Jonas Nesselhauf

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (PostDoc)

Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften (Fakultät III)

Fächer Kulturwissenschaften und Germanistik

 

Sprechstunde während der Vorlesungszeit: Di 15-16 Uhr und n.V.


Neuerscheinung Herbst 2016

Diese Einführung bietet Studierenden und Lehrenden einen systematischen Einstieg in das serielle Erzählen im Fernsehen. Ein historischer Abriss stellt seine Entwicklung dar und erläutert Unterschiede in den Fernsehmärkten. Eine Sektion zur Fernsehtheorie und Forschungsgeschichte beschäftigt sich mit typologischen wie auch gattungs- und genretheoretischen Fragen. Der dritte Abschnitt erläutert die narratologischen Besonderheiten des Erzählens "in Serie" und stellt Begriffe und Instrumente zu seiner wissenschaftlichen Analyse vor. Konkrete Fallbeispiele und Übungen erleichtern das Verständnis und leiten zur eigenen Arbeit an.

Erscheinung: Oktober 2016

Verlag: A. Francke für UTB

ISBN: 9783825246822

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1987

geboren in Baden-Baden
2007Allgemeine Hochschulreife
20072008Zivildienst
20082011Grundstudium (Vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft, Anglistik/Amerikanistik, Bildwissenschaften der Künste) an der Universität des Saarlandes, mit einem Auslandssemester in London (UK), Abschluss: Bachelor of Arts (BA)
20112013Graduiertenstudium (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte) an der Universität des Saarlandes, Abschluss: Master of Arts (MA)
20142016Promotion mit einer komparatistischen Arbeit zur literarischen Figur des Kriegsheimkehrers, gefördert durch ein Promotionsstipendium der Universität Vechta und eine Assoziierung am DFG-Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" der Universität des Saarlandes
seit 2016Post-Doc-Mitarbeiter am Department III der Universität Vechta

Publikationen (Auswahl)


Monografien

  • Jonas Nesselhauf: Der ewige Albtraum. Zur Figur des Kriegsheimkehrers in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Paderborn: Fink 2017.

 

Studienbücher

  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: Fernsehserien. Geschichte, Theorie, Narration. Tübingen: Narr Francke Attempto 2016 [als UTB].

 

Herausgeberschaften

  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Quality-TV. Die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?! Münster: Lit 2014.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Gegenwart in Serie. Abgründige Milieustudien im rezenten Qualitätsfernsehen. Berlin: Neofelis 2015.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Das andere Fernsehen?! Eine Bestandsaufnahme des 'Quality Television'. Bielefeld: Transcript 2016.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Banal, trivial, phänomenal. Spielarten des Trash. Darmstadt: Büchner 2017.
  • Gabriele Dürbeck und Jonas Nesselhauf (Hrsg.): Narrative Strategien des Anthropozän in deutsch-und englischsprachiger Literatur und in den Medien / Narratives of the Anthropocene in German- and English-Speaking Literature and in the Media. Frankfurt: Peter Lang 2018. [erscheint Frühjahr 2018]

 

Aufsätze in Sammelbänden (peer-reviewed, Auswahl)

