Liebe Studierende und Kolleg*innen der Uni, liebe Freund*innen, liebe Menschen in der Region,

am 14. Februar findet wieder der jährliche V-Day mit Aktionen zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen statt. Traditionell erheben sich Frauen und Menschen heute überall auf der Welt, um durch weltweite Solidarität ein Zeichen zu setzen. Das Motto „One Billion Rising“ zeigt, wie viele wir sind, die sich weigern, Gewalt gegen Frauen und Mädchen hinzunehmen. One Billion, eine Milliarde steht dabei auch für die Anzahl an Frauen, die weltweit Opfer von diversen Formen von Gewalt geworden sind. Das ist jede dritte Frau!

Leider hat sich daran in den letzten Jahren nichts geändert. Garde in diesem besonderen Jahr2020/2021, was ohnehin belastend ist, kam es durch häusliche Enge, weniger Zufluchtsmöglichkeit, höherem Stress in den Haushalten zu einer Steigerung von häuslicher Gewalt. Opfer sind dabei überwiegend Frauen und Kinder.

Ein trauriger Grund also, um auch dieses Jahr wieder auf das Thema aufmerksam zu machen.

Da wir uns nicht treffen können, nicht gemeinsam vor Ort mit Energie gegen diese Taten antanzen können, haben wir uns gedacht, dass wir eben anders zusammen ein Zeichen setzen:

Macht mit!

  1. Guckt Euch unser Video von 2019 an, oder sucht Euch auf der Opens external link in new windowMusik-Seite von OBR Euren Favoriten von dem OBR-Song „Break the chain“ raus, dreht die Lautstärke hoch und tanzt wie verrückt mit! Zusammen gegen Gewalt, auch jetzt!
  2. Wenn Ihr Lust habt, nehmt es auf und ladet das Video mit dem #1billionrising in den sozialen Medien hoch.
  3. Oder, nehmt ein Foto von Euch auf mit der Botschaft #1billionrising und postet es.

Zusammen werden wir auch 2021 zeigen, dass wir Gewalt nicht akzeptieren! Wir stellen uns entschieden gegen Gewalt! 

Gewalt gegen Frauen. Auch nebenan. Oder zu Hause.

Und falls jetzt jemand argumentiert, das gibt es doch nur woanders: NEIN! Es handelt sich nicht um Einzelschicksale woanders. Leider hat Gewalt gegen Frauen und Mädchen viele Gesichter und kann überall stattfinden. Am Arbeitsplatz, im Netz und oft sogar im privaten Umfeld.

Täglich versucht ein Mann in Deutschland, seine (Ex-)Partnerin zu töten. Jeden dritten Tag findet ein solcher Femizid tatsächlich statt.

2019 wurden über 141.000 Menschen Opfer von Partnerschaftsgewalt, über 81% davon waren Frauen. Neben Körperverletzung, Bedrohung, Stalking, Nötigung und Freiheitsberaubung wurden 301 Personen Opfer von Mord und Todschlag. Partnerschaftsgewalt findet in allen sozialen Schichten und in jedem Alter statt.

(mehr dazu: Opens external link in new windowBMFSFJ; Opens external link in new windowDW)

Ein Appell zum Schluss: Das Schweigen brechen!

Nie zögern! Holen Sie sich Hilfe!

Die wichtigste Nummer gegen Gewalt: 08000 116 016 (Hilfetelefon) und natürlich auch die Polizei (110). (mehr Infos auch auf unter der Seite Opens internal link in current windowsexualisierte Diskriminierung & Gewalt

Wir müssen hinschauen. Wir müssen unseren Freundinnen, Müttern, Großmüttern, Kolleginnen, Nachbarinnen usw. beistehen. Wir müssen helfen. Zuhören. Mutig sein. Niemand darf sich alleine fühlen

Und wir müssen darüber reden. Das Schweigen brechen.


Unsere digitale Pinwand oder: Was macht die ZEGD eigentlich so?

