Aktuelles

Global Environment Outlook 6 Bericht erschienen [2019/03]

Im März 2019 hat das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) den sechsten Global Environment Outlook (GEO-6) Bericht veröffentlicht. Der Bericht stellt aktuelle Informationen zu globalen Herausforderungen einer (ökologischen) nachhaltigen Entwicklung zusammen und ruft Entscheidungsträger*innen auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um dringende Umweltfragen anzugehen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) sowie andere international vereinbarte Umweltziele wie die Pariser Vereinbarung zu erreichen. Prof. Dr. Marco Rieckmann hat an dem GEO 6-Bericht als Autor für das Querschnittsthema "Bildung" mitgewirkt. Das Kapitel 4.2.4 des Berichts befasst sich mit Bildung für nachhaltige Entwicklung und stellt deren Bedeutung für das Erreichen der SDGs heraus. Opens external link in new windowZum Bericht

Neues Projekt „SDGs Labs – Making the SDGs our business“ gestartet [2019/01]

Zum 1.1.2019 ist das Projekt „SDGs Labs – Making the SDGs our business“ gestartet. Ziel des Projekts ist es, die praktische Anwendung der 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen im Agrar- und Ernährungssektor in verschiedenen europäischen Regionen zu fördern und wissenschaftlich zu begleiten. Dazu soll die Integration der SDGs in die unternehmerische (Hochschul-)Bildung sowie die Organisationsentwicklung und die alltäglichen Geschäftspraktiken von Unternehmen des Agrar- und Lebensmittelbereichs unterstützt werden. Innovative Formate und Methoden zur Innovationsentwicklung (SDGs Innovation Labs) und zur Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen (SDGs Co-Learning Labs) sollen zum Einsatz kommen. Dabei sollen die unterschiedlichen Regionen mit ihren jeweils spezifischen Herausforderungen Ansätze finden, um zur Zukunftsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft beizutragen.
SDGs Labs wird von der EU im Rahmen des Programms ERASMUS+ Knowledge Alliances insgesamt mit rund 960.000 Euro für drei Jahre gefördert (davon gehen ca. 220.000 Euro an die Universität Vechta). Es wird von der Wirtschaftsuniversität Wien koordiniert. Weitere Partner in dem Verbundprojekt sind Universitäten und Unternehmen aus vier europäischen Ländern: Deutschland, Italien, Österreich und Portugal.
Von Seiten der Universität Vechta wird das Projekt gemeinsam vom Arbeitsbereich Hochschuldidaktik und der Koordinierungsstelle Transformationswissenschaft für agrarische Intensivregionen durchgeführt. Aus der Region wird zudem das Unternehmen Wiesenhof an dem Projekt beteiligt sein, sowie weitere Unternehmen und Verbände aus der Branche.
Vom 17.-18.1.2019 fand ein Auftakttreffen mit allen Verbundpartnern aus den vier europäischen Ländern an der Wirtschaftsuniversität in Wien statt. Am Treffen haben auch Projektmitglieder aus der Region Vechta/ Oldenburger Münsterland teilgenommen: Als Vertreter von Wiesenhof war Dr. Ingo Stryck (Geschäftsführer Marketing) beteiligt; von der Universität Vechta haben Prof. Dr. Marco Rieckmann, Dr. Christian Meyer, Lukas Scherak und Larissa Jaeger teilgenommen. Opens external link in new windowWeitere Informationen   Opens external link in new windowProjektwebsite

Neues Projekt zu Klimaschutzmaßnahmen [2018/12]

Zum Januar 2019 startet an der Universität Vechta ein neues Projekt: „TeRRIFICA – Territorial RRI Fostering Innovative Climate Action“ wird sich mit Klimaschutzmaßnahmen befassen. Kommunikationsstrategien, -formate und -methoden zum Klimaschutz sollen in sechs Pilotregionen in Deutschland, Frankreich, Polen, Serbien, Spanien und Weißrussland erprobt werden. Dabei ist eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholder-Gruppen, insbesondere regionalen Behörden und politischen Entscheidungsträgern, geplant.
TeRRIFICA wird von der EU im Rahmen von Horizon 2020 mit rund 2 Millionen Euro für dreieinhalb Jahre gefördert. Koordinator ist der Wissenschaftsladen Bonn. An der Universität Vechta sind der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Marco Rieckmann (Hochschuldidaktik), der Science Shop Vechta / Cloppenburg und die Koordinierungsstelle Transformationswissenschaft agrar beteiligt.

