Schulpreise für ihre Ideen und Umsetzung von individualisiertem Lernen nach schwedischem Vorbild bekommen. Dehne betonte, dass solch eine Schulentwicklung im Dialog stattfinden müsse und dass der Weg dorthin nicht immer leicht gewesen sei – sich jedoch für Schüler_innen und Lehrer_innen auszahlt.

Der nächste Pädagogische Tag des Zentrums für Lehrerbildung findet im Frühjahr 2019 statt.