Die Werkstatt Inklusion ist eine Fortführung des Teilprojekts 1 der ersten Förderphase. Im Rahmen der ersten Förderphase habe Wissenschaftler*innen und Doktorand*innen gemeinsam mit Vertreter*innen der schulischen und außerschulischen Praxis sowie in engem Austausch mit Studierenden im interdisziplinären Diskurs Qualitätsmerkmale für gute inklusive Praxis in Schule und Unterricht entwickelt. Im Rahmen von Promotionsprojekten wurden zudem inklusive Lernumgebungen entwickelt und erforscht.

Im Rahmen der zweiten Förderphase steht nun der Wissenstransfer im Fokus. So sollen die Ergebnisse der Werkstatt Inklusion in universitäre Lehre und schulische Praxis transferiert werden.

Es werden Fortbildungen für Lehrer*innen und Hochschuldidaktische Weiterbildungen entwickelt und angeboten, die sich mit Lernumgebungen und didaktischen Konzepten für den inklusiven (Fach-)Unterricht befassen. Diese Fort- und Weiterbildungen werden fächerübergreifend konzipiert und durch fachspezifische Angebote ergänzt.

Durch Kooperationen mit regionalen Einrichtungen und Vertreter*innen aus Schulen, Fördereinrichtungen und gemeinnützigen Vereinen, wird ein großes Spektrum an „Praxis Inklusion“ angeboten. Dadurch ist es uns möglich, die Fort- und Weiterbildungen nicht nur theoretisch, sondern praxisnah zu gestalten.

Zusätzlich bietet die Werkstatt Inklusion ab dem WS 20/21 einen Service an, der sich vor allem an Lehrer*innen und Hochschullehrende richtet, um Beratung für Kooperationen und Begegnungen im Unterricht, sowie eine Kontaktherstellung zu verschiedenen Organisationen zu ermöglichen.

 

 

Aktuelles

Projektvideo steht online

Das Filmteam des Projektseminars "gemeinsam statt einsam" hat ganze Arbeit geleistet. In Rekordzeit ist pünktlich zur Abschlussveranstaltung das 10minütige Video zum Projekt fertiggestellt worden. Im Rahmen des Projekts begegneten Studierende Geflüchteten, Menschen mit Behinderung und inhaftierten Frauen der JVA Vechta. Das Video gibt Einblicke in die gestaltpädagogischen Workshops, die Begegnungen in Tandems und Statements der Teilnehmer*innen.

Das Video wurde von den Studierenden erstellt und ist nun auf Youtube zu sehen.

Während der gesamten Projektlaufzeit standen Partizipation und Teilhabe im Mittelpunkt. Begegnung auf Augenhöhe oder gelebte Inklusion waren die O-Töne der Videopräsentation. 

Am 04.02. fand die offizielle Abschlussveranstaltung des Projekts statt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst wurde das Video allen Beteiligten präsentiert. In einer geselligen Runde mit Pizza und Gesprächen fand das Projekt einen stimmigen Ausklang.

Nach der Videopräsentation ist das Projekt zwar abgeschlossen, aber es werden neue Angebote aus dem Projekt generiert.

Im Rahmen von Bridges – Werkstatt Inklusion werden Hochschuldidaktische Weiterbildungen und Lehrer*innenfortbildungen konzipiert, die den Begegnungsaspekt, sowie die Kooperationen mit dem Andreaswerk, der Caritas Flüchtlingshilfe und der JVA Vechta aufgreifen. 

Außerdem wird ein Service entstehen, der sich vor allem an Lehrer*innen und Hochschullehrende richtet, um Beratung für Kooperationen und Begegnungen im Unterricht, sowie eine Kontaktherstellung zu verschiedenen Organisationen zu ermöglichen.

Dieses Projekt wird von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

Video: Gemeinsam statt einsam

Letzte Aenderung: 01.04.2020 · Seite drucken

Teilprojektleitung

Prof.'in Dr. Britta Baumert

Opens window for sending emailbritta.baumert@uni-vechta.de
Raum: N 102
Fon: +49. (0) 4441.15 390

Teilprojektkoordination

Stefanie Röhll

Opens window for sending emailstefanie.roehll@uni-vechta.de
Raum: N 125
Fon +49. (0) 4441.15 258