Projekte des International Office

Pilotprojekt zur Notenübertragung à la ECTS Users' Guide

Gerechte Notenübertragung:
"Wie können Noten, die man an einer ausländischen Hochschule erworben hat, möglichst gerecht umgerechnet werden?"

Wer im Ausland studiert hat, kennt das Problem: wie werden meine ausländischen Noten so in das deutschen Notensystem übertragen, dass es gerecht ist? wie erfolgt die Anerkennung und Anrechnung meiner Module?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Pilotprojekt zur Notenübertragung, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird. Die Universität Vechta ist eine von drei Hochschulen bundesweit, die in die Förderung aufgenommen wurden.

Mehr Informationen

Wer im Ausland studiert hat, kennt das Problem: wie werden meine ausländischen Noten so in das deutschen Notensystem übertragen, dass es gerecht ist? wie erfolgt die Anerkennung und Anrechnung meiner Module?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Pilotprojekt zur Notenübertragung, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird. Die Universität Vechta ist eine von drei Hochschulen bundesweit, die in die Förderung aufgenommen wurden.

Ziel des Projektes ist es, Erleichterungen für jene Studierende zu schaffen, die Studienleistungen an ausländischen Hochschulen erbringen und diese in ihrem Studiengang in Vechta anrechnen lassen möchten. Hierzu möchte die Universität Vechta in Abstimmung mit Koope­rationshochschulen Verfahren und Leitfäden entwickeln, die jeweiligen Auslandsbeauftragten und Lehrenden infor­mieren sowie die Studierenden noch besser auf die zielge­richtete Belegung von Modulen im Ausland vorbereiten. Im Rahmen des Pilotprojektes werden Befragungen von "Out­going Students" stattfinden und Workshops zu Anerken­nungs- bzw. Anrechnungsfragen organisiert. Die Förde­rung durch den DAAD beinhaltet zudem Beratungsbesuche von DAAD-Bolgona-Expter(inn)en sowie Übersetzungskosten für Leitfäden und Informationsmaterialien.
Auslandserfahrungen sind für Dozentinnen und Dozenten ebenso wie für Studierende spannende Erfahrungen, die das eigene Leben bereichern und das berufliche Profil schärfen. Seit Jahren ist es deshalb ein wichtiges strate­gisches Ziel der Universität Vechta, die Auslandsmobili­tät über alle Statusgruppen deutlich steigern zu wollen. Mit der Auswahl als Pilotprojekt kann die Förderung der Mobilität einen erheblichen Schritt vorankommen, so die Antragstellerinnen Vizepräsidentin Dr. Marion Rieken, Ju­dith Peltz (International Office) sowie Mette Rehling und Susanne König (Universitäres Qualitätsmanagement). Für die zweite Projektstufe wird angestrebt, das so genannte "Label zur Notenübertragung" zu bekommen.

Informationen zum Programm finden sich hier: Opens external link in new windowhttps://eu.daad.de/bologna/de/

Nähere Informationen: Opens external link in new windowECTS Users' Guide

Aktive Bürgerinnen und Bürger: Citizenship als Bestandteil der universitären Ausbildung

Im Bolognapozess, nach dessen Vorgaben unsere Studiengänge gestaltet sind, spielt die Dimension "Citizenship" eine wichtige Rolle. Neben fachwissenschaftlichen Kompetenzen sollen die Studierenden auch zu verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürgern ausgebildet werden.

An unserer Partneruniversität werden die Bolognavorgaben gerade umgesetzt. Daher möchten wir im Rahmen des Projektes, das von Deutschen Akademischen Austauschdienst gefördert wird, gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden unserer ukrainischen Partneruniversität in Lutzk im Rahmen einer zehntägigen Sommerschule erarbeiten, was "Citizenship" im universitären Kontext bedeuten kann.

