Aktuelles

Ergebnisse des CASE-Projekts online

Das EU-Projekt CASE (Competencies for a sustainable socio-economic development) hat sich seit 2015 damit befasst, nachhaltigkeitsbezogene Kompetenzen zu fördern. Im Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind einerseits neues Wissen für eine nachhaltige Entwicklung generiert und andererseits innovative Lehr-Lernformen entwickelt worden, in denen Studierende mit Praxispartnern kooperieren können. Die Ergebnisse des Projekt sind nun u.a. über die Opens external link in new windowCASE Knowledge Platform sowie über eine Opens external link in new windowCASE-Video Playlist auf Youtube zugänglich. CASE ist ein als „Erasmus+ Knowledge Alliance“ von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt (2015-2017). Zehn Universitäten und Wirtschaftspartner aus fünf europäischen Ländern haben in dieser Wissensallianz zusammengearbeitet, darunter die Universität Vechta, vertreten durch den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik.

Abschlussevent des CASE-Projekts

Am 9. November 2017 fand an der Wirtschaftsuniversität Wien das Abschlussevent des Opens external link in new windowProjekts "Competencies for A sustainable Socio Economic development" (CASE) (finanziert durch EU Erasmus+ / Knowledge Alliances-Sector Skills Alliances) statt, an dem auch der Arbeitsbereich Hochschuldidaktik der Universität Vechta beteiligt ist. Hier Opens external link in new window(Video) können Sie einen Einblick in das Abschlussevent  erhalten.

Rieckmann zu Gast bei Side Event der UNESCO General Conference

Auf Einladung des UNESCO Mahatma Gandhi Institute of Education for Peace and Sustainable Development (MGIEP), New Delhi (Indien), hat Prof. Dr. Marco Rieckmann am 02.11.2017 in Paris (Frankreich) am Side Event Opens external link in new window„Mainstreaming SDG 4.7 in Schooling: The State of Education for Peace, Sustainable Development and Global Citizenship” während der UNESCO General Conference teilgenommen. Bei der Veranstaltung wurde die neue Studie des MGIEP „The State of Education for Peace, Sustainable Development and Global Citizenship in Asia” vorgestellt. Marco Rieckmann war als Hauptautor der UNESCO-Publikation „Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives“ eingeladen, bei dem Side Event mit Bezug auf die neue MGIEP-Studie einen Kurz-Vortrag mit dem Titel „ Is mainstreaming SDG 4.7 into formal education possible without embedding it into core subjects?” zu halten. Für mehr Opens external link in new windowInformationen s. auch.

Rieckmann als Experte beim G7 Side Event "Universities for Sustainable Development" in Bologna

Auf Einladung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMBU) hat Prof. Dr. Marco Rieckmann (Fakultät I – Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften, Fach Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Hochschuldidaktik) vom 10. bis 11. Juni 2017 in Bologna (Italien) an Veranstaltungen im Rahmen des Opens external link in new windowG7-Umweltministertreffens teilgenommen. Er hat am 11. Juni 2017 zusammen mit Prof. Dr. Mario Schmidt (Hochschule Pforzheim) Deutschland bei dem Opens external link in new windowSide Event "Universities for Sustainable Development“ vertreten. Für mehr Opens external link in new windowInformationen s. auch.

UNESCO-Dokument "Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives" erschienen

Anfang März 2017 hat die UNESCO das Dokument Opens external link in new window"Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives" veröffentlicht. In diesem wird dargelegt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zum Erreichen der "Sustainable Development Goals" (SDGs) beitragen kann: zum einen durch die Förderung von Nachhaltigkeitskomptenzen, und zum anderen durch den Erwerb von kognitiven, sozio-emotionalen und handlungsbezogenen Teilkompetenzen, welche Individuen befähigen, mit den besonderen Herausforderungen von jedem einzelnen SDG umzugehen und dessen Umsetzung zu fördern. Während die Förderung von BNE ein wesentliches Ziel des SDG 4 ist, hat sie auch eine große Bedeutung für alle anderen 16 SDGs. Prof. Dr. Marco Rieckmann sowie Lisa Mindt und Senan Gardiner (ebenfalls aus dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik der Universität Vechta) sind die Haupt-Autor_innen dieses neuen UNESCO-Dokuments.

Kooperationsprojekt mit Ecuador und Kolumbien bis 2020 verlängert

Seit 2014 arbeitet die Universität Vechta mit der Universidad Técnica del Norte (UTN, Ecuador) und der Universidad de Antioquia (UdeA, Kolumbien) zusammen. Der Hochschuldidaktiker Prof. Dr. Marco Rieckmann begleitet als Projektleiter die Zusammenarbeit, die sich mit der Entwicklung und Implementierung von kompetenzorientiertem Lehren und Lernen an den beiden lateinamerikanischen Partneruniversitäten befasst. Diese Zusammenarbeit wird nun mit einem Folgeprojekt unter dem Titel “Development and Implementation of a Master’s Programme ‘Competence-based Higher Education’” fortgeführt. Es wird bis 2020 mit 230.000 Euro vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. Ziel des neuen Projekts ist die Einführung eines weiterbildenden Master-Studiengangs an den beiden Partneruniversitäten, in dem v.a. ecuadorianische und kolumbianische Hochschullehrende ihre didaktischen und methodischen Fähigkeiten zur Durchführung von kompetenzorientierter Lehre weiterentwickeln können. Der Master-Studiengang wird gemeinsam von WissenschaftlerInnen der Universität Vechta zusammen mit KollegInnen der jeweiligen Partnerhochschule entwickelt werden. Wie gehabt ist in dem Projekt auch weiterhin ein Austausch von Lehrenden und Studierenden vorgesehen.

Mentoring-Visit im Projekt „Enhancing Responsible Research and Innovation through Curricula in Higher Education“

Im Rahmen des EU-geförderten Projekts EnRRICH  besuchte Projektleiterin Jozefien de Marrée (Frije Universiteit Brussel) vom 13.-15. Dezember 2016 die Universität Vechta sowie den Science Shop Vechta/Cloppenburg. Während des Besuchs wurden im Rahmen des projektinternen Mentorings Chancen, aber auch Schwierigkeiten des Vechtaer „Wissenschaftsladens“ besprochen sowie Methoden der Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft beider Partner ausgetauscht. Opens external link in new windowWeiterlesen

Arbeitsbereich Hochschuldidaktik ist Partner im Verbundprojekt "Nachhaltigkeit an Hochschulen"

Wie lassen sich Prozesse zur Entwicklung (Implementierung und Etablierung) von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen verankern? Und wie lässt sich die Nachhaltigkeitsberichterstattung von deutschen Hochschulen professionalisieren? Mit diesen Fragen befasst sich ein neues Verbundvorhaben, an dem der Arbeitsbereich Hochschuldidaktik der Universität Vechta beteiligt ist: „Nachhaltigkeit an Hochschulen (HOCHN): entwickeln – vernetzen – berichten“ ist der Titel des Projekts, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Projekt HOCHN wird für zwei Jahre (November 2016 – Oktober 2018) mit einer Summe von rund 2,5 Mio. Euro gefördert, wovon ca. 120.000 Euro an die Universität Vechta gehen werden. Opens external link in new windowWeiterlesen

Letzte Aenderung: 01.08.2018 · Seite drucken

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