Kooperationstreffen zwischen U.EDU und BRIDGES 10.12.2020, digital

Digitaler Austausch zwischen der Werkstatt 'Inklusion', Werkstatt 'Digitalisierung in inklusiven Settings' und 'U.EDU'

Am 10.12.2020 fand ein digitaler Austausch zwischen den BRIDGES-Werkstätten ‚Inklusion‘ und ‚Digitalisierung in inklusiven Settings‘ und dem Projekt Opens external link in new windowU.EDU (TU Kaiserslautern) zu aktuellen Entwicklungen in den einzelnen Projekten sowie zukünftigen gemeinsamen Kooperations-möglichkeiten statt.

Festgehalten wurde die Planung einer gemeinsamen digitalen und monatlich stattfindenden Workshopreihe im Jahr 2021 mit Themen aktueller Lehrer*innenbildung, z.B. zu digitaler Unterrichtsmethodik und Unterrichtsgestaltung hinsichtlich inklusiver Lerngruppen. Die Zielgruppe für die geplanten Workshops, die in Kürze für die Anmeldung geöffnet werden sollen, sind u.a. Lehrkräfte, Studierende in der Lehrer*innenausbildung, Promovierende sowie wissenschaftliches Personal.

Darüber hinaus wurden erste Ideen für einen gemeinsamen digitalen Fachtag im nächsten Jahr zum Thema ‚Individualisierung und Differenzierung‘ gesammelt. Die konkrete Planung zu den Inhalten, Formaten und Zeiten folgt Ende Januar.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Konkretisierung der Workshopreihe und die Planung des gemeinsamen Fachtags!

Workshop zum Fachtag 02.12.2020, digital

Ein kleiner Ausschnitt der Teilnehmenden
Teilnehmendenfeedback zur Frage ‚Was nehme ich aus dem heutigen Workshop für meine weitere Arbeit mit?

Traditionell findet nach einem Fachtag innerhalb der BRIDGES-Werkstätten ein Workshop mit den Mitgliedern der Werkstatt statt, um Inhalte aus dem Fachtag erneut aufzugreifen und hinsichtlich der Möglichkeiten zur Überführung in die Werkstatt und die Strukturen der Universität zu diskutieren. Der Workshop zum Fachtag ‚Inklusion und Digitalisierung: Gemeinsame Diskurse und Spannungsfelder‘ fand unter der Leitung von Prof.‘in Dr.‘in Marie-Christine Vierbuchen (Leitung der Werkstatt) und Prof. Dr. Opens external link in new windowFranco Rau (Professor für Mediendidaktik)Opens external link in new window mit Unterstützung von Stefanie Brunner (Gesamtkoordinatorin BRIDGES) und Melanie Schaller (Bausteinkoordinatorin der Werkstatt) am 02.12.20, von 8-12 Uhr digital statt.

Den thematischen Auftakt machte Prof. Dr. Franco Rau mit einem Vortrag zum Thema ‚T/DPaCK-Modell als Diskussionseinladung. Überlegungen zum BRIDGES-Fachtag‘. Daran anschließend stellten die jeweiligen Opens external link in new windowder Werkstatt zugehörigen Fächer ihre Vorbereitungen und damit eigene Verortung innerhalb des T/DPack-Modells vor (in Anlehnung an Schmidt & Petko 2020). Im interdisziplinären Austausch über die verschiedenen Auslegungen zum Modell und die unterschiedlichen Perspektiven der Fächer wurden Transferansätze für die Werkstatt gesammelt und die weitere Entwicklung der Werkstatt zur Nutzbarmachung der Erkenntnisse diskutiert. Anschließend fand eine Phase des Rückbezugs auf die eigene Fachdisziplin statt.

Im anschließend stattfindenden Plenumsgespräch fand sich die Einigung darüber, die aus der Werkstatt Inklusion (erste Förderphase) Opens external link in new windowausgearbeiteten Gelingensbedingungen inklusiven Unterrichts hinsichtlich digitaler Umsetzungen und Unterstützungsmaßnahmen zu ergänzen und dabei auf die bisherigen Erkenntnisse als Strukturierungshilfe zurückzugreifen.