Mehr Informationen

"Citizenship" - Dokumentation der Projeke

Initiates file download

Ziel des Projektes ist es, die im Rahmen des Bologna-Prozesses entscheidende Dimension "Citizenship" zu stärken und die demokratischen Prozesse in der Ukraine auch durch eine Einbindung des bürgerschaftlichen Engagements im Hochschulbereich zu initialisieren.

Studierende, Lehrende und Studiengangsverantwortliche tauschten sich intensiv zu den untenstehenden Themen aus und entwickelten Modelle, um diese Themen in die Curricula einzubinden:

(1) Ehrenamtliches Engagement als universitäre Projektarbeit, (2) studentische Mitbestimmung in der Hochschule [Governance] und (3) "Student Centered Learning" als Instrument des selbstverantwortlichen Lernens und der curricularen Gestaltung.

Durchgeführt wurde das Vorhaben von Hochschulangehörigen der Universitäten Luzk und Vechta. Die unten beschriebene "Citizenship-Summer School" war jedoch auch für Studierende und Lehrende anderer Hochschulen geöffnet.

Hintergrund:

In der Leuvener Erklärung [1] ist der Zusammenhang von "Citizenship", "Student Centered Learning", studentischer Mitbestimmung und zivilgesellschaftlichem Engagement als zentrale Komponente des Bologna-Prozesses aufgezeigt. Dort heißt es:

"Studierendenzentriertes Lernen und Mobilität werden den Studierenden dabei helfen, sich jene Kompetenzen anzueignen, die ihnen in einem sich wandelnden Arbeitsmarkt abverlangt werden, und sie befähigen, ihre Rolle als aktive und verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger wahrzunehmen. [...] Das Ziel lautet, dafür zu sorgen, dass die Hochschulen über die erforderlichen Ressourcen verfügen, um auch künftig alle ihre Aufgaben erfüllen zu können; dazu gehören die Vorbereitung der Studierenden auf ein Leben als aktive Bürgerinnen und Bürger in einer demokratischen Gesellschaft und auf das Berufsleben. [...] Die dazu erforderliche laufende Reform der Hochschulsysteme und -strategien wird auch in Zukunft den europäischen Werten der institutionellen Autonomie, der akademischen Freiheit und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet sein und wird eine umfassende Mitwirkung der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals erfordern."

Die Universitäten Vechta (3600 Studierende) und Luzk (8000 Studierende) verbindet eine 22-jährige akademische Partnerschaft. Dabei stellte die Universität Vechta als eine der ersten deutschen Hochschulen bereits 2003 ihr Studienangebot auf Bachelor- und Masterstudiengänge um und verfügt inzwischen bereits über Erfahrungen mit der Reakkreditierung dieser Studiengänge.

Die Universität Luzk befindet sich zurzeit im Prozess der Implementierung der Bologna-Erfordernisse und hat begonnen, ihre Curricula entsprechend umzugestalten. Schwierigkeiten hierbei treten vor allem dann auf, wenn die auf dem Papier geforderten Ziele mit konkreten Inhalten gefüllt werden sollen. Neben der reinen Erfüllung von gewissen quantitativen und nominalen Vorgaben wie die Anpassung der Notenwerte, Umbenennungen von Diplomen etc. gilt es auch, den Prozess der Um- und Neuorientierung inhaltlich zu gestalten. Da Werte wie "Mitbestimmung", "demokratische Entscheidungen" oder "Interessensausgleich" etc. im postsowjetischen Raum bis heute traditionell eher schwach ausgeprägt und entwickelt sind, entstehen hierbei immer wieder Schwierigkeiten, wie nicht zuletzt die fortwährenden Studierendenproteste in vielen ukrainischen Städten zeigen.