UNESCO zeichnet Nachhaltigkeits-Initiativen der Universität Vechta aus - Zwei Projekte aus den Erziehungswissenschaften erhalten Auszeichnung [2018/11]

Das Verbundprojekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln – vernetzen – berichten“ (HOCH-N), an dem die Universität Vechta beteiligt ist, sowie das „Deutschsprachige Netzwerk für LehrerInnenbildung für nachhaltige Entwicklung“ (LeNa), das von Prof. Dr. Marco Rieckmann von der Universität Vechta koordiniert wird, sind im Kontext des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat am 28. November 2018 HOCH-N und LeNa als Netzwerke prämiert: HOCH-N wurde für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in allen zentralen Strukturen und Handlungsfeldern der Mitglieder-Hochschulen ausgezeichnet. LeNa wurde für seine herausragende Arbeit zur strukturellen Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Deutschland gewürdigt.
Das Opens external link in new windowVerbundprojekt HOCH-N hat seit 2016 ein bundesweites Netzwerk von Hochschulen aufgebaut, die sich für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Institutionen einsetzen. Mittlerweile sind mehr als 100 Hochschulen dem Netzwerk beigetreten. HOCH-N wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 5 Millionen Euro gefördert. Die Universität Vechta ist im Verbundprojekt HOCH-N durch Prof. Dr. Marco Rieckmann (Fach Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Hochschuldidaktik) und sein Team vertreten.
Die Vision von Opens external link in new windowLeNa ist eine umfassende Integration von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in die Lehrerbildung. LeNa ist ein internationales Netzwerk mit Mitgliedern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es versteht sich als Expertennetzwerk, in dem sich Vertreter_innen von Hochschulen sowie der zweiten und dritten Phase der Lehrerbildung vernetzen, die sich mit der Integration von BNE in die Lehrerbildung befassen. Seit 2017 ist Prof. Dr. Marco Rieckmann von der Universität Vechta (Fach Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Hochschuldidaktik) Sprecher des Netzwerks.
Prof. Dr. Marco Rieckmann: „Bereits seit einigen Jahren setzt sich die Universität Vechta für eine nachhaltige Entwicklung ein und hat 2017 eigene Nachhaltigkeitsleitlinien verabschiedet. In diesem Zusammenhang ist die Universität in verschiedene nationale und internationale Nachhaltigkeitsnetzwerke aktiv eingebunden. Deswegen freue ich mich besonders, dass das Engagement von HOCH-N und LeNa Anerkennung findet.“
Die Auszeichnungen herausragender Lernorte, Netzwerke und Kommunen sind ein Beitrag zur nationalen Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer wie ökologischer Ebene. Die Auszeichnungen werden von einer Jury vergeben, der Mitglieder der „Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sowie Vertreterinnen und Vertreter des BMBF, der Freien Universität Berlin und der Deutschen UNESCO-Kommission angehören. Insgesamt wurden 32 Lernorte, 43 Netzwerke und 6 Kommunen für ihr herausragendes Engagement für Bildung für nachhaltige Entwicklung am 28. November in Bonn ausgezeichnet. Opens external link in new windowWeitere Informationen

Projekt "Nachhaltigkeit an Hochschulen (HOCH-N): entwickeln - vernetzen - berichten" wird weiter gefördert [2018/11]