Wir freuen uns sehr auf den weiteren Austausch mit allen und die Weiterentwicklung der Gelingensbedingungen mit Blick auf die sich ergebenden Potenziale durch Digitalisierung!

 

 

Digitaler Fachtag zum Thema 'Inklusion und Digitalisierung - Gemeinsame Diskurse und Spannungsfelder' 12.11.2020, digital

Ein kleiner Ausschnitt der Teilnehmenden

Am 12.11.20 fand der digitale Fachtag der Werkstatt zum Thema ‚Inklusion und Digitalisierung – Gemeinsame Diskurse und Spannungsfelder‘ statt.

Nach einer kurzen Begrüßung von Seiten der Werkstatt folgte der erste Veranstaltungsblock mit Univ.-Prof. i.R. Dr. Stefan Aufenanger (Seniorprofessur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) zum Thema Hybrides Lehren und Lernen – Zur Verbindung von personalisierten und digitalen Lernen und Inklusive Medienbildung – Kompetenzen in der Lehrer*innenbildung. In seinem Vortrag gab er zahlreiche und tiefgehende Einblicke in das breite Spektrum der für das Feld relevanten Themen wie dem hochaktuellen Thema Unterricht auf Distanz. Er präsentierte theoretische sowie empirische Aspekte zu Themen wie Blended Learning, Szenarien von Videokonferenzen, der Implementation digitaler Medien im Unterricht, zur schulischen Teilhabe durch Medien und Lehrer*innenprofessionalität bzgl. digitaler Medien mit zahlreichen interessanten Beispielen aus der Praxis. Neben den spannenden Inputphasen wurde u.a. über die Vor- und Nachteile hybrider Lernformen und den Einsatz digitaler Medien als Bereicherung oder zusätzliche Belastung für die pädagogische Arbeit diskutiert.

Im Anschluss daran gab Nils Lion (Heilpädagoge an der Katenkampschule in Delmenhorst, Mitglied der NLQ-Arbeitsgruppe ‚Medienberatung u. Inklusion‘, Fachberater für Mobiles Lernen bei der Lebenshilfe Delmenhorst und dem Landkreis Oldenburg) viele spannende Einblicke aus seinen umfangreichen Praxiserfahrung zum Thema Digitale Unterstützungen im inklusiven Unterricht und stellte verschiedene Möglichkeiten zum Einsatz digitaler Medien im inklusiven Unterricht vor. Zudem teilten seine Kolleginnen Stefanie Murra und Anna Berg aus der Grundschule Dürerstraße (Ganderkesee) ihre Erfahrungen aus ihrer Unterrichtspraxis zum Einsatz mit digitalen Tools. Die Teilnehmenden lernten in diesem Veranstaltungsblock verschiedene assistive Technologien kennen. Außerdem bekamen sie einen Einblick darüber, wie eine Einheit mit Einsatz von Stop-Motion-Filmen oder digitalen Büchern, die von den Schüler*innen von der Planung bis zur Erstellung selbstständig erarbeitet werden, gestaltet werden kann.

Im dritten Veranstaltungsblock zum Thema Medienkonzepte als Anlässe zur Kooperation stellte Janine Schledjewski (Institut für Bildungsforschung, Bergische Universität Wuppertal) u.a. die verschiedenen Qualitätsdimensionen schulischer Medienbildung, die Inhalte von Medienkonzepten sowie mögliche Probleme bei der Medien(konzept)arbeit vor. Im Anschluss daran erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit, Medienkonzepte verschiedener Schulen auf die vorgestellten Merkmale, die Implementierung von Inhalten aus dem Medienkompetenzrahmen von NRW und der KMK Strategie zur Bildung in der digitalen Welt hin zu untersuchen und diskutieren. Zudem wurde in dieser Gruppenarbeitsphase auch untersucht, inwiefern Medienkonzepte durch Inklusionskonzepte ergänzt werden und inwiefern beide Konzepte zusammenspielen können. Nach einer gemeinsamen Reflexion über die Erkenntnisse aus der Gruppenarbeitsphase gab Janine Schledjewski noch Einblick in ihr eigenes spannendes Forschungsprojekt rund um die Inhalte von Medienkonzepte verschiedener Schulen.

