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Die 1974 gegründete Universität Osnabrück ist eine lebendige Hochschule im Nordwesten Deutschlands und bekannt für ihre Forschung und Lehre in den Bereichen Geistes-, Sozial-, Natur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.

Der Blick über den fachlichen Tellerrand wird in den interdisziplinären Instituten für Migrationsforschung, Kognitionswissenschaft, Frühe-Neuzeit-Forschung und in der Umweltsystemforschung gepflegt. Die Osnabrücker Biologie ist national und international mit ihrem Sonderforschungsbereich »Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente (SFB 944)« bekannt. Mit dem European Legal Studies Institute besitzt die Universität Osnabrück eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen Europas in der Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung.

Die Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen sowie die frühkindliche Bildung und Entwicklung sind weitere Schwerpunkte. Eine herausragende Rolle kommt dem KI-Campus der Universität Osnabrück zu. Ziel ist die Erforschung und Entwicklung innovativer Softwaretechnologien entlang der Schnittstellen zwischen künstlicher und menschlicher Intelligenz.

Die bisherige Außenstelle des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Osnabrück wird seit Anfang April 2019 zum DFKI-Labor Niedersachsen weiterentwickelt.