AKTUELLES


Neuerscheinung Vechtaer Beiträge zur Theologie, 18

Elmar Kos (Hg.), Opens external link in new window"Der Papst ändert keine einzige Lehre, und doch ändert er alles." Aufbrüche und Veränderungen in der Katholischen Kirche mit Papst Franziskus (Vechtaer Beiträge zur Theologie, 18), Berlin 2019.


kokoRu 2.0

Foto: Baumert

Der konfessionell kooperative Religionsunterricht braucht dringend eine Fachdidaktik! Dieses Ziel haben sich die jungen Wissenschaftlerinnen Prof’in Dr. Britta Baumert (kath. Theologie Universität Vechta) und Prof’in Dr. Caroline Teschmer (ev. Theologie Universität Hamburg) auf die Fahnen geschrieben. In Haus Ohrbeck bei Osnabrück haben sie vom 04.-06.10. getagt, um das Profil des Projekts zu stärken.
Entstanden ist ein Fachartikel zum zukunftsfähigen kokoRU, der noch in diesem Jahr erscheinen wird. Eine erste Projektpräsentation erfolgt als Eröffnungsvortrag der Fachtagung der EKG: Wissenschaftliches Kolloquium Evangelische Schule am 07.111.2019 in Hannover sowie auf der Fachtagung der katholischen Fakultät Innsbruck „Praxis für die Zukunft“ im Februar 2020.

Im Frühjahr nächsten Jahres ist zudem eine Antragstellung bei der Volkswagenstiftung geplant.

Foto: Baumert

17. Tag des Religionsunterrichts Religionslehrkräfte diskutieren über die Chance, im Unterricht Haltung zu bilden

Prof. Dr. Martin Jäggle (Foto: Heuer)

Zum 17. Mal hatten die Universität Vechta, das Bischöflich Münstersche Offizialat und die Arbeitsstelle für Religionspädagogik der Ev.-luth. Landeskirche zu Oldenburg zum Tag des Religionsunterrichts eingeladen. Über einhundert katholische und evangelische Pädagogen folgten der Einladung in die Katholische Akademie Stapelfeld. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Fragen: Wer ist mein Nächster und: Wie kann im Unterricht Haltung entstehen?. Dieser Tag sei eine feste Instanz an der Universität Vechta, sagte Prof. Dr. Britta Baumert zur Begrüßung. Sie freue sich immer wieder, wie viele Religionslehrkräfte mit großer Begeisterung aus den Schulen hierzu kämen.
Für den Hauptvortrag reiste aus Wien der Religionspädagoge Prof. Dr. Marin Jäggle an. Er ging der Frage nach, wie Religionsunterricht zum Erwerb christlicher Haltung beitragen kann. In Workshops ging es anschließend um Haltungsbildung zur Nächstenliebe, Improvisationstheater im Unterricht, den Einsatz von Liedern, Christliche Ethik, den Einsatz von StreetArt, Filmen und Charity-Songs, die Gestaltung von Klassengottesdiensten und biografisches Lernen.
In unserer multi-kulturellen und multi-religiösen Gesellschaft seien nicht Vielfalt und Verschiedenheit das Problem, sondern der Umgang damit, sagte Jäggle. Schule müsse einen Lehr- und Lebensraum gestalten, der das miteinander Leben und Lernen als bereichernde Vielfalt vermittele. Tatsächlich existiere hier aber vielfach eine Moral der (Platz-)Hirsche. Dabei werde Konkurrenz und eigener Vorteil gefördert, humane Charakterbildung verhindert und individueller Ehrgeiz gestärkt. Doch „die Humanität einer Gesellschaft und einer Schule zeigt sich in ihrem Umgang mit Schwäche, und die Humanität eines Menschen zeigt sich in seiner Fähigkeit, die eigenen Schwächen und die anderer zu akzeptieren“, stellte Jäggle klar.
(Text: Ludger Heuer)


Die neue KERYKS - trilinguale religionspädagogische Fachzeitschrift zum Thema Gender