 

Auszug aus Antworten der Teilnehmenden zur Frage 'Was Ihnen besonders am Fachtag gefallen?'

In der Abschlussrunde wurde der Fachtag hinsichtlich der Frage, welche gemeinsamen Diskurse und Spannungsfelder im Rahmen des Fachtags erkannt und entdeckt werden konnten, reflektiert. Der Konsens darüber, dass beide Felder – Inklusion und Digitalisierung, sich gegenseitig befördern und unterstützen können, wird noch in einem demnächst folgenden internen Workshop von den Werkstattmitgliedern fokussiert und Konsequenzen für das Projekt und die Universität Vechta daraus gezogen werden. 

Wir bedanken uns sehr bei Herrn Prof. Dr. Aufenanger, Herrn Lion und seinen Kolleginnen Frau Murra und Frau Berg sowie Frau Schledjewski für die spannenden Einblicke in ihre Arbeitsfelder!

Wir freuen uns auch darüber, dass wir so viele verschiedene Teilnehmende aus der Wissenschaft und Praxis – Studierende, Mitarbeiter*innen verschiedener Universitäten (Universität Vechta, der TU Kaiserslautern, der Universität zu Köln und der Universität Oldenburg), Projektbeteiligte und Lehrer*innen – zu unserem Fachtag begrüßen durften. Vielen Dank für Ihre aktive Teilnahme, den Einblick in Ihre spannenden Erfahrungen aus dem Feld und die positiven Rückmeldungen zu unserem Fachtag!

 

Summerschool der Werkstatt 21. bis 24.09.2020, digital

Einblick in den Workshop "R für Fortgeschrittene"

Die digitale Summerschool der Werkstatt fand vom 21. bis 24.09.2020 mit vielen spannenden Workshops statt.

Am Montag, den 21.09.20, startete die Summerschool mit einem Workshop zur Einführung in die Qualitative Inhaltsanalyse und dem Datenanalysesoftware MAXQDA, geleitet durch Opens external link in new windowNinja Rickwärtz (Universität Vechta). Hier konnten die Teilnehmenden Varianten der qualitativen Inhaltsanalyse und deren Ziele sowie erste Grundlagen zu MAXQDA kennenlernen. Zudem war Raum dafür, Fragen zu eigenen Forschungsprojekten, in denen mit der Qualitativen Inhaltsanalyse und MAXQDA gearbeitet wird, zu diskutieren.

Am Nachmittag begann der Workshop „Design-Based-Reasearch – Ein flexibler methodologischer Rahmen für gegenstandsbezogene Entwicklungsforschung“ mit Opens external link in new windowDr. Jan Hiller (PH Ludwigsburg). In dem Workshop, der bis Dienstagmittag angeboten wurde, wurden theoretische Inputphasen mit praktischen Arbeitsphasen verbunden, was den Teilnehmenden ermöglichte, ihre Forschungsprojekte weiter zu entwickeln und offene Fragen dazu zu klären.

Am Dienstagnachmittag startete der Workshop „Single Case Research – Einführung in die Datenerhebung und -auswertung im Rahmen kontrollierter Einzelfallstudien“ mit den Grundlagen der kontrollierten Einzellfallanalyse. Daran anschließend diskutierten Opens external link in new windowProf.‘in Dr.‘in Anna-Maria Hintz und Opens external link in new windowDr. Michael Paal (Universität Oldenburg) mit den Teilnehmenden Herausforderungen bei der Operationalisierung und Datenerfassung. Darüber hinaus standen visuelle und rechnerische Möglichkeiten der Datenanalyse im Fokus.

Zu Anfang des Workshops „Entwicklung von Lehrkräftefortbildungen zu Themen der Digitalisierung in inklusiven Kontexten“ stellten Opens external link in new windowDr. Niels Logemann und Opens external link in new windowProf.‘in Dr.‘in Marie-Christine Vierbuchen (Universität Vechta) Gelingensbedingungen von Lehrkräftefortbildungen, u.a. zum o.g. Thema, vor. Im Anschluss daran entwickelten die Teilnehmenden erste Ideen für Fortbildungsangebote mit Lehrer*innen als Zielgruppe oder konkretisierten bereits im Vorfeld bestehende Konzepte, die in Zukunft über das Opens external link in new windowZentrum für Lehrerbildung angeboten werden können.