  • Jonas Nesselhauf: "Auf dem Körper, unter der Haut. Eine kurze Literaturgeschichte der Tätowierung." In: Ute Seiderer und Michael Fisch (Hrsg.): Haut und Hülle, Umschlag und Verpackung. Techniken des Umschließens und Verkleidens. Berlin: Rotbuch 2014, S. 289–303.
  • Jonas Nesselhauf: "Bis zum letzten Tropfen. Die Großstädte und das Trinkerleben in Berlin-Romanen der Weltwirtschaftskrise um 1930." In: Grzegorz Jaśkiewicz und Jan Wolski (Hrsg.): Genuss und Qual. Aufsätze und Aufzeichnungen. Rzeszów: Wydawnictwo Uniwersytetu Rzeszowskiego 2014, S. 117–130.
  • Jonas Nesselhauf: "'The Same Old Song.' 'Blood Simple' zwischen Spielfilm und postmodernem Filmspiel." In: Stephanie Blum und Dominik Schmitt (Hrsg.): 'Sorry, you just got Coened.' Das postmoderne Kino der Coen Brothers. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, S. 13–22.
  • Jonas Nesselhauf: "'It hits Home' — Die Zurückgekehrten von 'Homeland' bis 'Grey's Anatomy'." In: Ders. und Markus Schleich (Hrsg.): Gegenwart in Serie. Abgründige Milieustudien im rezenten Qualitätsfernsehen. Berlin: Neofelis 2015, S. 33–48.
  • Jonas Nesselhauf: "Der Tod des Utopisten — Gescheiterte Neuentwürfe eines 'gerechten' Wirtschaftssystems in der europäischen Literatur vor 1929." In: Sophia Ebert und Johannes Glaeser (Hrsg.): Ökonomische Utopien. Berlin: Neofelis 2015, S. 171–185.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "The Feeling that the Best is Over — Vom Ende der Qualität und der Qualität von Enden." In: Dies. (Hrsg.): Das andere Fernsehen?! Eine Bestandsaufnahme des 'Quality Television'. Bielefeld: Transcript 2016, S. 9–31.
  • Jonas Nesselhauf: "Zeitgeschichte(n). Die Rückkehr des multiperspektivischen Romans in literarischen Bearbeitungen der Weltwirtschaftskrise 2008ff." In: Kerstin Stamm und Patrick Stoffel (Hrsg.): Europa. Eine Fallstudie. Berlin: Bachmann 2016, S. 231–245.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Erzählen in der Warteschleife. Transmediale Überbrückungsstrategien im rezenten Qualitätsfernsehen." In: Daniel Kazmaier, Julia Kerscher und Xenia Wotschal (Hrsg.): Warten als Kulturmuster. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 81–93.
  • Jonas Nesselhauf: "Die Krise hat viele Seiten. Die Weltwirtschaftskrise 2008ff. und der multiperspektivische Roman bei Chirbes, Lanchester und Bossong." In: Nicole Mattern und Timo Rouget (Hrsg.): Der große Crash. Wirtschaftskrisen in Literatur und Film. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 273–290.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Serielles Erzählen im Anthropozän. Zerstörung der Ökologie und Ökonomien der Zerstörung in der Fernsehserie 'Damages'." In: Claudia Schmitt und Christiane Solte-Gresser (Hrsg.): Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Bielefeld: Aisthesis 2017, S. 531–544.
  • Jonas Nesselhauf: "Theorien für den Müll: Kulturwissenschaftliche Ansätze und literarische Schreibweisen." In: Ders. und Markus Schleich (Hrsg.): Banal, trivial, phänomenal. Spielarten des Trash. Darmstadt: Büchner 2017, S. 43–64.
  • Jonas Nesselhauf: "'Ich hab' Zeit und Raum verloren' — Die Metapher des Astronauten in der deutschen (post-)Popliteratur." In: Maciej Jędrzejewski (Hrsg.): Die Erinnerungsproblematik in der deutschen Popliteratur. Warschau: Instytut Germanistyki Uniwersytetu Warszawskiego 2017, S. 157–177.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Pill and Remote Control: Politics of Contraception in Contemporary U.S. Quality Television." In: Waltraud Maierhofer und Beth Widmaier Capo (Hrsg.): Reproductive Rights Issues in Popular Media. International Perspectives. Jefferson, NC: McFarland 2017, S. 29–47.

 

Aufsätze in Zeitschriften (peer-reviewed, Auswahl)

  • Jonas Nesselhauf: "Spuren des Großen Krieges. Der heimkehrende Soldat in Großstadtromanen der 1920er Jahre." In: Revista de Estudos Alemães 5 (2014), S. 64–76, und Opens external link in new windowOnline.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Fremde Freunde: Die Fernsehserie 'Türkisch für Anfänger' in der Unterrichtssituation von Deutsch als Fremd- und Zweitsprache." In: Zielsprache Deutsch 41 (3/2014), S. 23–38.
  • Jonas Nesselhauf: "'Es la crisis.' Rafael Chirbes' 'En la Orilla' und die Poetik der Krise." In: Ibero-amerikanisches Jahrbuch für Germanistik 8 (2014), S. 217–233.
  • Jonas Nesselhauf: "SpielGeldSpiel. Der Spekulant als Reflektionsfigur in der deutschen Gegenwartsprosa." In: Germanica 55 (2014), S. 61–76, und Opens external link in new windowOnline.
  • Jonas Nesselhauf: "To the Moon – and back? Postmoderne Mondreisen bei Landolfi, Pelewin und Grünbein." In: Literatura i kultura popularna 20 (2014), S. 49–64, und Opens external link in new windowOnline.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "A Stream of Medial Consciousness. Transmedia Storytelling in Contemporary German Quality Television." In: Image 21 (2015), S. 50–62.
  • Jonas Nesselhauf: "Irrflug vom Mond. Die Metapher des Raumflugs in Karen Duves Erzählung 'Keine Ahnung'." In: Germanistische Kontexte 1 (2015), S. 162–172, und Opens external link in new windowOnline.
  • Jonas Nesselhauf: "Lebenslange Prägung. Zur 'Lagertätowierung' im literarischen Shoah-Diskurs." In: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 27 (2016), S. 141–153.
  • Jonas Nesselhauf: "'L'amour faux.' Ferdinand von Saars 'Sappho' (1904) und die Figur des 'Liebestölpels'." In: Germanistische Kontexte 2 (2017), S. 149–161, und Opens external link in new windowOnline.