Das hätten sich die Initiatorinnen der Feministischen Theologie und ihre ersten Vertreterinnen nicht träumen lassen können: dass ihre Bewegung einmal – mittlerweile über Jahrzehnte – ein Dauerbrenner nicht nur im wissenschaftlichen theologischen Diskurs werden würde, sondern nachhaltig Kirche und über diese hinaus weite Teile der Gesellschaft herausfordern und beschäftigen sollte. Aller Voraussicht nach wird der Anlass – schon längst nicht mehr nachvollziehbare Verwerfungen im Verhältnis der Geschlechter mit insbesondere höchst leidvollen Konsequenzen für Frauen und sexuelle Minderheiten – auch in nächster Zukunft fortbestehen. Dass die Bewegung bis heute nicht nur, gegen teilweise massive, insbesondere innerkirchliche, Widerstände, Bestand hat, sondern auch kontinuierlich Fortschreibungen erfährt und sich damit, unter neuen Aspekten, wissenschaftlichen Zuordnungen und Bezeichnungen, fortschreitenden Entwicklungen anzupassen vermag, unterstreicht die Notwendigkeit ihrer Existenz und, ungeachtet der bekannten innerkirchlichen Beharrungsphänomene, ihre Erfolge.

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17. Tag des Religionsunterrichts am 19.09.2019

Am 19.09.2019 veranstalten das Bischöflich Münstersche Offizialat in Kooperation mit der Universität Vechta und der Arbeitsstelle für Religionspädagogik der ev.-luth. Kirche in Oldenburg den 17. Tag des Religionsunterrichts.

Zu dem Thema "Wer ist mein Nächster? Haltung bilden im Religionsunterricht" finden in der Zeit von 9.00-16.00 Uhr Vorträge, Kurzimpulse und Workshops statt. Eingeladen sind Lehrer*innen, Studierende und Interessierte der Universität. Die Fortbildung ist bei VeDaB registriert und gilt als offizielle Lehrerfortbildung.

Nähere Informationen sowie das Programm finden Sie hier.

Zur Anmeldung geht es hier.


London, The British Library: Kooperationstreffen der Friedensforscher Liu Cheng und Egon Spiegel

Foto: An einem der Treffen in The British Library nahm auch die chinesische Kollegin Prof. Dr. Zhao Xiurong teil, links neben den Professoren Liu Cheng und Egon Spiegel

Die im Folgenden aufgereihten Projekte waren zentrale Gegenstände eines Kooperationstreffens des Inhabers des Lehrstuhls für Praktische Theologie, Prof. Dr. Prof. h.c. Egon Spiegel, mit seinem chinesischen Kooperationspartner, Prof. Dr. Liu Cheng, Welthistoriker und Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für Friedenswissenschaft an der Nanjing University (Nanjing/China) in London. Willkommener Anlass war der mehrwöchige Aufenthalt von Prof. Liu Cheng als in britischer Geschichte spezialisierter Professor für Weltgeschichte und Friedensforscher in England.
Ein friedenswissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt des Lehrstuhls für Praktische Theologie der Universität Vechta mit dem Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für Friedenswissenschaft der Nanjing University in Nanjing/China sowie dem Soziologen Dr. George Mutalemwa von der St. Augustine University in Mwranza/Tansania nimmt Formen an.

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Harter Brocken: der eigene Schatten Volker Garske lässt uns mit seinem neuen Buch in den Spiegel schauen

PD Dr. phil. habil. präsentiert sein aktuelles Buch „Das Schattenprinzip im Religionsunterricht: Entwicklungschancen für Lehrende und Lernende in interreligiösen Kontexten“, Münster 2019

Sich der Existenz des eigenen Schattens bewusst zu sein, sich damit persönlich auseinanderzusetzen und zu arrangieren, ist das Eine. Darum zu wissen, wie wir mit diesem Schatten und aus diesem heraus unseren Mitmenschen begegnen und dabei der Gefahr von Projektionen unterliegen und deshalb unseren Nächsten Unrecht widerfahren lassen können, ist das hoch problematische Andere.

Der an der Universität Vechta habilitierte und an der Universität Paderborn lehrende Religionspädagoge Dr. phil. habil. Volker Garske hat die psychologisch komplexen Zusammenhänge unseres zwischenmenschlichen Agierens im Horizont des eigenen Schattens untersucht und in diese – mit Blick auf die Aufgabe von insbesondere Religionslehrer/innen – in einem Band der von Prof. Dr. Prof. h.c. Egon Spiegel herausgegebenen Reihe „Workshop Religionspädagogik“ eingeführt. Der Titel seiner wegweisenden Studie: „Das Schattenprinzip im Religionsunterricht: Entwicklungschancen für Lehrende und Lernende in interreligiösen Kontexten“.

