Deutsches Netzwerk Schulverpflegung lobt Wissenschaftspreis aus

Preisträgerin 2017: Eva Karen Lamping (Mitte) mit Prof. Dr. Steffen Wittkowske (l., Leiter des Vechtaer Kompetenzzentrums Schulverpflegung) und Dr. Michael Polster (Vorsitzender Deutsches Netzwerk Schulverpflegung e.V.). (Bild: DNSV e. V.)

Das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) lobt zum zweiten Mal den „Goldenen Teller“ als Wissenschaftspreis für eine Masterarbeit oder eine Dissertation aus, die an der Universität Vechta zum Thema Verbraucher- und Ernährungsbildung eingereicht wird. Mit dem Wissenschaftspreis will das DNSV in Vechta entstandene hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Forschung zielgerichtet fördern. Der Preis ist dotiert mit 700 Euro, bei einer Dissertation wird außerdem ein Druckkostenzuschuss gewährt. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2018. Die Vergabe des Preises erfolgt im Rahmen der 1. Wissenschaftlichen Konferenz Schulverpflegung am 8./9. November 2018 an der Universität Vechta.

Den ersten „Goldenen Teller“ erhielt 2017 Eva-Karen Lamping für ihre Masterarbeit „Essstörungen im Kindesalter – Möglichkeiten und Grenzen präventiver Maßnahmen im Sachunterricht.“ Sie stellte darin dar, dass beim Thema Kind und Essen immer wieder Anlässe zu allerlei Vermutungen, Vorurteilen und mitunter heftigen Diskussionen gegeben sind. Mit der Verknüpfung theoretischer und empirischer Erkenntnisse und der Einbindung von Aspekten aus der Sachunterrichtsdidaktik überzeugte die Absolventin die Jury und nahm den Preis im Rahmen des 11. Deutschen Schulverpflegungskongresses in Berlin entgegen.

Alle Informationen zum Preis und den Formalia gibt es beim Kompetenzzentrum Schulverpflegung: www.uni-vechta.de/einrichtungen-von-a-z/kompetenzzentrum-schulverpflegung/aktuelles