Die Universität Luzk kann und möchte bei der Neuausrichtung ihrer pädagogischen und wissenschaftlichen Prozesse auf die inzwischen bereits reichen Erfahrungen ihrer Partnerhochschule Vechta zurückgreifen, um die Einführung des Bologna-Systems möglichst konfliktfrei und erfolgreich umzusetzen. Die Bologna-Dimensionen "Employability" und "Citizenship" sollen in den Curricula grundlegend berücksichtigt werden.


Vom 22.7.-31.7.2012 wurde eine interdisziplinäre zehntägige Summer School an der Universität Vechta durchgeführt, deren zentrale Fragestellungen lautete: "Wie kann "Citizenship" gelehrt und gelernt werden?" 

Ausgehend von inhaltlichen Fragestellungen sollten in drei aufeinander folgenden Foren konkrete Vorschläge zu den Themenkomplexen (1) ehrenamtliches Engagement als universitäre Projektarbeit, (2) studentische Mitbestimmung in der Hochschule [Governance] und (3) "Student Centered Learning" erarbeitet werden.

Eingeleitet wurde die Sommerschule durch einführende Veranstaltungen zu den Themen:

A) Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement für die Zivilgesellschaft

B) Überblicke zum Stand der Studierendenaktivitäten in beiden Hochschulen

C) Der Bologna-Prozess und die Bedeutung der Dimension "Citizenship"


Angehörige der Universität Vechta (u. a. Mitglieder der Hochschulleitung und Lehrende) erläuterten den wissenschaftlichen Kontext der studentischen Mitbestimmung und des Bologna-Prozesses.
Dabei war die aktive Gestaltung der Foren durch die Studierenden genauso von Relevanz wie die Anwendung moderner Lehr- und Lernformen.
Das Programm der Sommerschule finden Sie hier:

Aktive Bürgerinnen und Bürger - "Citizenship" in der universitären Ausbildung - Programm

 

[1] Kommuniqué der Konferenz der für die Hochschulen zuständigen europäischen Ministerinnen und Minister, Leuven/Louvain-la-Neuve, 28. und 29. April 2009 Opens external link in new windowwww.bmbf.de/pubRD/leuvener_communique.pdf (Aufruf am 23.8.2011, 9:01 h)

Folgende Foren bilden die thematischen Schwerpunkte

Forum 1: Ehrenamtliches Engagement als universitäre Projektarbeit

Viele Studierende der Universität Vechta engagieren sich während ihres Studiums ehrenamtlich und möchten die erworbenen Kompetenzen für ihre spätere Berufstätigkeit nutzen. Bisher bieten die Hochschulen aber nur wenige Projekte an, in denen dieser Transfer von der Praxis in das Studium und vice versa gelingt. An der Universität Vechta gibt es u. a. das "Schutzengelprojekt", durch das außerschulische Bildungsangebote fördert werden, indem Studierende pro-bono tätig sind. Ein Engagement in einem solchen Projekt fördert nicht nur die "Embloyability", sondern verdeutlicht auch den Praxisbezug des eigenen Studiums.

Zielsetzung: 

In dem Forum sollen anhand verschiedener Beispiele die Anforderungen, Herausforderung und der persönliche und gesellschaftliche Nutzen von universitär eingebundenem, ehrenamtlichem Engagement aufgezeigt und kritisch diskutiert werden. Darüber hinaus wird auch erarbeitet, wie eine solche Projektarbeit Eingang in die Curricula findet oder, etwa durch wissenschaftliche Begleitforschung / Evaluation, in das Studium eingebunden werden kann. Geplant ist auch die Entwicklung bilateraler Projekte, die auf längere Zeiträume angelegt sind.

Forum 2: Governance

Die studentische Partizipation an der Gestaltung und Ausrichtung der universitären Aktivitäten ist geübte Praxis an der Universität Vechta. Im zentralen Gremium für Studienangelegenheiten, der "Zentralen Kommission für Lehre und Studium", hat die Studierendenschaft die Hälfte der Stimmen inne und kann so maßgeblich auf Studienangelegenheiten Einfluss nehmen.

