Diversität als Thema im Studium

Wir freuen uns, mit dem "Kalender der Vielfalt" ganz verschiedenen Menschen – Studierenden und Beschäftigten unterschiedlicher Bereiche – eine Plattform zu bieten, "ihre" Diversity-Themen vorzustellen:

Heute stehen zwei studentische Abschluss- und Forschungsarbeiten im Fokus.

Wir bedanken uns herzlich für die Beiträge!

Zum einen stellt Gaétan Ndéméyama seine in Yaoundé (Kamerun) verfasste Abschlussarbeit "Inszenierung kultureller Differenz im Werk von Annelies Schwarz. Ein Beitrag zur Förderung von interkulturellem Verstehen" vor.

Er befasst sich darin anhand ausgewählter Texte der Kinder- und Jugendbuchautorin Annelies Schwarz „Akuabo – sei willkommen“, „Meine Oma lebt in Afrika“ und „Besuch aus Afrika!“ mit den Grundfragen interkultureller Kommunikation und interkulturellen Verstehens und nimmt dabei auch das Potential von Begegnungen zwischen Afrikaner*innen und Deutschen in den Blick.

Gaétan Ndéméyama ist Germanist und Literaturwissenschaftler. Seit dem Wintersemester 2019/20 forscht er in Vechta zum Thema "Interkulturelle Literatur in Germanistik und DaF. Literaturdidaktische Ansätze zur Vermittlung interkulturellen Bewusstseins im kamerunischen Kontext".

 

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Zum zweiten geben Sarah Hesse, Julia Ostermann und Stina Maren Thöle einen Einblick in ihr Forschungsprojekt "Regenbogenfamilien in Deutschland: Alltagsgestaltung und Rollenaushandlungsprozesse homosexueller Paare mit (Klein)Kind(ern)". Das Projekt fand im Rahmen des Masterstudiengangs Soziale Arbeit statt und wurde von Dr.in Julia Hahmann betreut.

Das von April 2019 bis Januar 2020 durchgeführte Forschungsprojekt widmete sich der Erforschung homosexueller Paarbeziehungen und deren sozialen Interaktionen und Dynamiken im Hinblick auf Rollenaushandlungsprozesse im Alltag. Der Forschungsschwerpunkt lag auf der Aushandlung von Erwerbs- und Sorgearbeit.

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Letzte Aenderung: 07.07.2020 · Seite drucken