Das Verbundprojekt Opens external link in new window"Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln - vernetzen - berichten" (HOCH-N) ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um zwei weitere Jahre bis Ende Oktober 2020 verlängert worden. Der Vechtaer Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Marco Rieckmann und sein Team beschäftigen sich im Querschnittsbereich Governance gemeinsam mit Kolleg*innen der FU Berlin mit den Gelingensbedingungen, den institutionellen Mechanismen und konkreten Maßnahmen für die Implementierung von Nachhaltigkeit an Hochschulen. In der jetzt beginnenden zweiten Projektphase wird außerdem die praktische Umsetzung von hochschulischen Nachhaltigkeitsaktivitäten gefördert: So soll an der Universität Vechta u.a. erstmalig ein Nachhaltigkeitsbericht geschrieben und veröffentlicht werden. Im Gesamtprojekt arbeiten elf deutsche Hochschulen auf den Gebieten Nachhaltigkeitsberichterstattung, Governance, Lehre, Forschung, Betrieb und Transfer zusammen. Ziel ist es, nachhaltige Entwicklung an Hochschulen zu fördern und die deutsche Hochschullandschaft in diesem Kontext zu vernetzen. Die Fördersumme beträgt insgesamt 2,5 Millionen Euro. Die Leitung und Koordination liegt bei der Universität Hamburg.

Neues Projekt zu BNE-Lehrkompetenzen [2018/09]

Zum Oktober 2018 startet an der Universität Vechta ein neues Forschungsvorhaben: "A Rounder Sense of Purpose II: educator competences for Education for Sustainable Development (ESD)" (RSPII) ist ein Verbundprojekt, das der Erziehungswissenschaftler und Hochschuldidaktiker Prof. Dr. Marco Rieckmann gemeinsam mit Partnern aus sieben Ländern durchführt. Das Projekt hat zum Ziel, die von der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) festgelegten 39 Kompetenzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu bündeln und zu konkretisieren und damit für die praktische Arbeit von Fachkräften in der Jugendarbeit, Schulen und Hochschulen fassbarer zu machen. Angestrebt wird damit die Verankerung in nationalen Lehrplänen zur Ausbildung von pädagogischen Fachkräften und Lehrer_innen.
In einer Opens external link in new windowersten Förderphase hatte RSP die Kompetenzen für BNE auf zwölf komprimiert. Dazu zählt u.a. die Kompetenz, bei den Lernenden ein Verständnis der Welt als zusammenhängendes Ganzes zu entwickeln und sie zu befähigen, Verbindungen zwischen sozialen und natürlichen Welten zu suchen und die Konsequenzen ihres Handelns zu berücksichtigen. Didaktische Konzepte wurden dazu konzipiert, methodisch unterfüttert und in Weiterbildungen an Lehrkräfte im Rahmen von Lehrerbildung und Lehrerfortbildung vermittelt. In der zweiten Projektphase geht es nun unter dem Namen RSP II darum, die entwickelten Konzepte zum einen in weiteren Ländern zu erproben, die in der ersten Projektphase noch nicht dabei waren, und zum anderen in nationalen Netzwerken, z.B. in den Bereichen Jugendarbeit oder Lehrerbildung, zu verankern. An der Universität Vechta sollen die BNE-Kompetenzen u.a. in die Fortbildung von Lehrenden integriert werden.
RSP II wird bis 2020 von der EU im Rahmen von ERASMUS+ mit rund 380.000 Euro gefördert. Es wird koordiniert von der University of Gloucestershire (UK).

Universität Vechta wird erste Partnerhochschule im Netzwerk HOCH-N [2018/08]

Seit 2016 arbeitet die Universität Vechta im Verbundprojekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen (HOCH-N): entwickeln – vernetzen – berichten“. Gemeinsam mit Kolleg_innen der Freien Universität Berlin erforscht Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Marco Rieckmann mit seinem Team in einem Arbeitspaket von HOCH-N Governance-Mechanismen bei der Implementierung von Nachhaltigkeitsprozessen und -prinzipien in den am Verbund beteiligten Hochschulen. Ein übergreifendes Ziel des Verbundprojekts ist es, ein bundesweites Netzwerk von Hochschulen aufzubauen, die sich einer nachhaltigen Hochschulentwicklung widmen. Nun wurde die Universität Vechta Partnerhochschule in diesem Netzwerk. Sie ist damit die erste Hochschule, die diesen Status erhält. Opens external link in new windowMehr Informationen / Opens external link in new windowZum Profil auf der HOCH-N-Netzwerk-Landkarte

