„BRIDGES – Brücken bauen“ wird weiter gefördert

Gute Nachrichten für die Mitarbeiter_innen des Projekts „BRIDGES – Brücken bauen: Zusammenarbeit initiieren und gestalten“: Ihre Arbeiten im Rahmen des Bundesprogramms „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ werden für weitere viereinhalb Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Seit 2016 existiert BRIDGES an der Universität Vechta. Es ist eines von bundesweit 48 Projekten, das zur Weiterförderung empfohlen wurde.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Arbeiten von BRIDGES fortführen können“, sagte die Projektleiterin an der Universität Vechta, Mathematikdidaktikerin Prof.in Dr. Martina Döhrmann. Döhrmann ist zugleich kommissarische Vizepräsidentin für Lehre und Studium und als solche auch verantwortlich für die Ausgestaltung der Lehramtsausbildung. „Unser Projekt greift mit den Teilprojekten „Werkstatt Inklusion“ und „Beratung und Selbstreflexion“ Themen auf, die heutzutage zentral sind in der Arbeit von Lehrkräften. Diese Schwerpunkte wollen wir weiter ausbauen und noch stärker in die Curricula, aber auch in der Förderung von Nachwuchswissenschaftler_innen verankern.“

Insgesamt werden vom BMBF 2015-2023 500 Millionen Euro für die Qualitätsoffensive Lehrerbildung veranschlagt. Mit welcher Förderung BRIDGES für die zweite Förderphase rechnen kann ist aktuell noch nicht bekannt.

Mehr zum Projekt: www.uni-vechta.de/bridges


Unser Film zeigt Einblicke in das Modul PB 60 „Selbstreflexion per ePortfolio“ (im Rahmen des BRIDGES-Teilprojektes II):