Erfolgreiche vierte Praxisbörse Soziale Arbeit

(v.l.) Melanie Kruse, Christiana Kahre, Jenny Koopmann und Pia Bode schätzen die Praxisbörse und ihre Vernetzungsmöglichkeiten.

Zur vierten „Praxisbörse Soziale Arbeit“ luden am gestrigen Mittwoch, 8. Februar, die Zentrale Studienberatung der Universität Vechta und das Fach Soziale Arbeit. Rund 120 BesucherInnen folgten der Aufforderung und informierten sich bei 28 Ausstellern über Praktika und Einstiegsangebote in Jugendhilfe, Suchtberatung, Erlebnispädagogik oder dem Jugendamt.
„Unsere Einrichtung ist seit Beginn der Praxisbörse 2014 mit von der Partie, wir kommen jedes Jahr wieder gerne nach Vechta“, sagt Pia Bode vom SKM - Katholischer Verein für soziale Dienste in Osnabrück e.V. „Besonders nachgefragt waren in diesem Jahr Möglichkeiten für das Berufsanerkennungsjahr. Aber auch unsere Angebote für Praktika und Mitarbeit in der Flüchtlingshilfe stellen wir vor.“ Bodes Kollegin Jenny Koopmann ist selbst Absolventin des Masters Soziale Arbeit in Vechta. „Nun bin ich gemeinsam mit Pia in der Inobhutnahmestelle für Stadt und Landkreis Vechta tätig. Unsere Wohngruppe nimmt die Kinder und Jugendlichen in Obhut, die aus verschiedenen Gründen nicht in ihrem bisherigen Umfeld verbleiben können.“ Die Stelle hat Koopmann seit vier Jahren – gefunden hat sie sie über die Universität Vechta.

„Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr viele Aussteller unserer Einladung gefolgt sind und sich präsentierten“, sagt Christiana Kahre, Praktikumsbeauftragte im Fach Soziale Arbeit. „Neben den Klassikern wie Jugendamt oder Suchthilfe sind auch mehrere Einrichtungen der Erlebnispädagogik vertreten. Es ist nicht nur schön, sondern vor allem für die Studierenden hilfreich, die Bandbreite ihrer Tätigkeitsfelder im Gespräch mit Praktikern und Praktikerinnen kennenzulernen und konkret über Einstiegsmöglichkeiten zu sprechen.“ Melanie Kruse, Organisatorin seitens der Zentralen Studienberatung, stellt die Fortführung der Börse schon jetzt in Aussicht: „Das Format wird gut angenommen, von Ausstellern wie BesucherInnen. Toll ist auch, dass sogar Einrichtungen aus Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen dabei sind. Die Börse werden wir auf jeden Fall wieder durchführen.“