Der Personalrat informiert

... über Aktuelles aus der Universität

Organisationsreform des Dienstleistungsbereichs Beitrag vom: 31. Oktober - Updates: 9. November, 21. November, 6. Dezember, 13. Dezember

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Grundordnung Beitrag vom: 1. November 2016 - Update: 29. November 2016

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audit familiengerechte hochschule Beitrag vom: 31. Oktober 2016

Der Personalrat war von Beginn an in das Verfahren zum "audit familiengerechte hochschule" involviert und hat sich dort für die Perspektiven der Beschäftigten stark gemacht. Nadine Feldhaus war beispielsweise ganz konkret in beiden Runden (2013 und 2016) für euch in den Workshops mit dabei. Wir haben einmal für euch zusammengefasst, worum es in diesem Verfahren zur besseren Vereinbarkeit von Work-Study-Life eigentlich geht und welche Angebote es an unserer Universität konkret gibt. Wir danken an dieser Stelle Susanne Donnerbauer (Koordinationsstelle Work-Study-Life-Balance), die uns bei der folgenden Darstellung unterstützt hat!

Seit dem 31. August 2016 ist es offiziell: Unsere Universität hat erneut das Zertifikat "audit familiengerechte hochschul" der berufundfamilie gGmbH verliehen bekommen. Das mehrstufige Audit-Verfahren versteht sich als strategisches Managementinstrument, das Wege aufzeigt, wie die Vereinbarkeit von Studium, Qualifikation, Arbeit (im technisch-administrativen Bereich, in Lehre bzw. Forschung) und Familie verbessert und langfristig in die Hochschulkultur verankert werden kann. Die einzelnen Verfahrensphasen dauern jeweils drei Jahre. Eine Re-Auditierung am Ende jeder Phase und die Bestätigung des Zertifikats "audit familiengerechte hochschule" erfolgt nur, wenn die zuvor gesetzten Ziele (siehe Opens external link in new windowZielvereinbarung) weitgehend realisiert wurden. Mit der Durchführung der Re-Auditierung zur Zertifikatsverlängerung hat sich die Universität Vechta dazu verpflichtet, ihr bisheriges Engagement im Hinblick auf die Familiengerechtigkeit in allen Bereichen fortzusetzen.
Auf der Grundlage des Audit-Verfahrens konnte in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen realisiert werden, z.B.

  • die Fortführung einer zentralen Anlaufstelle zur individuellen Beratung und Unterstützung zum Thema Work-Study-Life-Balance – über Fragen von Elternschaft und Pflegeaufgaben hinaus,
  • der Ausbau der familiengerechten Infrastruktur,
  • die Weiterentwicklung der flexiblen Gestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort,
  • die Ausweitung der Kinderbetreuungsmöglichkeiten durch die Einrichtung einer Babysitterbörse,
  • der Ausbau bzw. die Fortführung spezifischer Kooperationen (u.a. mit dem Studentenwerk Osnabrück oder der Großtagespflege VitaKids; im Bereich der Pflegeaufgaben mit der AWO),
  • die Verstetigung von Kinderferienprogrammen.


Zu den wesentlichen Zielen der nächsten drei Jahre gehören z.B.:

  • die bedarfsgerechte Erweiterung der Informationsangebote zum Thema Pflege,
  • die Fortsetzung sowie der zielgerichtete Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes (z.B. Bereitstellung einer Notfallbetreuung oder einer Kinderbetreuungsmöglichkeit während Tagungen im Haus),
  • die Integration der positiven Grundhaltung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Berufungsverfahren sowie
  • die Thematisierung der familiengerechten Personalführung im Rahmen der Personalentwicklung.


Neben den anderen Beteiligten des Verfahrens (Präsidium, Führungskräfte des wissenschaftlichen sowie technisch-administrativen Bereichs, Gleichstellungsbeauftragte, Personalabteilung, Presse- und Marketingabteilung sowie VertreterInnen der Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses) wird der Personalrat auch weiter für euch in diesem Verfahren aktiv sein. Sprecht uns, insbesondere aber natürlich Susanne Donnerbauer, gerne mit konkreten Anregungen und Anliegen im Themenbereich an!  