Ab Donnerstagnachmittag folgten die beiden Workshops zur quantitaven Datenanalyse mit Hilfe des kostenfreien Statistikprogramms ‚R‘ geleitet durch Dr.‘in Mandy Roheger (Universität Greifswald): „Eine Einführung in R“ und „R für Fortgeschrittene“. Im ersten Worshop lernten die Teilnehmenden zunächst die Benutzeroberfläche des Programms kennen und führten bereits erste einfache mathematische Funktionen durch. Im ganztägigen Workshop am Donnerstag arbeiteten die Teilnehmenden mit der ‚R Markdown Funktion‘, die ermöglicht, verschiedenen Dokumente zu erstellen, in denen sowohl Textelementen als auch Elemente statistischer Analysen zu kombinieren. Im Anschlusss daran wurden erste Varianzanalysen, Posthoc-Tests und einfache sowie multiple Regressionsanalysen gerechnet. Auch in diesem Workshop war es den Teilnehmenden möglich, Fragen zu klären und ihre eigenen Projekte voranzubringen.

Aufgrund der aktuellen Pandemie wurde die Summerschool komplett online durchgeführt. Danke an alle Referent*innen und Teilnehmenden, dass sie sich darauf eingelassen haben. BigBlueButton wurde mit all seinen Funktionen genutzt und konnte so zum gelingenden Austausch und der gemeinsamen und individuellen Kompetenzentwicklung beitragen.

Wir danken den Referent*innen sehr für die gewinnbringenden und abwechslungsreichen Workshops und freuen uns sehr über das bereits geäußerte positive Feedback der Teilnehmenden!

Schreibwerkstatt mit Dr.'in Jutta Wergen 30. + 31.07.20, digital

Teilnehmende an der BRIDGES Schreibwerkstatt mit Dr.'in Jutta Wergen

Am 30. und 31.07.20 fand die dritte Schreibwerkstatt innerhalb BRIDGES und die erste digitale Schreibwerkstatt innerhalb der zweiten Förderphase von BRIDGES mit Dr.‘in Jutta Wergen (oben links im Bild) statt.

Innerhalb des Workshops lernten die derzeitigen BRIDGES-Promovierenden verschiedene Schreibstrategien und Zeitmanagementtechniken für ihre Promotion kennen, wie z. B. den Schreib-Ziel-Plan und den 1-3-5- Wochenplan. Darüber hinaus befassten sich die Promovierenden im Rahmen der Schreibwerkstatt intensiv mit ihrer Themeneingrenzung und der Präzisierung ihrer Fragestellung.

Zum Ende der Schreibwerkstatt wurden Störfaktoren im Schreibprozess thematisiert und wie mit solchen Störfaktoren umgegangen und diese aufgelöst werden können.

Herzlichen Dank an Jutta für die Inspiration, Unterstützung und das Wecken der Lust für’s Schreiben!

Informationen zu verschiedenen Strategien zum Schreibprozess der Dissertation sowie weitere Angebote, z. B. weiterführende Workshops, etc. finden sich auf der Homepage von Dr.‘in Jutta Wergen: Opens external link in new windowwww.coachingzonen-wissenschaft.de

Im September findet übrigens eine kostenfreie zweiwöchige Schreibchallenge über Coachingzonen statt! Weitere Informationen sind hier zu finden: Opens external link in new windowcoachingzonen-wissenschaft.de/schreib-challenge-fuer-promovierende/

Summerschool der Werkstatt

Vom 21. bis 24. September 2020 findet die erste Summerschool der Werkstatt ‚Digitalisierung in inklusiven Settings‘ an der Universität Vechta statt. Für unsere Summerschool konnten einige Dozent*innen, sowohl universitätsangehörige als auch externe Dozent*innen aus verschiedenen Forschungskontexten gewonnen werden, worüber wir uns sehr freuen.

