Letzte Aenderung: 22.05.2019 · Seite drucken

Tagung "Wo liegen die Alternativen zur "Festung Europa?"" 15.03.2019 - 10:30 Uhr bis 15.03.2019 - 16:30 Uhr

Organisator/Veranstalter: Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften  |  E-Mail: kooperationsstelle@uni-osnabrueck.de

19. Jahrestagung der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften

Mit diesem Thema greift die Tagung gut zwei Monate vor der Europawahl ein besonders heikles Politikfeld auf. Der Weg zu einer immer schärferen Sicherung der EU- Außengrenzen wird von Kritikern bereits als „Festung Europa“ bezeichnet, während rechtspopulistische Parteien diese Politik überall in Europa „feiern“ oder noch für unzureichend halten.

In der Asyl- und Flüchtlingspolitik ist die Europäische Union tief zerstritten und findet bislang keinen gemeinsamen Weg. Zunehmend beherrscht das Thema die anstehende Wahl am 26. Mai. Der französische Präsident Emmanuel Macron ruft die Mitgliedsländer zum Handeln auf, denn die Europawahl werde „über die Zukunft unseres Kontinents entscheiden.“

Es ist höchste Zeit, sich auf die Suche nach Alternativen zu begeben. Wo ist der Weg zu einer humanen Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU?

Mit den WissenschaftlerInnen Dr. Lisa Carstensen, Dr. Marcel Berlinghoff und Sophie Hinger vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Harald Trabold (Hochschule Osnabrück), den Gewerkschaftern Dr. Mehrdad Payandeh (Vorsitzender DGB-Bezirk Nds.-Bremen-Sachsen-Anhalt) und Achim Bigus (Vorsitzender Vertrauensleuteausschuss IG Metall), der Expertin Dr. Ramona Lenz (Medico International) und Michael Bünte (Seebrücke Osnabrück) will die Tagung sich auf die Suche nach einer anderen Politik begeben und lädt herzlich zum mitdiskutieren ein.

Details und Programm

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird gebeten unter: kooperationsstelle[at]uni-osnabrueck[dot]de

Weitere Infos: Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, August-Bebel-Platz 1, 49074 Osnabrück; Tel.: 0541/33807- 1814 oder 1816