Letzte Aenderung: 13.12.2018 · Seite drucken

Ringvorlesung "Geschichtslandschaften" 06.12.2018 - 18:00 Uhr bis 06.12.2018 - 20:00 Uhr

Organisator/Veranstalter: Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker & Prof. Dr. Eugen Kotte  |  E-Mail: eugen.kotte@uni-vechta.de

Im Wintersemester 2018/2019 findet erneut eine historische Ringvorlesung an der Universität Vechta statt. Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker (Mittelalterliche Geschichte/Landesgeschichte) und Prof. Dr. Eugen Kotte (Didaktik der Geschichte/Neuere und Neueste Geschichte) laden zu 14 Vorträgen ein.

Die Vorträge beginnen jeweils donnerstags um 18.00 Uhr s.t. im Hörsaal Q 015, Driverstraße 24

Am Donnerstag, 6. Dezember 2018 spricht Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, vormaliger Präsident des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen und Professor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, zum Thema „Geschichtslandschaften in Westfalen.“ Westfalen ist als geschichtlicher Raum bekannt, obwohl es niemals ein geschlossenes Herrschaftsgebiet gebildet hat. Stattdessen gab es unterschiedliche politische Territorien in Westfalen, die seit der Frühen Neuzeit auch konfessionell nicht geeint waren. Inwiefern diese Diversität noch heute spürbar ist, möglicherweise sogar besonders betont wird oder doch eine Zugehörigkeit zu Westfalen oberhalb historischer Trennlinien dominiert, wird Reininghaus thematisieren.


06.12.2018Prof. Dr. Wilfried Reininghaus (Münster)Geschichtslandschaften in Westfalen
13.12.2018Prof. Dr. Winfried Speitkamp (Weimar)Geschichtslandschaften: Thüringen im Vergleich
20.12.2018Prof. Dr. Alwin Hanschmidt (Vechta)Das Niederstift
Münster – eine gespaltene Geschichtslandschaft

10.01.2019Dr. Jörg Leuschner (Salzgitter)Der Harz - eine gemeinsame Geschichtslandschaft?
17.01.2019Prof. Dr. Burghart Schmidt (Vechta)Kunst- und Geschichtslandschaften in kartographischer Form: Das Alte Reich und die Stadt Hamburg in der Frühen Neuzeit
24.01.2019Prof. Dr. Margret Wensky (Bonn)Das Rheinland als Geschichtslandschaft
31.01.2019Prof. Dr. Dietmar Schiersner (Weingarten)Geschichtslandschaft Schwaben. Einheit in der Vielfalt?