 

Weitere Aufsätze (nicht peer-reviewed, Auswahl)

  • Jonas Nesselhauf: "Geld. Macht. Potenz. — Inszenierung und Repräsentationen männlicher Bankrotteure in literarischen Bearbeitungen der Weltwirtschaftskrise." In: Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung (2013), Opens external link in new windowOnline.
  • Jonas Nesselhauf: "In restless ecstasy. Traumaerfahrungen in Shakespeares Werken am Beispiel von Macbeth." In: Literaturkritik 4 (2014), S. 81–88, und Opens external link in new windowOnline.
  • Jonas Nesselhauf: "The Story of my Body is on my Body. Tattoos as Personalized Style in Late Modern Literature." Poetics and Linguistics Associtaion: Proceedings 2014, Opens external link in new windowOnline.
  • Jonas Nesselhauf: "'Que d'eau! Que d'eau!' — Narrative Strategien literarischer Überflutungen bei Puschkin und Zola." In: Komparatistik Online 9.2 (2015), S. 27–41, und Opens external link in new windowOnline.

 

Wissenschaftliche Rezensionen und Tagungsberichte

unter anderem in den Zeitschriften:

  • Zeitschrift für Germanistik
  • Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
  • Kulturwissenschaftliche Zeitschrift
  • Monatshefte
  • Kulturpoetik
  • MEDIENwissenschaft
  • Gegenwartsliteratur
  • Wirkendes Wort
  • Literaturkritik

Lehre (Auswahl)

Universität Vechta
WiSe 2014/15

GR-5.1

"Neue Deutsche Popliteratur."
SoSe 2015GR-8.1"Idylle, Tradition, Heimat. Dorfgeschichten in der deutschen Literatur."
WiSe 2015/16KW-8.1"'Das größte Kunstwerk' — 9/11 im Medienvergleich."
SoSe 2016GR-8.1"Heinrich Heine (mit Tagesexkursion nach Düsseldorf)."
WiSe 2016/17KW-8.1"Ich! Selbstdarstellungen von Narziss bis zum Selfie."
WiSe 2016/17GR-2.1"Einführung in die Literaturwissenschaft."
WiSe 2016/17KW-8.1"G€£D — Kulturgeschichten des Bezahlens und Schuldens."
SoSe 2017GR-5.2"Die deutschsprachige Kriminalliteratur."
SoSe 2017KW-3.3"Liebe 2.0 — (Post-)Moderne Konzepte und Theorien."
WiSe 2017/18GR-2.1"Einführung in die Literaturwissenschaft."
WiSe 2017/18KW-7.1"Verschwörungstheorien aus kultur- und politikwissenschaftlicher Perspektive."
WiSe 2017/18KW-8.2"Hi|Story. Narratologie und Mediengeschichte."
Universität des Saarlandes
SoSe 2013

