Bibliothek nimmt RFID-Technik in Betrieb

Erproben die Ausleihe am neuen Selbstverbuchungsautomat (v.l.): Vizepräsidentin Dr. Marion Rieken, Bibliotheksleitung Dr. Cindy Leppla und Carsten Wiese (Leiter Technisches Gebäudemanagement).

Die Selbstverbuchungsautomaten erläutern Schritt für Schritt die Ausleihe.

Bibliotheksmitarbeiterin Anna Kaiser hilft bei der Ausleihe am Automaten.

Schneller, ruhiger, flexibler: Das sind die Vorteile des neuen Verbuchungssystems RFID (Radio Frequency Identification) in der Bibliothek und der damit verbundenen Umbaumaßnahmen. Vizepräsidentin Dr. Marion Rieken, Bibliotheksleitung Dr. Cindy Leppla und Carsten Wiese, Leiter des Technischen Gebäudemanagements, nahmen heute die neuen Selbstverbuchungsautomaten in Betrieb. „Mit dieser Technik ist die Bibliothek auf dem neuesten Stand“, begrüßt Rieken die Maßnahme. „Ich danke allen Beteiligten aus Bibliothek, Gebäudemanagement und Rechenzentrum, die die Umstellung im Zeit- und Kostenrahmen möglich gemacht haben.“

„Die Nutzerinnen und Nutzer profitieren von einer vereinfachten und beschleunigten Ausleihe, aber auch von dem vergrößerten Arbeitsbereich“, resümiert Bibliotheksleitung Leppla die Neuerungen. „Durch die Zonierung in Eingangs-, Service und Arbeitsbereich ist die Bibliothek nun klar strukturiert. Die Selbstverbuchung beschleunigt Ausleihe und Rückgaben, ermöglicht intensivere Beratung an der Servicetheke und ist räumlich abgegrenzt vom neu möblierten, ruhigeren  Arbeitsbereich.“

Ab sofort ist die Ausleihe von Medien an den Automaten möglich. Nach Einlesen des Benutzerausweises und der Anmeldung am Benutzerkonto können Medien auch stapelweise erkannt werden, das einzelne Einlesen jedes Buches entfällt. Ab Anfang April wird auch die Rückgabe per Selbstverbuchung möglich sein.

Mehr zum neuen System und den Umbaumaßnahmen lesen Sie am 29. März in der Ausgabe 2/2017 des Opens internal link in current windowUniVersum.