Vielfalt, das sind wir. Vielfalt, das leben wir. Zusammen.
Niemanden Mitmeinen. Alle ansprechen.
Wir sind für Euch da bei erlebter oder beobachteter sexualiserter Belästigung, Diskriminierung oder Gewalt.
Toiletten für jeden Menschen. Eine Selbstvertsändlichkeit.
Gemeinsam mit anderen Menschen an der Universität starten wir Aktionen, z.B. Aufstehen gegen Gewalt, immer am 14.2.
Zusammen mit dem International Office und AStA zeigen wir Euch interessante Filme und rahmen diese.
Ob persönlich, digital oder anonym über Lytt, wir hören Euch zu und versuchen Euch zu unterstützen, selbstverständlich immer absolut vertraulich.
Beteiligung, das ist für uns der Schlüssel, damit alle wahrgenommen werden. Deswegen macht mit, sagt uns, was Euch bewegt, bringt Eure Perspektive ein!
Gleiche Rechte, gleiche Chancen, faire Strukturen... Dafür setzen wir uns hochschulpolitisch ein. Beteiligt Euch auch!
Ganz besonders wichtig: Der Transfer von Wissenschaft-Praxis-Wissenschaft. Gender- & Diversityforschung spielt an der Uni Vechta dafür eine große Rolle.
Auch bei uns gibt es eine Leaky Pipline in der wissenschaftlichen Karriere. Das sollte sich ändern.
Gender & Diversity als gestaltete Querschnittsdimension an der Uni Vechta, in Forschung, Lehre, Arbeit, Leben
Wir beschäftigen uns mit vielen Themen. Immer mit dem Ziel, Sensibilität herzustellen und Chancengerechtigkeit zu verbessern. Was sind Eure Themen?
 
 



Anlaufstellen, Informationen und Lesetipps zu Gleichstellung und Chancengerechtigkeit in der Corona-Pandemie

Ansprechperson an der Uni Vechta:

Koordination familiengerechte Hochschule

Verweise in den einzelnen Rubriken auf der Webseite der Uni Vechta:

Aktuelle Informationen und Meldungen zum Coronavirus

Finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit

Übersicht über staatliche Unterstützungsmöglichkeiten für Familien von unterschiedlichen Ministerien und mit unterschiedlichen Zuständigkeiten: https://familienportal.de/familienportal/familienleistungen/corona/finanzielle-hilfen

Initiative #coronaelterngeld

Informationen zur Initiative der Einführung eines Corona-Elterngeldes und der verantwortungsvollen, schrittweisen Öffnung von Kitas und Schulen: https://www.coronaelterngeld.org 

Hinweise des Landes Niedersachsen sortiert nach den Themen Schulen & Kitas, Familien, Berufstätige und Seniorinnen/Senioren

Infos Niedersachsen

Informationen für Schwangere

Info Mutterschutz des BaFzA

Infos zur Notbetreuung von Kindern im Landkreis Vechta

Handlungsempfehlungen und Antrag für den Landkreis Vechta unter Schließung von Schulen, Kitas und Kindertagespflegen

Ganz aktuell: Plan zum stufenweisen Wiedereinstieg in die Kindertagesbetreuung:

Die Jugend- und Familienminister*innen haben beschlossen, dass die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege in den Ländern behutsam und stufenweise und unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation vor Ort in den folgenden vier Phasen wieder geöffnet werden sollen:

von der aktuell bestehenden Notbetreuung (1), über eine erweiterte Notbetreuung (2), einen eingeschränkten Regelbetrieb (3) bis zurück zum vollständigen Regelbetrieb (4). Dieser Plan soll am Donnerstag, 30.04.2020 zur Beratung mit der Kanzlerin vorgestellt werden.

Pressemitteilung BMFSFJ

Hilfen bei der Vereinbarkeit Pflege und Beruf

Aktuelle Informationen für pflegende Angehörige

Onlineberatungen (Auswahl)

Beratung für Eltern und Kinder bis 3 Jahre

Infos und Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern

Notrufnummern bei Konflikten zu Hause

Pflegetelefon

 

 

Die aktuelle Situation mit ihren vielfältigen Herausforderungen im privaten wie auch studentischen / beruflichen Alltag erfordert von uns allen große, zusätzliche Anstrengungen. So finden soziale Kontakte aktuell nur unter großen Einschränkungen statt und sind zumeist auf digitale Tools angewiesen. Die aktuellen Veränderungen und Einschränkungen können dabei mit einer Zunahme an Unsicherheiten verbunden sein, die wiederum sehr belastend sein können. Gleichzeitig sind nahezu alle zentralen Anlaufstellen an der Universität, aber auch darüber hinaus, nicht wie gewohnt aufsuchbar. Für Beratungsanliegen und Rücksprachebedarfe stellt dies eine zusätzliche Hürde dar.

Wir, das Team ZEGD, bieten deshalb zusätzlich eine wöchentliche digitale Sprechstunde neben unseren weiteren Beratungsangeboten an. Diese findet ab dem 14.05.2020 immer donnerstags von 12:00-13:00 Uhr (ausgenommen an Feiertagen) via BigBlueButton statt >> Link zum Beratungsraum 

Die Sprechstunde richtet sich dabei an alle Studierenden und Beschäftigen der Universität Vechta mit gleichstellungsrelevanten Fragen und Konflikten, bei Fällen bzw. dem Verdacht von Diskriminierung sowie in Fällen sexueller Belästigung, Diskriminierung oder Gewalt.