Es gibt zwei Bereiche der studentischen Mitwirkung: die autonome studentische Selbstverwaltung (mit eigenen Organen wie Fachräte, Studierendenparlament und AStA) und die Statusgruppe der Studierenden in den Hochschulorganen, im Rahmen derer sie direkt in die Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse der Universität eingebunden sind, z. B. durch Mitgliedschaft in Senat, Universitätskommissionen, auch Berufungskommissionen, Arbeitsgruppen der Hochschulleitung (z. B. AG Studienbeiträge).
Die partizipative studentische Mitbestimmung in der Ukraine ist (wenn auch rechtlich vorgesehen) strukturbedingt bisher nicht stark ausgereift. Studien- und Lehrinhalte werden zentral in Kiev entwickelt, wobei selbst die universitäre Leitung wenige Einflussmöglichkeiten hat.

Zielsetzung: 

Wie die in der Ukraine gesetzlich garantierte Möglichkeit zur universitären Mitbestimmung wahrgenommen werden kann und die Bildung entsprechender Gremien und Organe vorangetrieben werden kann, ist ein Ziel dieses Workshops. Darüber hinaus soll auch diskutiert werden, wie Gremien funktionieren, wie konkret die studentische Mitbestimmung aussieht sowie wie Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse ablaufen und strukturiert werden.

Im Rahmen der Summer School wird auch eine Teilnahme an den öffentlichen Gremiensitzungen der Universität Vechta angestrebt. So erfahren die Studierenden auch aus eigener Anschauung wie und warum demokratische universitäre Strukturen zur Ausbildung verantwortungsbewusster Bürgerinnen und Bürger beitragen können.

Forum 3: Student Centered Learning

Das Studium in den Bachelor- und Masterstudiengängen wird von den Studierenden häufig als fremdbestimmt betrachtet.

Durch ein studierendenzentriertes Lernen übernehmen die Studierenden selbst aktiv die Verantwortung für ihren Kompetenzerwerb und folgen nicht automatisch starren Studienverlaufsplänen. Verantwortungsübernahme für das eigene Studium und der intensive Austausch mit Lehrenden, die nicht primär als Wissensquelle gesehen werden, sondern vor allem als begleitende Vermittler verstanden werden, fördert die Vielfalt, die Transparenz und den Austausch in einer Hochschule.

Zielsetzung: 

In Zusammenarbeit mit der European Students Union, die zahlreiche Publikationen zum Student Centered Learning veröffentlicht hat, werden Möglichkeiten des studierendenzentrierten Lernens vorgestellt, auf ihre Anwendungseignung geprüft und diskutiert. Zudem wird geklärt, wie eigenverantwortliches Lernen das zivilgesellschaftliche Engagement stärkt und wie und in welchem Umfang es in die universitäre Ausbildung eingebettet werden kann.

Wie geht es weiter?

m die nachhaltige Fortsetzung der Zusammenarbeit zu sichern, werden gemeinsame Projektideen entwickelt, die die deutschen und ukrainischen Studierenden in Kooperation durchführen. Neben der Verstetigung der Projektergebnisse wird auch der internationale Austausch studierendenzentriert längerfristig weitergeführt. Die während der Sommerschule erworbenen auch interkulturellen Kompetenzen können angewendet werden. Zusätzlich wird das Interesse der deutschen Studierenden an der Ukraine deutlich gestärkt.

Das Projekt wird von Dr. Marion Rieken, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der Universität Vechta geleitet.

Koordiniert wird das Programm von Carsten Grunwaldt (DAAD-Lektor U Luzk) und Judith Peltz  (Leitung International Office U Vechta).

Opens external link in new windowStaatliche Wolynische Lesya Ukrainka Universität Lutzk

 

Das Programm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst im Rahmen des Programms "Unterstützung der Demokratie in der Ukraine" gefördert. 

