Am Verbund beteiligt sind folgende Organisationen der niedersächsischen Wirtschaft:

Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Die Opens external link in new windowLandwirtschaftskammer Niedersachsen ist die Selbstverwaltungsorganisation der Landwirtschaft in Niedersachsen. Sie ging am 1. Januar 2006 aus der Fusion der Landwirtschaftskammer Hannover in Hannover und der Landwirtschaftskammer Weser-Ems in Oldenburg hervor. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen vertritt die fachlichen Interessen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft und im Gartenbau. Die wichtigsten Aufgaben der Landwirtschaftskammer sind die Beratung und die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft. Darüber hinaus nimmt die Landwirtschaftskammer zahlreiche Aufgaben im hoheitlichen Wirkungsbereich wahr. Dazu gehören die Umsetzung von Gesetzen und Verordnungen und die verwaltungsmäßige Abwicklung von zahlreichen Aufgaben in der staatlichen Agrarförderung.

Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland e.V.

Das Opens external link in new windowAgrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland e.V. hat sich seit einigen Jahren als Sprecher der hiesigen Agrar- und Ernährungswirtschaft etabliert. Der Verein sieht es als seine besondere Aufgabe, das Verständnis für die wirtschaftlichen Belange des Oldenburger Münsterlandes innerhalb und außerhalb seiner Grenzen zu fördern und bei der Entwicklung dieses einzigartigen Wirtschaftsraumes mitzuwirken.

Oldenburgische Industrie- und Handelskammer

Die Opens external link in new windowOldenburgische IHK zählt derzeit rund 66.000 Mitgliedsbetriebe aus dem Oldenburger Land, davon 23.000  im Handelsregister eingetragene Unternehmen. Als IHK hat sie den gesetzlichen Auftrag der politischen Interessenvertretung der Mitgliedsbetriebe gegenüber Staat und Politik. Sie nimmt zu Gesetzesvorlagen Stellung und berät die Verantwortungsträger bei Bund, Land und Kommunen; über den Dachverband, den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), auch in Brüssel. Ziel ist die Durchsetzung guter Rahmenbedingungen für die Wirtschaft. Die Oldenburgische IHK hat ein breites Dienstleistungs- und Weiterbildungsangebot. Sie informiert und berät die Mitgliedsbetriebe ortsnah und in der Zentrale in Oldenburg oder bei vielfältigen Veranstaltungen in der Region. Die IHK ist eine Plattform für den Erfahrungsaustausch von Unternehmerinnen und Unternehmern. Rund 2.500 Führungs- und Fachkräfte engagieren sich ehrenamtlich.

IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim

Die Opens external link in new windowIHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim ist Dienstleister und Interessenvertreter von knapp 60.000 in der Wirtschaftsregion gewerblich tätigen Unternehmen. Sie nimmt hoheitliche Aufgaben, etwa in der Aus- und Weiterbildung, wahr und bietet in Osnabrück sowie in ihren Büros in Lingen und Nordhorn regelmäßig Beratungstage für ihre Mitglieder an. Sie unterstützt dabei von der Gründung bis zur Betriebsübergabe, von der Patentanmeldung bis zum Exportdokument. Die IHK lebt vom Ehrenamt. Über 3.500 Personen engagieren sich in der Vollversammlung, den Fach-. und Regionalausschüssen und den Netzwerken oder als ehrenamtliche Prüfer. Auf Basis der Beschlüsse ihres höchsten Beschlussorgans, der von den Unternehmen gewählten Vollversammlung, nimmt die IHK zu wirtschaftspolitischen Themen Stellung und vertritt die Meinung ihrer Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung und Medien.

Wirtschaftliche Vereinigung Oldenburg - DER KLEINE KREIS e.V.

Der „Wirtschaftliche Vereinigung Oldenburg – DER KLEINE KREIS e.V.“ verfolgt das Ziel, drängende Reformthemen anzusprechen und die öffentliche Diskussion darüber anzustoßen. DER KLEINE KREIS mischt sich ein und versteht sich als „kritischer Motor“ einer innovativen Wirtschaftsentwicklung der Region Nordwest. Dabei ist die Wirtschaftliche Vereinigung Oldenburg der Idee einer modernen Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet. Die Förderung des Wirtschaftsstandortes Nordwest ist ein zentrales Anliegen des KLEINEN KREISES. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Zusammenarbeit mit den regionalen Hochschulen und deren Unterstützung.
Seit seiner Gründung im Jahr 1951 ist der KLEINE KREIS immer eine stabile und verlässliche Vereinigung regionaler Unternehmer gewesen, die es bis heute versteht, Traditionelles zu pflegen und zu bewahren, die aber auch und vor allem die Weiterentwicklung und Förderung wirtschaftlich-fortschrittlichen Denkens im Blick hat.

Geschäftsführung

Dr. Barbara Grabkowsky
Raum E 107

Fon +49.(0) 4441.15 287
Fax +49.(0) 4441.1567 287

barbara.grabkowsky[at]uni-vechta[dot]de

 

Projektreferent

Dr. Christian H. Meyer
Raum E 104

Fon +49.(0) 4441.15 782
Fax +49.(0) 4441.1567 782

christian.meyer[at]uni-vechta[dot]de