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M. Sc. Vivien Breitrück

Lehrkraft für besondere Aufgaben
Neuer Markt 32
49377 Vechta

T 322
+49. (0) 4441.15 381
Portrait von Vivien Breitrück

Vivien Breitrück hat Betriebswirtschaftslehre (Dienstleistungsmanagement) an der Universität Trier mit den Vertiefungsrichtungen Dienstleistungs- und Arbeitskontrakte sowie Strategisches Management studiert. Direkt nach dem Studium war Vivien Breitrück im Projektmanagement EU-geförderter Forschungsprojekte tätig.

Zu Ihren Forschungsinteressen zählen verhaltensökonomische Ansätze in der Stadt- und Regionalentwicklung, welche sie im Rahmen der Interreg Nordseeregion Projekte LIKE! und Stronghouse anwendet. Nähere Informationen finden Sie unter Drittmittelprojekte.

SoSe 2021

SoSe 2020

WiSe 2019 / 2020

SoSe 2019

WiSe 2018 / 2019

SoSe 2018

WiSe 2017 / 2018

SoSe 2017

WiSe 2016 / 2017

 

SoSe 2016

WiSe 2015 / 2016

Interreg VB NSR: LIKE! Building a Local Digital Innovation Culture

Fördersumme: 339.613 €
Koordinatoren: Stadt Groningen
Beteiligte Universitäten: Universität Vechta 

Ziel des Projektes ist die Schaffung einer digitalen Innovationskultur in Kommunen im Nordseeraum Europas. LIKE! wird zu 50 Prozent aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung finanziert.

Die Projektpartner sind die Universität Vechta, die Stadt Rotterdam und die Provinz Drenthe in den Niederlanden, die Kommune Aalborg in Dänemark, der Angus Council in Schottland, der Suffolk County Council in England und die Stadt Roeselare in Belgien. Die Leitung des Projektes liegt bei der Stadt Groningen.

Die Beteiligten Institutionen tauschen ihr Wissen aus und entwickeln gemeinsam innovative Anwendungen, die bei allen beteiligten Kommunen eingeführt werden können.

Mehr Information hier (Stadt Vechta) und hier (EU-Seite LIKE!)

Der Projektschwerpunkt seitens des Lehrstuhls Management sozialer Dienstleistungen liegt in der Analyse verhaltensökonomisch motivierter Maßnahmen von Bürgerbeteiligungen am Beispiel digitaler Innovationen öffentlicher und sozialer Dienstleistungen. Weiteres hier

LIKE! ist ein Thinking Growth Projekt, kofinanziert durch das Rahmenprogramm Interreg VB North Sea Region. Übergeordnetes Ziel von LIKE! ist es, diverse Ausgestaltungsmechanismen des e-Governments für öffentliche Dienstleistungen u.a. im ländlichen Raum analysieren und fördern. Neben der Anwendung von Chatbots, Blockchains geht es darum, öffentliche Dienste wirksamer, wirtschaftlicher und insbesondere bürgerfreundlicher zu gestalten. Welche Bedeutung dabei die Mithilfe und Stimme aber auch das Vertrauen der Bürger in die lokale Regierung hat, untersucht dabei der Lehrstuhl Management Sozialer Dienstleistungen. Mittels Bürgerbeteiligungen zur Etablierung eines Smart City Dashboards für die Stadt Vechta soll die Engagementbereitschaft im ländlichen Raum zu e-Government untersucht werden.

Ausrichtung von Social Hackathon unter Einbindung von Bürgern, Studierenden und der Wirtschaft. Weiteres hier

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EU wide policies such as the Digital Agenda for Europe have set a broad transnational framework with the aim of facilitating the development of innovative digital services. Thus, the project Thinking Growth project LIKE!, co-financed by, aims to significantly enhance the capacity of the public sector to facilitate and deliver services with innovative solutions for improved public service delivery. Thereby, the chair of Management of Social Services analyses how such a provision of public e-services, e.g. GIS, Smart City Dashboards etc. can be optimized in terms of increased citizen participation in and satisfaction with e-governmental services. Using behavioural experiments, the design and potential of citizen engagement in democratic processes of e-governmental developments will be focused.

Presse-Artikel
Social Hackathon
DKMS-Event

 

Interreg VB NSR: Stronghouse

Laufzeit: 2020-2022
Koordinatoren: Vivien Breitrück, Vanessa Mertins

Abstract
The North Sea Region is an economic powerhouse, with a high level of resource consumption and carbon emissions. The region has a large renewable energy potential and housing in the region has a huge potential for energy efficiency. However, the current level of adoption is not sufficient to meet the challenge of climate change and leaves much potential of eco-enterprise underdeveloped. Stronghouse takes up this challenge by analyzing the differences in financial and regulatory frameworks, housing cultures and strategies for citizen involvement. In a series of a large-scale field experiment, the chair of Management of Social Services will use smart metering and smartphone application in order to analyse if smart metering deliver benefits from individual energy efficiency change by merely applying the system or do even other factors like feedback information on own or other citizens’ energy use, active citizen engagement etc. trigger citizens’ energy saving efforts? Can monetary or non-monetary incentives support goal attainment?In sum, we expect the following positive outcomes for individuals and society:

  1. Correction of awareness bias on citizens in-home energy saving,
  2. Exploring alternative ways of citizens in-home energy saving,
  3. Active citizen participation on governmental climate change targets,
  4. Measurable energy savings

Keywords:
field experiment, energy saving behaviour, smart meter, behavioural economics

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Stronghouse ist ein Green Economy Projekt, kofinanziert durch das Rahmenprogramm Interreg VB North Sea Region. Stronghouse hat zum Ziel, das Energiekonsumverhalten privater Haushalte als Ressource der CO2-Reduzierung zu untersuchen und damit Maßnahmen zu generieren, die eben jene Haushalte zu energetischer Bausanierung, Smart Meter Ausstattung oder auch Nutzung erneuerbarer Energien bewegen sollen.