Das Angebot ist dabei so konzipiert, dass sich zeitgleich ausschließlich eine Person mit Beratungsanliegen und eine beratende Person, derzeit Christina Plath oder Tanja Meyer, aus der ZEGD im digitalen Videokonferenzraum befinden. Weitere Personen mit Beratungsanliegen werden in einen digitalen Warteraum weitergeleitet und kommen der Reihenfolge nach mit ihrem Anliegen dran. Wie in den Präsenz-, E-Mail- und telefonischen Beratungen werden auch über diesen Weg alle Anliegen absolut vertraulich behandelt!

Beratungen via Telefon und E-Mail finden außerdem weiterhin statt. Auch das Online-Angebot bei belastenden Situationen oder Diskriminierung Opens internal link in current window„Lytt“ steht weiterhin zur Verfügung.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Care-Krise, die im Erziehungs- und Gesundheitsbereich, in Sozialer Arbeit und im Familienalltag längst vorhanden war, unübersehbar. Wir - eine Gruppe von Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz - haben darauf in einem länderübergreifenden Care-Manifest bereits im Sommer 2013 aufmerksam gemacht.

Heute legen wir aus aktuellem Anlass ein Positionspapier (care-macht-mehr.com) der Initiative CareMachtMehr mit dem Titel 'Großputz! Care nach Corona neu gestalten' vor, in dem wir vor dem Hintergrund der Erfahrungen in der Corona-Pandemie Probleme benennen, Ziele formulieren und erste Arbeitspakete vorschlagen. Dieses Positionspapier wurde erarbeitet, weil die gegenwärtige Krise unseres Erachtens auch eine Chance zur Korrektur gravierender Missstände im Bereich Care darstellt.

Alles Gute für Sie und für bessere Care-Strukturen für alle.

Mit freundlichen Grüßen, Margrit Brückner, Frankfurt. Eva Fleischer, Innsbruck. Claudia Gather, Berlin. Karin Jurczyk, München. Frank Luck, Basel. Maria S. Rerrich, München. Barbara Thiessen, Landshut. Bernhard Weicht, Innsbruck

___________________________________________________________________________________________________________

CORONA DOSSIER: Aufrufe I Stellungnahmen I Studien: www.landesfrauenrat-berlin.de/project/berlin-und-darueber-hinaus-uebersicht-aufrufe-in-zeiten-von-corona/

 

AUFRUF: WANN, WENN NICHT JETZT!

Über 20 bundesweit tätige Organisationen und Verbände stellen Forderungen an die Bundesregierung und Arbeitgeber, die sich vor allem auf die Situation von Frauen bezieht.

 

Initiative "Stärker als Gewalt"

des BMFSFJ

 

EAF Berlin startet Appell für Eltern und Kinder: Unterschreiben Sie jetzt für ein Corona-Elterngeld

Die Corona-Krise verlangt uns allen viel ab. Berufstätige Eltern sind jetzt enorm unter Druck – viele können den Spagat zwischen Betreuen, Beschulen und Arbeiten kaum noch leisten. Sie brauchen dringend zeitliche und finanzielle Entlastung. In den letzten Tagen haben sich viele Organisationen und Betroffene dazu geäußert, auf Twitter und Instagram verbreitete sich der #CoronaEltern mit entsprechenden Erfahrungsberichten rasant. 

Den vollständigen Wortlaut finden Sie auf der Website www.coronaelterngeld.org/.Hier können Sie den Appell mit Ihrer Unterschrift unterstützen.

 

#Mehrbelastung Petition zum Ausgleich für Folgen der Coronakrise für Wissenschaftler*nnen in der Qualifizierungsphase

Mit der Petition setzen wir uns dafür ein, dass die befristeten Wissenschaftler*innen einen Rechtsanspruch auf die Verlängerung um 6 Monate erhalten und die Familienkomponente auf die Höchstbefristungsdauer nach WissZeitVG für Wissenschaftler*innen, die Angehörige erziehen, beschulen, betreuen und pflegen, angewendet wird. Der gesamte Begründungszusammenhang ist auf der Webseite: www.mehrbelastung.de einsehbar.

 

Positionspapier für eine geschlechtergerechte Bewältigung der Corona- und der Klima-Krise  

https://www.genanet.de/fileadmin/user_upload/dokumente/Themen/Corona/20200512_Diskussionspapier_Corona-Klima-Gender.pdf

 

Aufruf von ProQuoteFilm: https://proquote-film.de/

Massive Probleme mit Gleichstellung und Diversität in der Medienbranche verstärken insbesondere die prekäre Lage von filmschaffenden Frauen. Corona hat einen Backlash eingeleitet, der nur verhindert werden kann, wenn die Verantwortlichen jetzt Maßnahmen ergreifen.

