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Regionales Lernen 21+

Regionales Lernen 21+ ist ein Bildungskonzept für außerschulisches und handlungsorientiertes Lernen im Nahraum. Es kann grundsätzlich für verschiedene Themenbereiche erfolgreich eingesetzt werden. Das Konzept ist erprobt in den Feldern Landwirtschaft und Ernährung, Berufsorientierung, Tourismus, Freizeitgestaltung und Umweltbildung. Es beruht auf den Kerngedanken der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und wurde auf Basis des Ansatzes nach Salzmann in der Abteilung Lernen in ländlichen Räumen am ISPA der Universität Vechta weiterentwickelt.

Zentrales Ziel des Regionalen Lernens 21+ ist es, die Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an der Gestaltung ihrer eigenen Lebenswelt zu fördern. Teilnehmende erhalten die Möglichkeit, Partizipation vor Ort zu erproben. Im selbstständigen Handeln erwerben sie Kompetenzen für eine aktive Mitwirkung an der Lebensweltgestaltung. Darüber hinaus stärkt das Lernen vor Ort die Herausbildung der regionalen Identität. Das Kompetenzzentrum Regionales Lernen der Universität Vechta wurde im Jahr 2011 als Wissenstransferstelle gegründet. Konzept und Kompetenzzentrum wurden im Jahr 2014 von der UNESCO als offizielle Maßnahme der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.