Ergebnisse des CASE-Projekts online [2017/12]

Das EU-Projekt CASE (Competencies for a sustainable socio-economic development) hat sich seit 2015 damit befasst, nachhaltigkeitsbezogene Kompetenzen zu fördern. Im Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind einerseits neues Wissen für eine nachhaltige Entwicklung generiert und andererseits innovative Lehr-Lernformen entwickelt worden, in denen Studierende mit Praxispartnern kooperieren können. Die Ergebnisse des Projekt sind nun u.a. über die Opens external link in new windowCASE Knowledge Platform sowie über eine Opens external link in new windowCASE-Video Playlist auf Youtube zugänglich. CASE ist ein als „Erasmus+ Knowledge Alliance“ von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt (2015-2017). Zehn Universitäten und Wirtschaftspartner aus fünf europäischen Ländern haben in dieser Wissensallianz zusammengearbeitet, darunter die Universität Vechta, vertreten durch den Arbeitsbereich Hochschuldidaktik.

Abschlussevent des CASE-Projekts [2017/11]

Am 9. November 2017 fand an der Wirtschaftsuniversität Wien das Abschlussevent des Opens external link in new windowProjekts "Competencies for A sustainable Socio Economic development" (CASE) (finanziert durch EU Erasmus+ / Knowledge Alliances-Sector Skills Alliances) statt, an dem auch der Arbeitsbereich Hochschuldidaktik der Universität Vechta beteiligt ist. Hier Opens external link in new window(Video) können Sie einen Einblick in das Abschlussevent  erhalten.

Rieckmann zu Gast bei Side Event der UNESCO General Conference [2017/11]

Auf Einladung des UNESCO Mahatma Gandhi Institute of Education for Peace and Sustainable Development (MGIEP), New Delhi (Indien), hat Prof. Dr. Marco Rieckmann am 02.11.2017 in Paris (Frankreich) am Side Event Opens external link in new window„Mainstreaming SDG 4.7 in Schooling: The State of Education for Peace, Sustainable Development and Global Citizenship” während der UNESCO General Conference teilgenommen. Bei der Veranstaltung wurde die neue Studie des MGIEP „The State of Education for Peace, Sustainable Development and Global Citizenship in Asia” vorgestellt. Marco Rieckmann war als Hauptautor der UNESCO-Publikation „Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives“ eingeladen, bei dem Side Event mit Bezug auf die neue MGIEP-Studie einen Kurz-Vortrag mit dem Titel „ Is mainstreaming SDG 4.7 into formal education possible without embedding it into core subjects?” zu halten. Für mehr Opens external link in new windowInformationen s. auch.

Rieckmann als Experte beim G7 Side Event "Universities for Sustainable Development" in Bologna [2017/06]

Auf Einladung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMBU) hat Prof. Dr. Marco Rieckmann (Fakultät I – Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften, Fach Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Hochschuldidaktik) vom 10. bis 11. Juni 2017 in Bologna (Italien) an Veranstaltungen im Rahmen des Opens external link in new windowG7-Umweltministertreffens teilgenommen. Er hat am 11. Juni 2017 zusammen mit Prof. Dr. Mario Schmidt (Hochschule Pforzheim) Deutschland bei dem Opens external link in new windowSide Event "Universities for Sustainable Development“ vertreten. Für mehr Opens external link in new windowInformationen s. auch.

