Kurz vorgestellt: Die Kommission für Gleichstellung

Die Kommission für Gleichstellung (KfG) ist eine Senatskommission, die aus gewählten Mitgliedern aus allen Statusgruppen besteht.

Sie berät und unterstützt das Präsidium und den Senat der Universität Vechta bei der Durchsetzung der Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit und bei der Beseitigung bestehender Diskriminierungen. Zudem tritt die KfG für die Förderung der Geschlechterforschung ein.

In den regelmäßig stattfindenden Sitzungen beraten die gewählten Mitglieder der KfG über konkrete Maßnahmen und erarbeiten Stellungnahmen zu gleichstellungsrelevanten Fragestellungen. In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten Tanja Meyer, die der Kommission als beratendes Mitglied angehört, arbeiteten die Mitglieder der KfG beispielsweise in den letzten Jahren unter anderem mit am aktuellen Opens external link in new windowGleichstellungsplan, beteiligten sich aktiv im universitären Opens external link in new windowDiversity Audit und waren federführend bei der Erstellung der universitären Opens external link in new window"Richtlinie gegen sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt" und deren Bekanntmachung beteiligt.

Aktuell widmet sich die Kommission verstärkt auch Fragen von Diversität und deren angemessener Verwirklichung und Berücksichtigung an der Universität. Im Hinblick auf dieses Themenfeld möchte die Kommission zukünftig noch stärker tätig werden.

Aktuelle Besetzung der KfG

Derzeit sind folgende Personen in die Kommission gewählt (in alphabetischer Reihenfolge):

Sophie Große, Laurence Janßen, Prof.in Dr.in Melanie Kubandt (Vorsitzende), Dr.in Laura Naegele (stellv. Vorsitzende), Lidia Schadt, Lea-Sophie Schmidt, Monika Schürmann, Leonore Sell, Prof.in. Dr.in Hildegard Theobald, Jana Wetzel.

Letzte Aenderung: 07.07.2020 · Seite drucken