 

Hier finden Sie eine Sammlung von Interviews, Gedanken, Bildern usw. im Kontext Gleichstellung, Vielfalt & Corona

  • EAF Berlin "CALL FOR POSTERS AND PARTICIPATION - VERANSTALTUNGSREIHE "FRAUEN* UND KÜNSTLICHE INTELLIGENZ", Dritt: 24.08.2020: www.eaf-berlin.de/index.php
  • Studie "Bewältigungsstrategien mit COVID-19: Gesellschaftliche Auswirkungen", die von der Universität Luxemburg (LU) und der Leibniz Universität Hannover (DEU) durchgeführt wird: ulsurvey.uni.lu/index.php/881164
  • Sind Sie bereit für den Wandel? Die Gender Equality Attitudes Study (www.unwomen.org/en/digital-library/publications/2020/06/gender-equality-attitudes-study-2019) von UN Women und der UNSTEREOYPE Alliance misst in 10 Ländern das Ausmaß schädlicher geschlechtsspezifischer Stereotype. Die Studie soll Werbefachleute, Marketingexpert*innen, Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft, Privatsektor und Zivilgesellschaft über die Verbreitung diskriminierender Einstellungen informieren, die die Ungleichheit der Geschlechter aufrechterhalten.
  • 10 Jahre UN Women
    UN Women beschreibt im Jahresbericht 2019-2020 (www.unwomen.org/en/digital-library/publications/2020/06/annual-report-2019-2020), wie sie vor und während der Pandemie gemeinsam mit Partner*innen für eine bessere Welt für Frauen und Mädchen kämpften. Die Krise zeigt erneut, wie viele öffentliche und private Systeme abhängig sind von Frauen, die mehrere, oft unter- oder unbezahlte Tätigkeiten ausüben - und die Zerbrechlichkeit dieser Konstruktion. Daraus müssen wir lernen, Frauen und Mädchen in den Mittelpunkt für eine gerechtere Zukunft zu stellen.
  • GLADT ist eine Selbstorganisation von Schwarzen und of Color Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans, Inter und Queere Menschen in Berlin gegen Rassismus, Sexismus, Trans*- und Homofeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit sowie andere Formen von Diskriminierung: gladt.de
  • Die Krise der Frauen
    Weniger Geld, keine Zeit, mehr Arbeit: Wie die Pandemie sich von Finnland bis Indien auf das andere Geschlecht auswirkt. (Zeit online, 22.4.2020)
  • 3f female finance forum (2020): Corona und der Feminismus
    kurzer Überblick zu unterschiedlichen Bereichen, in denen insbesondere Frauen von Corona betroffen sind 
  • ZEIT (2020): Reagieren weiblich geführte Staaten besser auf die Pandemie?
    Interview mit der Soziologie-Professorin Eva Illouz zur Pandemie, Illouz macht dabei 5 Überlegungen auf: Sphärenvermengung Politisches und Medizinisches /unterschiedliches, vergeschlechtlichtes Verhalten von Reagierungschef*innen /veränderter Umgang mit Leid, Sterben und Tod /Umgang mit China /Auswirkungen der Krise auf Privates und Intimität
  • Gender and Covid-19 Working Group
    Pad (google Docs) der Gender and Covid-19 Working Group (Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), in dem sämtliche Quellen mit Genderbezug zur Pandemie gesammelt werden

Blogs & Pads zum Weiterlesen:

  • Genderblog HU Berlin
    Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
    Ergebnisse, Projekte und Debatten aus Forschung und Lehre der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin

Kooperation des Margherita-von-Brentano-Zentrums in Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) zu Populismus kritisieren:

Do 21.01.2021, 18-20 Uhr, Online Veranstaltung,
Anmeldung: hier Julia Roth (Universität Bielefeld): Gender als Affektbrücke und Arena: Rechtspopulistische Muster der Vergeschlechtlichung und intersektionale feministische Reaktionen

Weitere Informationen finden Sie unter: www.mdw.ac.at/ikm/populismuskritisieren/.

Opens external link in new windowVeranstaltungen von G mit Niedersachsen (VNB e.V.) zu den Themen gender- und vielfaltssensible Arbeit mit geflüchteten Menschen, Intersektionalität, Männlichkeit* und Projektgestaltung

 

 

 



Letzte Aenderung: 11.02.2021 · Seite drucken

Liebe Interessierte, liebe Ratsuchende,

derzeit sind wir per E-Mail und über die unten angezeigten Kontaktmöglichkeiten für Sie erreichbar.

Achten Sie gut auf sich,

Ihr Team der ZEGD

Kontaktformular

Über unser >>Kontaktformular<< können Sie uns anonym oder mit Angabe Ihrer E-Mail-Adresse eine Nachricht zuschicken.

Unsere digitale Sprechstunde

donnerstags 12-13 Uhr

Opens external link in new windowHier geht es zum Beratungsraum >>

Lytt - Wir hören hin!

Hinweis zu weiteren Anlaufstellen

Impressum u.w.

Impressum

Netiquette