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Postkoloniale Polarisierungen im europäischen Vergleich

Wieder ein schöner Erfolg für die Universität Vechta! Das Referat Forschungsentwicklung und Wissenstransfer gratuliert zum neuen Projekt:

Projektleitung: Prof.in Dr.in Corinna Onnen
Fakultät-Fach/Forschungsinstitut: Fakultät II - Sozialwissenschaften
Laufzeit: 10/2022-04/2023
Förderer: MWK

Ziel der beantragten Förderung ist die Initiierung einer europäischen Kooperation (Konsortiumsbildung), die Vorbereitung der Antragstellung und das Einreichen des Antrags im Kontext des Programms Horizon Europe, konkret zu dem Call „HORIZON-CL2-2023-DEMOCRACY-01-04: The emotional politics of democracies“ zum Stichtag im April 2023 (der genaue Termin ist noch nicht veröffentlicht). Die Forschungsvorhaben sollen dem Call zufolge Fallstudien verwenden, die sich mit aktuellen Phänomenen auseinandersetzen. Für den anvisierten Antrag wurde in diesem Sinne als Fallstudie eine Erscheinungsform gesellschaftlicher Polarisierung gewählt, die sich in dem emotionalisierten Dauerkonflikt zwischen 'traditioneller' und postkolonialer Erinnerungspolitik und ihren sozialen und politischen Folgen manifestiert. Der wissenschaftliche Ertrag des Projekts ist ein solides Verständnis gegenwärtiger emotionsgeladener Polarisierungen und deren Präsentation in akademischen Publikationen. Vor diesem Hintergrund wird das Projekt zudem Policy Recommendations formulieren, die es der EU sowie nationalen und lokalen Interessensvertretern ermöglichen, negative Auswirkungen der beschriebenen Polarisierungen anzugehen, zu verhindern oder zu korrigieren.