Anna Louise Weßling ist in Hamburg aufgewachsen und hat dort ihr Bachelorstudium in Religionswissenschaft und Germanistik absolviert. Nach dem Bachelor kam Weßling nach Vechta, um im Master Kulturwissenschaften zu studieren. Wir stellen sie vor:

 

Ich arbeite jetzt:

Ich arbeite jetzt als Referentin für interkulturellen Austausch beim Verein „Une Terre Culturelle“ in Marseille. Dessen Ziel ist es, durch politische Bildung und internationale Jugendbegegnungen zu Völkerverständigung und Chancengleichheit beizutragen.

 

Meine Aufgaben dort sind:

Meine Aufgaben dort sind sehr vielfältig und umfassen (in Teamarbeit) die gesamte inhaltliche, sprachliche, kulturelle, methodische, logistische und administrative Organisation, Durchführung und Begleitung von bi- und trilateralen Jugendaustauschwochen in Frankreich, Deutschland und häufig einem Drittland in Südost- oder Osteuropa oder dem südlichen Mittelmeerraum.

 

Wenn ich an mein Studium zurückdenke, denke ich gerne an:

Die familiäre Atmosphäre an der Uni, die es mir ermöglichte, schnell Fuß zu fassen, eigene Ideen einbringen zu können und auf engagierte Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Dozent*innen zu treffen. In guter Erinnerung werden mir neben dem Studienalltag, bestehend aus Seminaren, Caféte, Hochschulsport und Feiern, vor allem die Veranstaltungen außerhalb des Lehrplans, wie Aktionswochen und Tagungen, mein Forschungsaufenthalt in Abidjan an der Partneruniversität der Uni Vechta und das Gemeindeleben der Kirche am Campus bleiben.

 

Mit Vechta verbinde ich:

Viele bereichernde Begegnungen, aus denen Freundschaften und ungeahnte Chancen erwachsen sind. Danke, Vechta!

 

Auf dem Stoppelmarkt würde ich gerne mal ein Bier trinken mit:

Meinen ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen, um sich gemeinsam an die Studienzeit erinnern zu können.

 

Aus meiner Studienzeit habe ich diesen Gegenstand aufgehoben:

Neben Fotos von besonderen Momenten und einem Stoppelmarktbierglas meine Bibliothekskarte – der Zugang zu einer Bibliothek und damit zu Wissensquellen hat für mich neben dem praktischen Nutzen auch einen symbolischen Wert.

 

Mein Tipp für Studieninteressierte und Studierende der Kulturwissenschaften:

Profitiert von der internationalen Vernetzung der Universität Vechta – nichts ist bereichernder, als seinen Horizont durch Begegnungen zu erweitern und durch Gespräche mit Studierenden und Dozent*innen aus anderen Ländern neue Perspektiven zu gewinnen!

Letzte Aenderung: 16.06.2020 · Seite drucken