Diversität in Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft lebt von der Diversität der forschend und lehrend Tätigen, von ihren persönlichen Erfahrungen und Ideen. Damit sich gesellschaftlich relevante Themen auch in wissenschaftlicher Forschung wiederfinden, muss die Wissenschaft die Gesellschaft auch angemessenen abbilden. 

So betrachtet es die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) "als Selbstverständlichkeit, dass niemand wegen wissenschaftsfremder Fakten wie beispielsweise dem Geschlecht, der ethnischen Herkunft, dem Alter oder dem Gesundheitszustand von einer wissenschaftlichen Karriere ausgeschlossen werden darf."

Gute wissenschaftliche Praxis zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass sie Geschlecht und gesellschaftliche Vielfalt beim Forschen berücksichtigt. Wichtig ist daher zu überprüfen, ob und wie Geschlecht und andere Diversitätsdimensionen für das Forschungsvorhaben relevant sein können. Dies gilt mit Blick auf das Forschungsdesign, die Methoden, Ziele etc.

Seit 2019 ist dieser Anspruch in den "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" der DFG ausformuliert.

 

 

Forschung zum Thema Diversity an der Universität Vechta

Projekte des AB Pädagogische Psychologie

Im Rahmen des Diversity Monats an unserer Universität informiert der AB Pädagogische Psychologie über aktuelle Forschungsaktivitäten der angegliederten sportpsychologischen Arbeitsstelle Challenges zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Kontext des Sports.

  • Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie
  • AkseVielfalt. Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachen. Kollektive Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster auf Vereins- und Verbandsebene

Eine kurze Übersicht über die Projekte finden Sie Initiates file downloadhier.

Letzte Aenderung: 30.09.2020 · Seite drucken