Innerhalb dieser Summerschool, die digital stattfinden wird, können die Promovierenden der Werkstatt sowie weitere herzlich eingeladene projektexterne Promovierende der Universität Vechta einführende sowie tiefergehende Einblicke in quantitative sowie qualitative Forschungsmethodiken erlangen. Zudem wird die erfolgreiche Planung von Lehrkräftefortbildungen zu Themen der Digitalisierung und Inklusion im schulischen Kontext thematisiert.

Die Summerschool eröffnet mit einem Workshop zur Einführung in MAXQDA von Opens external link in new windowNinja Rickwärtz, die als Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Sozialwissenschaften an unserer Universität tätig ist. Von Montagnachmittag bis Dienstagmittag wird ein Workshop zum Design-Based-Research-Forschungsansatz angeboten, der von Opens external link in new windowDr. Jan Hiller (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Geographie und Projektkoordinator im Projekt ‚ExpeditioN Stadt – Digitale Stadtrallyes zur nachhaltigen Stadtentwicklung‘ an der PH Ludwigsburg) geleitet wird. Am Dienstagnachmittag gestalten Opens external link in new windowProf.‘in Dr.‘in Anna-Maria Hintz und Opens external link in new windowDr. Michael Paal (Professorin und Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachgruppe ‚Pädagogik und Didaktik bei Beeinträchtigungen des Lernens unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse‘ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) einen Workshop zur Einzelfallanalyse. Am Mittwochvormittag findet ein Workshop zur Gestaltung von Lehrkräftefortbildungen zu Themen der Digitalisierung und Inklusion im schulischen Kontext statt, der sich insbesondere an die BRIDGES-Promovierenden, ihre Doktoreltern und thematisch eng arbeitende Universitätsangehörige richtet und von Opens external link in new windowDr. Niels Logemann (Zentrum für Lehrerbildung, Vechta) sowie Opens external link in new windowProf.‘in Dr. Marie-Christine Vierbuchen (Professorin für Inklusive Bildung, Universität Vechta) geleitet wird. Den Abschluss der Summerschool, von Mittwochnachmittag bis Donnerstagnachmittag, bildet eine Einführung in die Programmiersprache ‚R‘ für statistische Berechnungen und Grafiken sowie zwei Workshopphasen zu ‚R für Fortgeschrittene‘, geleitet von Dr.‘in Mandy Roheger (Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Greifswald).

Das Programm der Summerschool finden Sie Initiates file downloadhier.

Die Anmeldung der BRIDGES-Mitglieder ist vom 15.06-12.07.2020 schriftlich per E-Mail an Opens window for sending emailmelanie.schaller[at]uni-vechta[dot]de mit Äußerung der gewünschten Workshopbesuche möglich.

Die Anmeldung projektexterner aber universitätsangehörigen Promovierenden ist vom 25.06.-12.07.2020 schriftlich per E-Mail an Opens window for sending emailmelanie.schaller[at]uni-vechta[dot]de mit Äußerung der gewünschten Workshopbesuche möglich.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Bitte beachten Sie, dass die Workshops eine Begrenzung in der Teilnehmendenanzahl haben. Schnell sein lohnt sich also!

Wir freuen uns auf die Summerschool und wünschen bis dahin allen Beteiligten alles Gute!

Kooperationstreffen zwischen U.EDU und BRIDGES 18./19. Februar 2020, TU Kaiserslautern

Im Rahmen der bestehenden Kooperation zwischen den Projekten BRIDGES und Opens external link in new windowU.EDU (Projekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung der Universität Kaiserslautern) trafen sich Mitglieder beider Projekte, um Synergien zu schaffen und eine inhaltliche Verzahnung von Digitalisierung und Inklusion herzustellen. Im Rahmen dessen fanden Vorträge und Workshops aus verschiedenen Blickwinkeln mit gemeinsamen Austausch statt.