PROFIN-Projekte

In der Programmreihe PROFIN - Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender - werden seit August 2010 zwei Projekte an der Universität Vechta gefördert. Ziel des vom DAAD ausgeschriebenen und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Programms ist es, die Integration von ausländischen Studierenden in das deutsche Hochschulsystem zu unterstützen.

Allgemeine Informationen über das PROFIN-Programm erhalten Sie auf den Seiten des Opens external link in new windowDAAD.

Die beiden Projekte des International Office und des Institut für Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften (ISBS) haben jeweils eine Laufzeit von zwei Jahren und das finanzielle Fördervolumen beträgt knapp 200.000,00 Euro.

Das Modell-Projekt "Migration und Studium - Kompetenzen, Ressourcen und Herausforderungen", das in Kooperation mit Prof. Dr. Yvette Völschow (ISBS) durchgeführt wird, hat das Ziel, Fähigkeiten, Kompetenzen und Bedürfnisse von Studierenden mit Migrationshintergrund durch wissenschaftliche Begleitforschung und ein ressourcenorientiertes Maßnahmenpaket zu stärken. Im Mittelpunkt des Modell-Projektes stehen dabei die Sicherung des Studienerfolgs und die Berufsbefähigung der Studierenden.

Das Adaptions-Projekt hat durch die Einführung eines Zertifikats "Internationale Kompetenz" das Ziel, Fähigkeiten im Sinne der Ziele des Bolognaprozesses als Schlüssel für "employability" und "citizienship" gebündelt zu vermitteln.

PROFIN-Adaptionsprojekt: Opens internal link in current windowZertifikat Internationale Kompetenz

PROFIN-Modellprojekt: Opens external link in new windowMigration und Studium - Kompetenzen, Ressourcen und Herausforderungen

go out! Filmprojekt

gemeinsame Initiative des Opens external link in new windowBundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Opens external link in new windowDeutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Das Ziel: Studienbezogene Auslandsaufenthalte deutscher Studierender zu erhöhen. "go out" setzt die im Jahr 2001 begonnene Kampagne "go east - Studium, Forschung, Praktikum in Osteuropa in den Ländern der GUS" fort und bezieht die anderen Regionen der Welt mit ein.

Allgemeine Informationen über die  "go out! studieren weltweit" Kampagne erhalten Sie auf den Internetseiten der Kapmagne:

Opens external link in new windowgo out! studieren weltweit

Zu  beginn des Jahres 2010 schrieb der Deutsch Akademische Austauschdienst die fünfte und vorerst letzte Programmphase dieser Kampagne aus. Finanziell unterstützt werden sollten Aktivitäten, die im Zeitraum zwischen dem 1. März und 5. November 2010 durchgeführt werden. Erfolgreich bewarb sich das International Office der Universität Vechta in zwei der drei möglichen Kategorien und erhielt die Förderzusage.

Kategorie III

Produktion eines Kurzfilms zum Thema "Studien- und Praxisaufenthalte im Ausland" mit einer Länge von 5 bis 15 Minuten.

"Schön! Die Freude war groß! Nur, wie dreht man eigentlich - außerhalb jeglicher Antragslyrik - wirklich einen Film? Wer kann denn überhaupt einen solchen Film drehen und was benötigt man denn alles für ein solches Filmprojekt?"

Die Herausforderungen, denen sich das Prohjekt-Teamwährend der gesamten Projektlaufzeit stellen musste, die amüsanten und abenteuerlichen Erlebnisse während der Dreharbeiten und die tolle Zusammenarbeit mit den vielen Unterstützern dieses Projekts führten alle zu dem einen Ziel: HORIZON

Letzte Aenderung: 09.04.2019 · Seite drucken

Ansprechpersonen

Dr. Natalia Petrillo

Leitung

Raum G 01

Fon +49. (0) 4441.15 613
Fax +49. (0) 4441.15 67613

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung persönlich oder via Skype (international.office.vechta).