Komparatistik BA

"Künstliche Schöpfung in Literatur und Film."
WiSe 2013/14Komparatistik BA"Multilinguale und multikulturelle Literatur."
WiSe 2013/14Optionalbereich BA"Pop in Serie: Ein intermedialer Rundgang."
SoSe 2014Komparatistik MA"Literarische Mondreisen."
SoSe 2014Optionalbereich BA"Spielarten des Trash und Meta-Trash."
WiSe 2014/15Komparatistik BA"9/11. Vom Ereignis zum Gedächtnis."
SoSe 2015Komparatistik MA"Lesbare Oberfläche — Der menschliche Körper in Theorie und Fiktion."
WiSe 2015/16Komparatistik MA"Liebe, Lust, Leidenschaft — (Post-)Moderne Theorien und Fiktionen von Schlegel bis zu den Porn Studies."
Wissenschaftliche Forschung:
  • Literatur und Ökonomie (besonders Wirtschaftskrisen)
  • Narratologie der Fernsehserie / "Serial Narration on Television"
  • Literarische Darstellungen und Inszenierungen des menschlichen Körpers (besonders Tätowierungen)
Wissenschaftliche Lehre:
  • Literatur und Kultur seit 1800
  • Mediengeschichte
  • Pop(ular)kultur und -literatur
Mitgliedschaften:
  • International Comparative Literature Association (ICLA)
  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAVL)
  • Kulturwissenschaftliche Gesellschaft
  • Heinrich Heine Gesellschaft
  • Poetics and Linguistics Association
  • Frankfurter Rundschau: "Ansteckende Sucht. Eine Tagung an der Universität des Saarlandes beschäftigt sich mit Qualitäts-Fernsehserien"; Artikel von Lukas Gedziorowski (21. September 2013, S. 23, und Opens external link in new windowonline)
  • DeutschlandRadio Kultur: Interview mit Jonas Nesselhauf in der Sendung "Ortszeit" zum Seriellen Erzählen und der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises (02. Oktober 2013)
  • Mittelhessen (Zeitungsgruppe Lahn-Dill): "'Wir können einfach nicht abschalten'" und "Serienweise Gutes"; Artikel und Interview mit Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (07. November 2013)
  • DeutschlandRadio Wissen: "Wenn Balzac Drehbücher geschrieben hätte"; Feature von Jonas Nesselhauf in der Sendung "Hörsaal" (05. Oktober 2014, und Opens external link in new windowonline)
  • Ruhr Nachrichten: "Gute Serien, schlechte Serien"; Interview mit Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (21. November 2014, S. 8)
  • WDR5: Interview mit Jonas Nesselhauf in der Sendung "Neugier genügt" zum 'Boom' des Seriellen Erzählens und der Serie "Babylon Berlin" (17. Oktober 2017)

Die Erfahrung vergangener Semester zeigt, dass es notwendig scheint, die wissenschaftlichen Hausarbeiten (bzw. in manchen Modulen auch: Projektarbeiten und Portfolios) formal zu vereinheitlichen, um so eine häufige Quelle für Fehler (und damit für Notenabzug) möglichst in den Griff zu bekommen, gleichzeitig aber auch früh wissenschaftliches Schreiben und Formatieren zu üben.

Nutzen Sie daher bitte die Zusammenstellung zentraler Aspekte als formale Orientierung für die Erstellung der wissenschaftlichen Arbeiten in meinen Seminaren der Fächer Kulturwissenschaften und Germanistik.

Initiates file downloadDownload druckfertiges Merkblatt: Hinweise und Tipps zur Literaturrecherche (.pdf, 0.6 MB)

Initiates file downloadDownload druckfertiges Merkblatt: Hinweise zu Form und Zitieren/Bibliographieren (.pdf, 1.4 MB)

Zur Themenfindung ein Überblick über bisher abgeschlossene BA-Arbeiten (seit SoSe 2016):

  • "'Ich würde es genauso wieder machen.' Die Figur Sophie Scholl im intermedialen Vergleich"
  • "Der 27. Januar — Die Kultur des Holocaust-Gedenkens in Deutschland"
  • "Die Veränderung des öffentlichen Raums durch Street Art — das Beispiel Banksy"
  • "'Man dreht ein wenig, und alles sieht anders aus' — Intertextualität im Roman Unterleuten von Juli Zeh"
  • "Die Berichterstattung über den Tod von Diana Spencer in ausgewählten deutschen Printmedien"
  • "Der böse Wolf? Eine literaturwissenschaftliche Analyse der Darstellung des Wolfes in ausgewählten Märchen und Fabeln"
  • "Kopftuchdebatte in westeuropäischen Gesellschaften — Eine kulturwissenschaftliche Analyse"
  • "Einfluss medialer Vorbilder im Fernsehen auf die Entwicklung und das Verhalten von Jugendlichen am Beispiel der Realityshows Der Bachelor und Germany's Next Topmodel"
  • "Konstruktion kultureller Stereotype im Gegenwartsfilm (am Beispiel von Die Fremde und Monsieur Claude und seine Töchter)"
  • "Hamburger Traditionen und ihre Veränderungen seit den Nachkriegsjahren (mit Ausstellungskonzept)"
  • "'Ich gehöre in zwei Welten und in zwei Kulturen' — Identitätsfindung in der dritten Kultur"
  • "'I Rise with my Red Hair / And I Eat Men Like Air' — Das Frauenbild in Sylvia Plaths Werken und ihre Bedeutung für den aufkommenden Feminismus"
  • "'Es wird heißen in diesen Schriften, sie sei wie Feuer gewesen, das im Kiesel schläft' — Zur Gewaltästhetik in Christian Krachts Die Toten (2016)"

Kontakt

E-Mail:
jonas.nesselhauf[at]uni-vechta[dot]de

Telefon:
(+49) (0)4441 15-750

Dienstzimmer:
N 05

Anschrift:
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