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Internationale Woche

Jun.-Prof. Dr. Britta Baumert und Prof. Dr. Stanko Gerjolij
Foto: privat

Mit Gästen aus Slowenien und Peru startete die Internationale Woche in der Religionspädagogik bei Prof.‘in Dr. Britta Baumert.
Die Studierenden der Kath. Theologie freuten sich über Abwechslung in den Seminaren durch Prof. Dr. Stanko Gerjolj von der Universität Ljubljana und Sr. Birgit Weiler von der Jesuiten-Universität in Peru.
Stanko Gerjolj ist Theologe, Psychologe und Gestalttherapeut. Die Studierenden ließen sich bei ihm auf einen ganz anderen Ansatz der Lehre ein und waren begeistert von den Methoden, die sie praktisch erlernen durften.
Sr. Birgit Weiler berichtete über die Anthropologie der indigenen Völker in Peru und wie wichtig die Erhaltung des Regenwaldes für die Menschen vor Ort ist. Auch die Interkulturalität war ein großes Thema bei ihr.
Beim Gemeindeabend der Kirche am Campus kamen die Gäste sowie die Mitarbeiterinnen der Religionspädagogik und Prof.‘in Dr. Baumert, die Kirche am Campus mit Peter Havers, Sabine Prunzel und Aria Patto und viele Studierende zusammen, um einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern, den Stanko Gerjolj abhielt. Danach stellten sich die Gäste den Fragen der Studierenden und erzählten, wie sie zu ihrem jetzigen Leben kamen, wer sie beeindruckt hat und was ihnen an ihrer Arbeit am meisten Freude macht.

Weitere Bilder hier


Fachtag Inklusion meets Digitalisierung

 

Am 25.06.19 findet von 9.30 - 21.00  Uhr der Fachtag Inklusion meets Digitalisierung in Kooperation mit der TU Kaiserslautern statt.
Es finden Vorträge und Workshops rund um die Themen Inklusion und Digitalisierung statt.

Nähere Informationen sowie das Programm finden Sie hier.
Zur Anmeldung geht es hier


Juniorprofessorin Dr. Britta Baumert pflegt die Erasmuskooperation mit der Theologischen Fakultät Ljubljana

Im Rahmen der Erasmuskooperation mit der Katholisch Theologischen Fakultät Ljubljana besuchten Prof. Dr. Britta Baumert und Stefanie Röhll den Gestalt- und Religionspädagogen Prof. Dr. Dr. Stanko Gerjolij in seiner Heimat. Beim gemeinsamen Mittagessen im Kloster der Lazaristen (seinem Heimatorden) wurde über eine Vertiefung der internationalen Beziehung und einen Ausbau der Erasmuskooperation gesprochen.


Projektmodul: Gemeinsam statt einsam - Ein Videoprojekt PB30

Die Religionspädagogik bietet im WS 19/20 ein Projektmodul im Rahmen des Profilierungsbereichs an. In Kooperation mit der JVA, dem Andreaswerk (Campus Inklusive) und der Refugeecommunity soll im Rahmen des Moduls ein gemeinsames Youtube-Video zum Thema Inklusion und Teilhabe entstehen.
Hierfür suchen wir schon jetzt interessierte Studierende, die im Wintersemester das Modul belegen wollen. Denn die Studierenden, die inhaftierte Frauen in der JVA besuchen wollen, benötigen ein erweitertes Führungszeugnis und müssen einen Sicherheitscheck durchlaufen.
Daher möchten wir interessierte Studierende bitten, sich bis zum Ende des Sommersemesters bei Prof.‘in Baumert zu melden: britta.baumert[at]uni-vechta[dot]de

Weitere Informationen zu dem Modul finden Sie hier:


Gastvorträge in Ljubljana

Foto: Stefanie Röhll

Letzte Woche besuchte Prof.*in Dr. Britta Baumert zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Stefanie Röhll die Theologische Fakultät der Universität Ljubljana in Slowenien.
Auf Einladung von Prof. Dr. Stanko Gerjolj (Department of Pastoral and Applied Theology) hielt Baumert einige Gastvorträge, um den Studierenden den Religionsunterricht aus Deutschland näher zu bringen. Da in Slowenien Religionsunterricht nicht als ordentliches Lehrfach verankert ist, entstanden anregende Diskussionen mit den Studierenden.
Baumert besuchte diverse Seminargruppen: Priesteramtskandidaten, Familientherapeut*innen, sowie Studierende des Konzepts „Lebenslanges Lernen“.
Im Rahmen der Erasmus Kooperation wird nun ein Besuch von Prof. Dr. Stanko Gerjolj in der internationalen Woche ermöglicht. Der Gestaltpädagoge und Theologe wird das Seminar KT-11 „Ästhetisches Lernen“ halten und weitere Gastvorträge in anderen religionspädagogischen Seminaren anbieten.