Nach der freundlichen Begrüßung und inhaltlichen Einstimmung auf das Kooperationstreffen durch Herrn Prof. Dr. Norbert Wehn (U.EDU-Projektleiter) konnte die angereiste Delegation aus Vechta in den zwei halben Tagen Vorträge und Workshops zu den Projekten Au.Ge – Augmented Reality in der Gesundheitsbildung mit direktem Einblick in die Praxis, HyperMind 2 – Das antizipierende Schulbuch in den Naturwissenschaften für Unterricht und Lehrerbildung, GINDIKO – Grundlagen durch digitales Kollaborationslernen, World2Go, HELFF – Heterogene Lerngruppen fördern und fordern – mit digitalen Medien sowie MALOM – Multikriterielle adaptive Lernsysteme für offene Mathematikaufgaben seitens der TU Kaiserslautern besuchen und somit verschiedene digitale Forschungsmethoden und Seminar-/Unterrichtskonzepte kennenlernen. Innerhalb und zwischen den Beiträgen gab es immer wieder Räume für den inhaltlichen und methodischen Austausch, z. B. um verschiedene Vernetzungsstrategien zwischen den Projekten zu ermöglichen.

Prof.'in Dr. Britta Baumert und Prof.'in Dr. Marie Vierbuchen mit Vortrag in Kaiserslautern; Workshopergebnisse zum Classroom-Management

Um einen Überblick über die Ergebnisse und Projekte zu Inklusion sowie die Organisation seitens BRIDGES gewähren zu können, fand zum Abschluss des ersten Tages ein Vortrag zum Thema Inklusion in Schule und Unterricht – Welche Kriterien unterstützen die Umsetzung? von Frau Prof.‘in Dr. Marie-Christine Vierbuchen und Frau Prof.‘in Dr. Britta Baumert statt. Am zweiten Tag gaben außerdem die zwei Workshops Inklusives Lernen mit digitalen Medien am Beispiel des Religionsunterrichts von Frau Eileen Küthe und Leichte Sprache am Beispiel des Biologieunterrichts von Herrn Prof. Dr. Ewig und Frau Melanie Schaller Einblicke in bereits bestehende Projekte und Forschungsideen aus der Werkstatt Inklusion und der Werkstatt Digitalisierung in inklusiven Settings innerhalb des Großprojektes BRIDGES.

In der von Herrn Prof. Dr. Jochen Kuhn (Wissenschaftlicher Leiter U.EDU) moderierten Abschlussphase wurden weitere Vorgehensschritte der Kooperation diskutiert und vereinbart.

Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Aufnahme und den gewinnbringenden Austausch bei unserenKooperationspartner*innen und hoffen auf baldige Gelegenheiten, um unsere Vernetzungsstrategien zu festigen.

Workshopergebnisse zu möglichen Hilfefunktionen innerhalb der App World2Go; Prof. Dr. Michael Ewig bei der Vorstellung von Arbeitsergebnissen aus der Workshopphase

Weitere Informationen zum Programm des Kooperationstreffens finden Sie Initiates file downloadhier.

Netzwerktagung der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern, Forum 5: Phasenübergreifender Wissensaufbau und Transfer, Thema: Lehren und Lernen mit digitalen Medien 19. + 20. November 2019, Stadthalle Bonn-Bad Godesberg

Am 19. und 20. November 2019 fand die Netzwerktagung der gemeinsamen "Qualitätsoffensiven Lehrerbildung" von Bund und Ländern in Bonn-Bad Godesberg statt. Die Netzwerktagung bot in Form von verschiedenen Foren Möglichkeiten zum Austausch und der Diskussion von praktischen Erfahrungen oder den eigenen Verständnisformen von Fragestellungen und Arbeitsweisen bezüglich phasenübergreifenden Austausch und Wissenstransfer zwischen Hochschullehre und schulischer Praxis innerhalb der Lehrer*innenbildung.

Im Forum 5 diskutierten Prof. Dr. Jochen Kuhn, Prof. Dr.-Ing. Norbert Wehn, Prof. Dr. Stefan Ruzika, Dr. Claudia Gómez-Tutor von der Technischen Universität Kaiserslautern sowie Prof. Dr. Marie-Christine Vierbuchen von der Universität Vechta und Nora Nax aus dem Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Förderschulen Kaiserslautern zum Thema 'Lehren und Lernen mit digitalen Medien' im Zusammenhang mit Chancen und Herausforderungen für inklusive Bildung.

