Abschlussfeier in der Gerontologie - Gerontologiepreise der Stadt Vechta verliehen

Die Preisträgerinnen (v.l.) Nicole Mousset, Josephine Laura Krenz und Christin Jansen mit dem stellvertretenden Bürgermeister Claus Dalinghaus (hinten l.) und Prof. Dr. Frerich Frerichs (hinten r.).

Am vergangenen Freitag, 23. November 2018, fand an der Universität Vechta die Abschlussfeier für die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen der Gerontologie statt. 79 Bachelor-Abschlüsse und 17 Master-Abschlüsse wurden geehrt. Im Rahmen der Feier verlieh Vechtas stellvertretender Bürgermeister Claus Dalinghaus die Gerontologiepreise der Stadt Vechta. Die musikalische Gestaltung der Feier übernahm die Band „Swing die Straße“ aus Oldenburg.

Grußworte zur Veranstaltung überbrachte der Studienfachsprecher der Gerontologie und Professor für Altern und Arbeit, Prof. Dr. Frerich Frerichs. Er beglückwünschte die Absolventinnen und Absolventen zu ihren Leistungen. Die Gerontologie habe angesichts des demografischen Wandels einen besonderen Stellenwert für die Gesellschaft erlangt. Als Vertreterin der Studierenden sprach Lisa Wollering. Für das Präsidium überbrachte Vizepräsident Prof. Dr. Michael Ewig Glückwünsche. Auch er stellte die Wichtigkeit des Themenfelds in den Fokus und die Notwendigkeit, sich als Gesellschaft dieser Herausforderung zu stellen: „Wir freuen uns, dass Sie einen Beitrag dazu leisten, die Zukunft zu gestalten.“

Für die Absolvent_innen sprach Carolin Jendricke. Sie verwies auf den guten und vertrauensvollen Umgang der Gerontologie-Studierenden und Lehrenden untereinander und gelobten, im Beruf „selbstbewusst den Klischees des Alters entgegenzutreten.“

Zur Verleihung der Gerontologiepreise 2018 der Stadt Vechta kam Claus Dalinghaus, stellvertretender Bürgermeister. Er lobte den Fleiß und das Engagement der Absolvent_innen und betonte ihren Einsatz. Für die Stadt Vechta sei die Gerontologie ein sehr wichtiges Fach. Darum stifte die Stadt Vechta zum wiederholten Male die Gerontologiepreise.

Den Preis in der Kategorie „Bachelorarbeit“ erhielt Josephine Laura Krenz für ihre Arbeit „Therapie oder Teilhabe? Kritische Gegenüberstellung des bio-medizinischen Demenzkonzepts und des person-zentrierten Demenzkonzepts beim Einsatz von Musik bei Menschen mit Demenz“. Der Preis für die beste Masterarbeit wurde in diesem Jahr doppelt vergeben. Ihn erhielten Nicole Mousset für ihre Arbeit „Die Zukunft der Pflege am Beispiel des Landkreises Oldenburg - Herausforderungen und Chancen der Pflegeinfrastrukturplanung“ und Anne Christin Jansen für ihr Thema „Stationäre Versorgung demenziell Erkrankter und ihre Auswirkung auf das Pflegepersonal.“