UNESCO-Dokument "Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives" erschienen [2017/03]

Anfang März 2017 hat die UNESCO das Dokument Opens external link in new window"Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives" veröffentlicht. In diesem wird dargelegt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zum Erreichen der "Sustainable Development Goals" (SDGs) beitragen kann: zum einen durch die Förderung von Nachhaltigkeitskomptenzen, und zum anderen durch den Erwerb von kognitiven, sozio-emotionalen und handlungsbezogenen Teilkompetenzen, welche Individuen befähigen, mit den besonderen Herausforderungen von jedem einzelnen SDG umzugehen und dessen Umsetzung zu fördern. Während die Förderung von BNE ein wesentliches Ziel des SDG 4 ist, hat sie auch eine große Bedeutung für alle anderen 16 SDGs. Prof. Dr. Marco Rieckmann sowie Lisa Mindt und Senan Gardiner (ebenfalls aus dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik der Universität Vechta) sind die Haupt-Autor_innen dieses neuen UNESCO-Dokuments.

Kooperationsprojekt mit Ecuador und Kolumbien bis 2020 verlängert [2017/01]

Seit 2014 arbeitet die Universität Vechta mit der Universidad Técnica del Norte (UTN, Ecuador) und der Universidad de Antioquia (UdeA, Kolumbien) zusammen. Der Hochschuldidaktiker Prof. Dr. Marco Rieckmann begleitet als Projektleiter die Zusammenarbeit, die sich mit der Entwicklung und Implementierung von kompetenzorientiertem Lehren und Lernen an den beiden lateinamerikanischen Partneruniversitäten befasst. Diese Zusammenarbeit wird nun mit einem Folgeprojekt unter dem Titel “Development and Implementation of a Master’s Programme ‘Competence-based Higher Education’” fortgeführt. Es wird bis 2020 mit 230.000 Euro vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. Ziel des neuen Projekts ist die Einführung eines weiterbildenden Master-Studiengangs an den beiden Partneruniversitäten, in dem v.a. ecuadorianische und kolumbianische Hochschullehrende ihre didaktischen und methodischen Fähigkeiten zur Durchführung von kompetenzorientierter Lehre weiterentwickeln können. Der Master-Studiengang wird gemeinsam von WissenschaftlerInnen der Universität Vechta zusammen mit KollegInnen der jeweiligen Partnerhochschule entwickelt werden. Wie gehabt ist in dem Projekt auch weiterhin ein Austausch von Lehrenden und Studierenden vorgesehen.

Mentoring-Visit im Projekt „Enhancing Responsible Research and Innovation through Curricula in Higher Education“ [2016/12]

Im Rahmen des EU-geförderten Projekts EnRRICH  besuchte Projektleiterin Jozefien de Marrée (Frije Universiteit Brussel) vom 13.-15. Dezember 2016 die Universität Vechta sowie den Science Shop Vechta/Cloppenburg. Während des Besuchs wurden im Rahmen des projektinternen Mentorings Chancen, aber auch Schwierigkeiten des Vechtaer „Wissenschaftsladens“ besprochen sowie Methoden der Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft beider Partner ausgetauscht. Opens external link in new windowWeiterlesen

Arbeitsbereich Hochschuldidaktik ist Partner im Verbundprojekt "Nachhaltigkeit an Hochschulen"  [2016/11]

Wie lassen sich Prozesse zur Entwicklung (Implementierung und Etablierung) von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen verankern? Und wie lässt sich die Nachhaltigkeitsberichterstattung von deutschen Hochschulen professionalisieren? Mit diesen Fragen befasst sich ein neues Verbundvorhaben, an dem der Arbeitsbereich Hochschuldidaktik der Universität Vechta beteiligt ist: „Nachhaltigkeit an Hochschulen (HOCHN): entwickeln – vernetzen – berichten“ ist der Titel des Projekts, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Projekt HOCHN wird für zwei Jahre (November 2016 – Oktober 2018) mit einer Summe von rund 2,5 Mio. Euro gefördert, wovon ca. 120.000 Euro an die Universität Vechta gehen werden. Opens external link in new windowWeiterlesen

Letzte Aenderung: 07.08.2019 · Seite drucken

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