Was sagen MitarbeiterInnen zu den laufenden Maßnahmen? Hier ein Beispiel:
"Ich habe durch die Universität große Unterstützung in der Kinderbetreuung erfahren. Meine beiden Jungs im Alter von 10 und 12 Jahren haben mehrfach an der Ferienbetreuung teilgenommen und kamen in den Genuss einer individuellen Betreuung, während ich an einer internen zweitägigen Fortbildung teilgenommen habe. Die Kinder hatten jedes Mal großen Spaß in der Gruppe, an den interessanten Themen und fühlten sich im Umgang mit den Betreuerinnen direkt wohl. Dies ermöglicht mir mich mit ruhigem Gewissen und konzentriert meiner Arbeit zu widmen. Andernfalls wäre ich in Gedanken schon öfter zu Hause mit Fragen wie: bekommen die Jungs die Zubereitung des Mittagessens allein hin? Ist es nicht unfair, dass sie sich in den Ferien allein zu Hause langweilen? Aber es ist alles organisiert und von Langeweile keine Spur!"
(Verwaltungsmitarbeiterin, 2 Kinder, alleinerziehend)

Auch Nadine Feldhaus nutzt Angebote, z.B. die Betreuung ihrer Tochter (1 ¾ ) im Spatzennest. Außerdem hat sie einer Studierenden ermöglicht, deren 9-monatigen Sohn bei Bedarf ins Seminar mitzubringen:
"Für mich gehört ganz selbstverständlich zur gerechten Gestaltung einer Universität, dass auch Lehre, Forschung, Gremienarbeit etc. so gestaltet werden, dass alle gut teilhaben können. Susanne Donnerbauer hat Spielteppiche und Spielzeugkisten im Verleih. Wir werden dieses Modell ausprobieren und hoffen, dass der Kleine sich in meinem Seminar wohlfühlt und alle – seine Mama und die anderen Studierenden – gewinnbringend mitarbeiten können. Auch ich selbst habe meine Tochter schon einmal in die Uni mitgebracht und auf Susannes Spielteppich gesetzt, weil ich keine Betreuung bekommen habe. Es lief erstaunlich gut!"

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Nadine Feldhaus

Telefonanlage Beitrag vom: 31. Oktober 2016

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... über Rechtliches

Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) gewährt als Versorgungseinrichtung für den öffentlichen Dienst Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge. JedeR Beschäftigte der Universität zahlt automatisch über die "VBL Klassik" in eine Betriebsrente ein. Die VBL bietet aber auch weitere Möglichkeiten für eine Vorsorge im Bereich Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten. Beratung zu diesen Leistungen erhalten Beschäftigte im Bereich Personal. Die VBL selbst bietet verschiedenste Wege der Beratung, u.a. eine Online-Beratung und einen Rückrufservice. Alle Informationen unter www.vbl.de.
 
Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Sabrina Daubenspeck

Freistellung zur Arbeitssuche Beitrag vom: 31. Oktober 2016

Der Personalrat möchte über folgende rechtliche Möglichkeit informieren: Nach § 629 BGB, "Freizeit zur Stellungssuche", stehen Beschäftigten unter bestimmten Bedingungen
Freistellungen für Vorstellungsgespräche zu.

"Nach der Kündigung eines dauernden Dienstverhältnisses hat der Dienstberechtigte dem Verpflichteten auf Verlangen angemessene Zeit zum Aufsuchen eines anderen Dienstverhältnisses zu gewähren."

Dies bedeutet für Sie als Beschäftigte ganz konkret:
Falls Sie die Universität Vechta verlassen möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen für Vorstellungsgespräche bei einem möglichen neuen Arbeitgeber vom Dienst freigestellt werden, ohne Urlaub nehmen zu müssen. Der Gesetzgeber möchte Sie dabei unterstützen, nahtlos eine Anschlussbeschäftigung zu finden.

Dazu muss erfüllt sein:

  • Sie sind befristet oder unbefristet an der Universität beschäftigt. Für Auszubildende gilt das Recht ebenfalls.
  • Ihr Vertrag läuft in absehbarer Zeit aus, er wurde gekündigt, bzw. Sie haben einen Auflösungsvertrag geschlossen. Dabei ist es egal, von welcher Seite gekündigt wurde.
  • Sie müssen den Anspruch auf Freistellung beim Geschäftsbereich Personal und Finanzen, Personal, geltend machen.


