Als Universitätsgemeinschaft entscheiden wir uns jeden Tag aktiv für ein faires und diskriminierungsfreies Miteinander.

Unser Ziel ist es, dass wir uns alle dafür einsetzen, dass Rassismus, Sexismus und andere Formen der Diskriminierung keinen Platz finden. Aber auch andere Formen von Konflikten, die im Kontext Lehre, Studium, wissenschaftlicher Qualifikation oder im Miteinander aller Universitätsangehörigen entstehen können, wollen wir lösen, ihnen vorbeugen und aus ihnen positive Veränderungen ableiten.

 

 

Leider können wir Konflikte nicht völlig vermeiden. Deswegen braucht es Anlaufstellen, an die sich jede*r mir ihrem*seinem Anliegen vertrauensvoll wenden kann:

Neben diversen direkten Ansprechpersonen an der Uni Vechta kann jede*r auch anonym über Lytt ein Anliegen loswerden oder Kontakt mit einer Vertrauensperson zu einem Anliegen aufnehmen.

"Lytt" steht deshalb auch symbolisch für das Bild eines "offenen Ohres". Der Name kommt aus dem Skandinavischen und bedeutet "zuhören".

Vor allem Studierende und Promovierende in Krisensituationen wie auch alle anderen Universitätsangehörigen mit Diskriminierungserfahrung sollen über Lytt die Möglichkeit haben, sensible oder konfliktbeladene Anliegen in einem vertraulichen Rahmen anzusprechen.

Mehr zu Lytt und der Link direkt dorthin findet sich hier: uni-vechta.de/lytt

 

Das Lytt-Vertrauensteam bedankt sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich für Ihr Vertrauen!



Letzte Aenderung: 07.07.2020 · Seite drucken