Zwei neue außerplanmäßige Professoren an der Fakultät III

Das Dekanat der Fakultät III gratuliert den beiden Privatdozenten Dr. Michael Hirschfeld aus dem Studienfach Geschichtswissenschaft und Dr. Jörg Löffler aus dem Studienfach Germanistik sehr herzlich zur Verleihung des Titels „außerplanmäßiger Professor“ durch den Präsidenten der Universität Vechta.

Herr apl. Prof. Dr. Michael Hirschfeld lehrt bereits seit 2011 als Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Vechta. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster sowie der 2001 erfolgten Promotion und dem Zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien war er ab 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am damaligen Institut für Geschichte und historische Landesforschung (IGL) der Hochschule Vechta. Seit 2009 ist er als Lehrer für Geschichte und Deutsch am Gymnasium Lohne tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der kirchlichen Zeitgeschichte und in der Landes- und Regionalgeschichte, wozu er etliche Monografien und zahlreiche Aufsätze vorgelegt hat. 2005 wurde er in die Historische Kommisison für Niedersachsen und Bremen berufen, und seit 2008 gehört er ebenfalls der Historischen Kommission für Schlesien an. Hirschfeld engagiert sich zudem als Vorsitzender des Geschichtsausschuses im Heimatbund für das Oldenburger Münsterland, als Mitglied in der AG Landes- und Regionalgeschichte der Oldenburgischen Landschaft sowie als Vorstandsmitglied des Instituts für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa" (IKKDOS) in Tübingen.

Herr apl. Prof. Dr. Jörg Löffler lehrt bereits seit 2014 als Privatdozent Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Germanistische Didaktik in Vechta. An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der University of Newcastle upon Tyne studierte er die Fächer Anglistik, Germanistik und Philosophie. Nach dem Staatsexamen und der Promotion in Münster sowie der Habilitation in Oldenburg war er an den Universitäten Bielefeld, Siegen und Tübingen, an einem Gymnasium in Espelkamp und als Referent für Forschung und Bildung bei der Klassik Stiftung Weimar tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Editions- und Computerphilologie, der geistlichen Lyrik und der literarischen Sozialisation. Er ist Mitglied des Deutschen Hochschulverbands und des Netzwerks Religiöse Liedkultur. Zur Zeit ist er der Fachsprecher der Germanistik in Vechta.

Nachruf des Faches Anglistik für Prof. Dr. Volker Schulz

Einladung zur Disputation im Promotionsverfahren Philipp Klaus

Hier finden Sie die Einladung zur hochschulöffentlichen Disputation im Promotionsverfahren von Herrn Philipp Klaus. Herr Philipp Klaus wird am 02.12.2020 zum Thema Körper, Geist und Literatur im 18. Jahrundert. Über die Medialität des Menschen“ sprechen.

Einladung zur Disputation im Promotionsverfahren von Christina Caroline Heide Maciejewski

Hier finden Sie die Einladung zur hochschulöffentlichen Disputation im Promotionsverfahren von Frau Christina Caroline Heide Maciejewski. Frau Christina Caroline Heide Maciejewski wird am 22.10.2020 zum Thema „Die globale Umweltkrise im deutschsprachigen Ökothriller: Wissenspopularisierung, Unterhaltung, kritische Funktion“ sprechen.

Einladung zur Disputation im Promotionsverfahren Heidi Zacheja

Hier finden Sie die Einladung zur hochschulöffentlichen Disputation im Promotionsverfahren von Frau Heidi Zacheja. Frau Heidi Zacheja  wird am 30.09.2020 zum Thema "Entwicklung und Evaluation eines
Theorie-Praxis-Seminarkonzepts in der Lehramtsausbildung" sprechen.

Monika Albrecht (Hg.) Europas südliche Ränder Interdisziplinäre Perspektiven auf Asymmetrien, Hierarchien und Postkolonialismus-Verlierer

Auch postkoloniale Theorien üben ein Wissensregime aus, das »Verlierer« produziert – in diesem Fall die marginalisierten Länder des europäischen Südens, die auf der postkolonialen Weltkarte nicht vorkommen. Vom (post-)osmanischen Europa bis zum Mittelmeer als Fluchtraum für Migrant*innen aus dem globalen Süden diskutieren die Beiträger*innen des Bandes innereuropäische Asymmetrien aus kultur- und sozialwissenschaftlicher Sicht. Ihr Blick auf politische Konstellationen umfasst dabei die EU-Außenpolitik im Mittelmeerraum, politische Debatten über die osmanischen Griechen in der deutschen Erinnerungspolitik und die Flüchtlingskrise im Spiegel des Videoprojekts »Incoming« des Fotografen Richard Mosse.

www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4967-3

Nachruf des Faches Geschichtswissenschaft und des Universitätsarchivs für Prof. Dr. Alwin Hanschmidt

Letzte Aenderung: 17.11.2020 · Seite drucken
Fakultät III - Geistes- und Kulturwissenschaften

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