Alle Menschen sind von Gott gewollt Inklusion Hauptthema auf Oldenburger Schulrätetagung

Foto: Ludger Heuer

Sie erlebe in vielen Gesprächen mit Lehrkräften Vorbehalte gegen Inklusion. Viele Lehrer empfänden sie als überstürzt eingeführt, begann Prof. Dr. Britta Baumert auf der Oldenburger Schulrätetagung im St. Antoniushaus ihren Vortrag. An dem Treffen, das wechselweise von katholischer und evangelischer Seite ausgerichtet wird, nahmen Schulräte der staatlichen und kirchlichen Schulbehörden und Fachoberleute Religion aus dem Oldenburger Land, Emsland und Ostfriesland, Vertreter der Universität und Studienseminare in Vechta und Oldenburg teil. Eingeladen zu dem Studientag hatte Prof. Dr. Franz Bölsker, Leiter der Schulabteilung des Bischöflich Münsterschen Offizialats.

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Religion hat Zukunft an den Schulen - Weihbischof stellt sich Diskussion mit Studierenden

Foto: Ludger Heuer

Zu einem Gespräch über Ökumene, die Zukunft des Faches Religion und die Rolle der Frau in der Kirche hatten Dr. Britta Baumert, Professorin für Praktische Theologie, und ihre Studierenden Weihbischof Wilfried Theising in die Universität Vechta eingeladen. Als Bistumsbeauftragter für Ökumene und als Kommissionmitglied Wissenschaft und Kultur der Deutschen Bischofskonferenz sind ihm beide Themen wohl vertraut.  
Die ökumenischen Gespräche auf Kirchenleitungsebene hätten bundesweit 1966 im Oldenburger Land ihren Anfang genommen, erklärte Theising. „Seitdem haben wir viel erreicht.“ Im Offizialatsbezirk kenne er keine Pfarrei ohne ökumenische Kontakte.  Konfessionsübergreifender Religionsunterricht sei anfangs eine Notlösung gewesen, inzwischen aber könnten sich die Kirchen darauf verlassen, dass er gut gegenläufig erteilt werde. „Heute sehe ich ihn nicht mehr als Notlösung an.“

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China meets Germany – in Venedig. Projektplanung im Rahmen einer Kooperation mit dem Nanjinger UNESCO Lehrstuhl für Friedenswissenschaft

Egon Spiegel mit (v.l.) den Professoren für Weltgeschichte Liu Cheng und Cheng Ri Hua von der Nanjing University vor dem Markusdom in Venedig

Natürlich müsste es nicht gerade Venedig sein, und ein Treffen an diesem Ort mag, von außen betrachtet, immer der besonderen Destination geschuldet sein. Schwer vorstellbar, dass sich zwei Friedensforscher zu rein nichts anderem in Venedig treffen, als dort dringende Projekte zu besprechen und voranzutreiben. Doch warum ausgerechnet Venedig? Weil sich ein Treffen dort am leichtesten mit einem forschungsbedingten Aufenthalt des chinesischen Kooperationspartners an der Universität in Triest verbinden ließ.

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Neues Drittmittelprojekt in der Religionspädagogik

Im kommenden Semester wird das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Drittmittelprojekt  „Gemeinsam statt einsam – Ein Videoprojekt“  von Prof. Dr. Britta Baumert starten. Ziel ist die gemeinsame Erstellung eines YouTube Videos zum Thema Partizipation und Inklusion durch Studierende, Inhaftierte, Geflüchtete und Menschen mit Behinderung. Im kommenden Wintersemester wird im Profilierungsbereich ein entsprechendes Modul für Studierende der Uni Vechta angeboten. Die Studierenden verbringen in Tandems Zeit mit ihren jeweiligen Partnern aus einer der anderen drei Teilnehmergruppen und nehmen dabei Videosequenzen auf, die später zu einem Film zusammen geschnitten werden, um Teilhabe darzustellen.
Unterstützt werden die Studierenden dabei im Begleitseminar, wo sie theoretisches Wissen zum Thema Teilhabe und Inklusion, sowie praktische Fähigkeiten zur Erstellung und Bearbeitung von Videos erlernen. Im Rahmen eines gemeinsamen Abschlussgottesdienstes wird das Video dann auch der Öffentlichkeit präsentiert.


Ausleihe von Unterrichtsmaterialien

Ab sofort besteht die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien für den Religionsunterricht auszuleihen.

Weitere Informationen hier

Letzte Aenderung: 10.10.2019 · Seite drucken

Kontakt

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Prof. Dr. Elmar Kos
Raum N 117
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Gerda Büssing
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