Master Kulturwissenschaften Den kulturellen Wandel anwendungsorientiert erforschen, evaluieren, und Lösungen formulieren

Der Masterstudiengang Kulturwissenschaften der Universität Vechta betrachtet kulturellen Wandel als Ergebnis von menschlichem Handeln, Denken und Wahrnehmen. Wie bilden sich verschiedene Werte, Vorstellungen und  Lebensstile heraus, wodurch werden sie verändert, wodurch stabilisiert? Welche Rolle kommt dabei dem sozialen Umfeld, der Nation, der Ethnie und dem Geschlecht zu? Das sind zentrale Fragen, die der Master erforscht und auf die der Master Antworten gibt.

Die im Masterstudiengang Kulturwissenschaften Lehrenden kommen aus den Fächern Kulturwissenschaften, Anglistik, Germanistik, Geschichtswissenschaft, Katholische Theologie, Philosophie, Politikwissenschaft und Soziologie. Diese Disziplinen wirken unter Voraussetzung ihrer fachlichen Standards, Methoden und Kompetenzen zusammen und vermitteln interdisziplinär ausgerichtete Zugänge zum Verständnis von Kulturen und ihrem Wandel in Geschichte und Gegenwart. Die multiperspektische Ausrichtung des Studiengangs versorgt die Absolvent*innen des Studiengangs mit einem Kompetenzspektrum, welches der Arbeitmarkt und die gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen suchen.


Gute Gründe für den Masterstudiengang Kulturwissenschaften in Vechta Was unsere Absolvent*innen und Lehrenden sagen


Schlaglichter des Studienverlaufs im Master Kulturwissenschaften Zukunftsorientiert - Nachhaltig - Interdisziplinär

Das Studium ist modular aufgebaut und umfasst insgesamt 120 CP, das heißt eine Regelstudienzeit von 4 Semestern. Das 1. Semester dient einer Einführungsphase, in der sich Studierende integrativ mit den Methoden und Theorien der Kulturwissenschaften und der Kulturanthropologie beschäftigen (KWM-1). Auch die kulturelle Diversität zusammen mit den Ideologien der Moderne sind Themen des ersten Semesters.

Bereits ab dem 2. Semester haben Studierende die Möglichkeit individueller Schwerpunktsetzungen in den folgenden inhaltlich vernetzten Themenbereichen:

  • Theoretische Dimensionen kulturellen Wissens; Diskurse und Repräsentationen kulturellen Wandels; Relevanz von Erinnerungskulturen.
  • Kulturelle Diversität und Ideologien der Moderne; soziale Ungleichheit, Gender und Diversity; Phänomene der Globalisierung und Regionalisierung.

Besonders attraktiv ist der Studiengang durch die Integration einer Praxisphase (30 CP) im 3. Semester, die auch im Ausland absolviert und entweder anwendungsorientiert oder forschungsorientiert ausgerichtet werden kann.

Im 4. Semester schließt das Studium mit der Masterarbeit ab.



Kontakt

Ihr Kontakt zu uns:

Prof.in Dr.in Gabriele Dürbeck

Professur für Literatur- und Kulturwissenschaften

Dekanin der Fakultät III

gabriele.duerbeck(at)uni-vechta(dot)de

 

Fon: (0)4441 15. 415

 

Arbeitsschwerpunkte:

apl. Prof.in Dr.in Monika Albrecht

Professur Kulturwissenschaften

 

monika.albrecht(at)uni-vecht(dot)de

Fon (0)4441.15 604

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Postkolonialismus aus komparatistischer Perspektive
  • Memory Studies und Erinnerungspolitik
  • Transkulturalismus und Migration
  • Gender and Diversity
  • Deutschsprachige Kultur und Literatur vom 19. bis zum 21. Jahrhundert

Zugangsvoraussetzungen

Zugangsvoraussetzung für den Masterstudiengang Kulturwissenschaften ist ein Bachelorabschluss in Kulturwissenschaften oder in einem anderen fachlich geeigneten Studiengang.

Zur individuellen Prüfung Ihrer Zugangsvoraussetzungen, wenden Sie sich bitte an den zuständigen Studiengangskoordinator, Herr Dr. Christian Seebacher. Hier zum Kontakt.

Downloads

Hier finden Sie alle relevanten Dokumente zum Studiengang auf einen Blick:

 

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung

Modulbeschreibungen

Studienverlaufsplan

Zugangs- und Zulassungsordnung

 

 

Berufsbild

Jobaussichten

Der interdisziplinäre Masterstudiengang Kulturwissenschaften führt zu dem berufsqualifizierenden Abschluss Master of Arts (M.A.). Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs erlangen damit eine international anerkannte Qualifikation, die es ihnen ermöglicht, die erworbenen Kenntnisse in Wissenschaft und Praxis in unterschiedlichen Bereichen anzuwenden wie etwa:

  • Verlagswesen
  • Publizistik, Radio, Fernsehen (z.B. in kulturellen und wissenschaftlichen Programmen)
  • Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Archive, Museen
  • Inner- und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen (z.B. Stiftungen)
  • Weiterbildungsbranche
  • Kulturdiplomatie
  • Nicht-Regierungsorganisationen
  • Gemeinnützige Einrichtungen und Verbände
Letzte Aenderung: 03.07.2020 · Seite drucken