In Zusammenarbeit mit der Klimastadt Bremerhaven analysiert der Lehrstuhl Management Sozialer Dienstleistungen dabei Bedingungen und verhaltenskompatibel Gestaltungsmechanismen von Smartphone Energietracking-Apps und intelligenter Energiesystemen (Smart Meter), womit es den privaten Haushalten Bremerhavens und des Landkreises Vechta gelingen soll, den Energieverbrauch selbstbestimmt zu managen und zu reduzieren.

Top Aktuell! Potentialstudie Energieeffizienz Landkreis Vechta und Klimastadt Bremerhaven
Proband*Innen für Smartphone-basierte Potentialstudie zur Steigerung der Energieeffizienz 2021 gesucht!

Weitere Infos


Konferenzen

  
    Januar 2020:Markets and Sustainability Symposium. Behavioral Economics and Enviromental Decision Making in Groningen (Netherlands)Beihörerin
    Oktober 2019:LIKE! Final Conference - Connect to the Future in Groningen (Netherlands)Beihörerin
    Januar 2019:Vechta Workshop on Social Behavior in Vechta (Germany)Beihörerin
    November 2017:Personnel, Innovation, and Education Economists Network Meeting in Wuppertal (Germany)Forschungsvortrag

Studiengang MSD erhält Preis "Fokus Vechta"

Den Preis „Fokus Vechta“ überreichte Bürgermeister Gels an Professorin Dr. Vanessa Mertins und Vivien Breitrück stellvertretend für den Studiengang Management Sozialer Dienstleistungen. Studierende und Lehrende hatten sich in verschiedenen Projekten nach dem Motto „Integration und Menschlichkeit statt Ausgrenzung und Hass“ für die Bedürfnisse von Menschen in Vechta engagiert. Sie organisierten gemeinsam mit Flüchtlingen eine Typisierungsaktion für die Deutschen Knochenmarkspenderdatei, bei der sich 178 Menschen für den Kampf gegen Blutkrebs typisieren ließen. Durch Fundraising kamen außerdem 1.667,40 Euro für die DKMS zusammen. Auch beim Charity-Walk der Ahmadiyya-Gemeinde Vechta engagierten sich Vertreter des Fachs. Durch die Aktion konnten die Kinderherzhilfe Vechta, die Lohner Tafel sowie die Menschenhilfsorganisation Humanity First finanziell unterstützt werden. Außerdem riefen acht Studierende des Studiengangs eine Spendenaktion für die Kinderherzhilfe ins Leben. Sie gestalteten Grußkarten mit Mandala-Motiven, die sie nach dem „Pay what you want“-Prinzip für den guten Zweck verkauften. Im Hintergrund des Engagements steht aber handfeste Forschung: Bei der Grußkarten-Aktion beispielsweise untersuchten die Studierenden, wie sich das Wissen um den Verwendungszweck der Spenden auf das Engagement, möglichst viele Karten zu malen, auswirkt. Gels lobt das Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger und überreichte Professorin Dr. Vanessa Mertins und Vivien Breitrück eine Urkunde. Außerdem erhält der Studiengang ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.

In seiner Ansprache ging Gels auf die die positiven Entwicklungen des attraktiven Wirtschafts- und Bildungsstandorts Vechta ein. Von Projekten der Stadtentwicklung wie etwa der Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes profitiere auch der Universitätsstandort Vechta, sagte Gels. Neben der neuen Brücke, einem wichtigen Infrastrukturprojekt unter anderem für den Radverkehr, lässt die Stadt unter anderem eine neue Mobilitätsstation mit einem Fahrrad-Parkhaus errichten, das auch von vielen Studierenden genutzt werden kann. Auch Uni-Präsident Schmidt fand lobende Worte für dieses Projekt.

Direkt profitiere die Universität von der Modernisierung des Sportplatzes an der Universitätsstraße, berichteten Gels und Schmidt. Die Stadt finanziert hier den Bau von modernen Leichtathletikanlagen, die auch im Vereinssport genutzt werden sollen. Dies sei ein Projekt, bei dem die Interessen beider Seiten berücksichtigt werden würden, sagte Schmidt. Kooperationen gebe es auch beim Thema Digitalisierung. Universität und Stadt arbeiteten im EU-Förderprojekt Interreg „Like! – Building a local digital innovation culture“ gemeinsam an digitalen Lösungen etwa im Umgang mit einem knapper werdenden Flächenangebot, erläuterte der Universitäts-Präsident: „Die Digitalisierung und den Fortschritt zu begleiten, ist eine große Chance für unsere Region.“   

Bei einem anschließenden Mittagsimbiss und Musik von Professor Wolfgang Mechsner und Kreismusikschulleiter Rainer Wördemann klang der Empfang mit einem geselligen Austausch aus. Mittendrin war auch die neue Artist in Residence. Die freischaffende Künstlerin Iris Keller sammelte erste Impressionen für ihr Projekt. Sie wird Vechta gemeinsam mit einer Pferdefigur sechs Wochen lang unter dem Titel „Hottehü oder die Entdeckung der Langsamkeit. Wahrnehmung von Geschwindigkeit gestern und heute“ erkunden und erleben. Iris Keller wird die Menschen in Vechta kennenlernen und sie interviewen, wie sie die Geschwindigkeit in der Stadt wahrnehmen. Aus dem gesammelten Material schreibt die Künstlerin, die im Bereich des zeitgenössischen Figurentheaters tätig ist und darüber hinaus Erfahrungen im Schreiben hat, Texte für ihre Abschlussperformance.