LoKi – Lob und Kritik als Bedingungsfaktoren impliziter Fähigkeitstheorien im Mathematikunterricht der Grundschule Ein interkultureller Vergleich zwischen China und Deutschland

Das Projekt „LoKi – Lob und Kritik als Bedingungsfaktoren impliziter Fähigkeitstheorien im Mathematikunterricht der Grundschule – ein interkultureller Vergleich zwischen China und Deutschland“ wird seit September 2017 von der internen Kommission für Forschung und Nachwuchsförderung (KFN) mit einer Anschubfinanzierung gefördert. Unter Leitung von Prof.‘in Dr. Frederike Bartels (Juniorprofessur Grundschulpädagogik) findet eine kulturvergleichende Studie zur Erfassung und Identifikation von Einflussfaktoren selbstbezogener Überzeugungen von Grundschulkindern über ihre mathematischen Fähigkeiten statt. Der Fokus richtet sich in dem Zusammenhang auf den Einfluss des von den Schüler*innen wahrgenommenen Rückmeldeverhaltens von Mathelehrkräften, selbstbezogene Überzeugungen, implizite Fähigkeitstheorien, Leistungsangst und genderspezifische Effekte. Weitere Projektmitarbeiterinnen sind Vanessa Pieper und Sinem Aba, Kooperationspartner sind neben Dr. Cao von der Huainan Normal University in China auch Grundschulen und weiterführende Schulen in Niedersachsen und Anhui (China). Im September 2017 hat der erste Besuch an chinesischen Kooperationsschulen stattgefunden.

Bild der Grundschüler*innen der 1st Primary School of Huainan, VR China, mit Frau Sinem Aba (SHK, Universität Vechta) und Frau Prof.'in Dr. Frederike Bartels (Universität Vechta).
Von links: Sinem Aba (SHK, Universität Vechta), Grundschüler*innen der 1st Primary School of Huainan, VR China, Prof.'in Dr. Frederike Bartels (Universität Vechta). Quelle/Fotografin: Bartels
Letzte Aenderung: 24.04.2019 · Seite drucken

Projektleitung

Prof. Dr. Frederike Bartels

Prof. Dr. Frederike Bartels

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