Informationen zu den Ergebnissen aus dem Forum 5 finden Sie unter:
Opens external link in new windowQualitätsoffensive Lehrerbildung, Forum 5: Phasenübergreifender Wissensaufbau und Transfer

Öffentlicher Vortrag zum Thema 'Digitale Medien & Inklusion' von Janine Schledjewski 17. Oktober 2019, Kirche am Campus in Vechta

Im Rahmen der regulären Werkstatttreffen konnte die Werkstatt 'Digitalisierung in inklusiven Settings' Janine Schledjewski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildungsforschung in der School of Education an der Bergischen Universität Wuppertal mit Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten zum Lernen mit Neuen Medien, Gestaltungseffekt im E-Learning Bereich, Serious Games und Medienkompetenzförderung, für einen Vortrag zu 'Digitale Medien & Inklusion' am 17.10.2019 gewinnen. In ihrem Vortrag stellte Frau Schledjewski mögliche Qualitätsdimensionen schulischer Medienbildung nach Lorentz et al. (2017) als geeignetes Modell zur Verortung der verscheidenen Forschungsprojekte im Teilprojekt vor. Dabei fokussierte sie u. a. die Medienbildung im Kontext von Inklusion und stellte verschiedene Formate digitaler Medien anhand zahreicher anschaulicher Beispiele aus der Praxis vor.

Im Anschluss an ihren Vortrag fand ein internes Werkstatttreffen zur weiteren Diskussion und eventuellen Implementierung der Qualitätsdimensionen innerhalb des Teilprojekts statt. Zudem konnte der Planungsprozess weiterer Milesstones des Teilprojekts diskutiert und somit vorangebracht werden.

Inklusion meets Digitalisierung, Auftaktveranstaltung zur 2. Förderphase 25. Juni 2019, St. Antoniushaus in Vechta

Prof.'in Dr. Britta Baumert (Teilprojektleitung der Werkstatt Inklusion) und Prof.'in Marie-Christine Vierbuchen (Teilprojektleitung der Werkstatt Digitalisierung in inklusiven Settings)

Bereits seit März 2016 arbeitet die Werkstatt Inklusion im Rahmen des QLB Projekts BRIDGES intensiv am Thema Inklusion. In Auseinandersetzung mit lnklusionsexpert*innen an diversen Fachtagen sowie eigenen interdisziplinären Workshops und in Form von neun Promotionsprojekten konnten neue Erkenntnisse gewonnen und Arbeitshilfen für die Praxis entwickelt werden. Im gleichen Zeitraum hat das QLB Projekt U.EDU (Unified Education: Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette) der TU Kaiserslautern zum digitalen Wandel gearbeitet und ein Professionalisierungskonzept für alle Phasen der Lehrerbildung entwickelt.

Im Juli 2019 begann nun die zweite Förderphase der Qualitätsoffensive. Die TU Kaiserslautern und die Universität Vechta kooperieren in dieser Phase, um die Themen Inklusion und Digitalisierung zusammenzuführen und der Frage nachzugehen, wie mit Hilfe digitaler Medien, Materialien und Hilfsmittel guter inklusiver Unterricht gestaltet, gestärkt und unterstützt werden kann.

Im Rahmen dieser Tagung sollten wurden in Form von Vorträgen und Workshops die jeweiligen Ergebnisse der zwei QLB-Projekte vorgestellt. Im Anschluss wurde gemeinsam im Rahmen eines World-Cafés überlegt, wie beide Projekte voneinander profitieren können und die Zusammenarbeit im Rahmen der zweiten Förderphase ausgebaut werden kann. Lehrerinnen und Lehrer sowie Studierende und alle Interessierten hatten im Rahmen der Workshops zudem die Möglichkeit, die im Rahmen der ersten Förderphase entwickelten Tools, Hilfsmittel und Konzepte kennenzulernen und auf ihren eigenen Unterricht zu übertragen.

Initiates file downloadFlyer zur Auftaktveranstaltung

Letzte Aenderung: 17.12.2020 · Seite drucken

Bausteinleitung

Prof.'in Dr. Marie-Christine Vierbuchen

Opens window for sending emailmarie-christine.vierbuchen@uni-vechta.de
Fon +49. (0)4441 15-181

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