Des Weiteren sollten Sie dabei unbedingt beachten:

  • Es handelt sich um eine unbezahlte Freistellung, Sie bekommen die Zeit nicht bezahlt.
  • Sie brauchen nicht mitzuteilen wer der mögliche neue Arbeitgeber ist.
  • Falls Ihnen kein Urlaub genehmigt wurde, haben Sie mit dieser Grundlage trotzdem das Recht auf Freistellung.


So sich von der Universität Vechta wegbewerben sind wir als Personalrat sehr an den Gründen interessiert. Wir bieten daher jeder und jedem Interessierten das Gespräch an: Nur so können wir erfahren, welche Umstände am Arbeitsplatz als Push-Faktor wirken und wo wir tätig werden sollen und müssen.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Daniel Engelmann

... über Termine

Infoveranstaltung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz am 17. November, 16.00 Uhr Beitrag vom: 31. Oktober 2016 - Update: 21. November 2016

Update: 21. November 2016

Über 20 Interessierte folgten der Einladung des Personalrats und informierten sich über das neue WissZeitVG. Arne Karrasch präsentierte zunächst die Neuerungen des Gesetzes und zeigte u.a. anhand von Beispielen, wie Verlängerungen des Arbeitsverhältnisses bei Vorhandensein einer Behinderung/chronischen Erkrankung oder der Betreuung von Kind/ern funktionieren. Mit Beispielen aktueller Rechtssprechungen und dem Beantworten von Fragen des Plenums endete die rund einstündige Veranstaltung.

PRÄSENTATION als Download (per Login für Beschäftigte)

Beitrag vom: 31. Oktober 2016

Am 17.11.2016 findet von 16-18 Uhr (Raum E 135) eine Veranstaltung zum veränderten WissZeitVG (Wissenschaftszeitvertragsgesetz) statt. Arne Karrasch, Sekretär für Bildungspolitik beim Niedersächsischen Landesverband der GEW, wird insbesondere interessierte Beschäftigte des Wissenschaftsbereichs über das Gesetz informieren. Wir freuen uns außerdem auf die anschließende spannende Diskussion mit euch und ihm!

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Nadine Feldhaus

Weihnachtsfeier am 20. Dezember 2016 Beitrag vom: 31. Oktober 2016 - Update: 23. Dezember 2016

UPDATE vom 23. Dezember 2016

Etwa 170 Kolleginnen und Kollegen folgten am Dienstag, 20.12.16 der Einladung des Personalrates zur Weihnachtsfeier. Beim gemütlichen Zusammensein mit Punsch und Grillwürstchen sowie Kaffee und Kuchen bot sich die Gelegenheit das Jahr Revue passieren zu lassen und sich auf Weihnachten einzustimmen. Auch der Wihnachtsmann ließ es sich nicht nehmen, in der Uni Vechta vorbeizuschauen und Geschenke zu verteilen.

Die Mitglieder des Personalrates danken allen Beteiligten für die Unterstützung bei der Vorbereitung der Weihnachtsfeier und wünschen allen Kolleginnen und Kollegen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2017!

BEITRAG vom 31. Oktober 2016

Die Weihnachtsfeier wird dieses Jahr vom Personalrat organisiert und findet am Dienstag, 20. Dezember 2016, 11.00 bis 13.00 Uhr im A-Trakt/Innenhof statt. In diesem Jahr wollen wir uns wieder unter freiem Himmel bei deftiger Bratwurst und leckerem Kuchen auf die Weihnachtstage und den Jahreswechsel einstimmen!

Wir möchten in diesem Jahr unser gemeinsames Beisammensein auch um eine Bastelecke und das legendäre Wichteln erweitern. Um die Planung zu erleichtern, bitten wir um Anmeldung der Teilnahme (vor allem beim Wichteln) und der Spende (Kuchen, Waffelteig oder auch gerne Geld) bis zum 13. Dezember in Raum R 036. Außerdem möchten wir Sie/ Euch bitten, zur Feier eine Tasse mitzubringen, um Müll und Abwasch zu vermeiden.

Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen!
Euer Personalrat

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Dr. Julia Schmidt

Personalversammlung am 15. Dezember, 12.00 Uhr, Q015 Beitrag vom: 1. November 2016 - Updates: 6. Dezember, 16. Dezember 2016

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... über sich und seine Arbeit

Der Personalrat hat eine eigene zentrale Datenhaltung installiert. Aus der täglichen Arbeit heraus lassen sich viele Anforderungen an den Umgang mit sensiblen Informationen ableiten, welche sich auch an IT-Systeme mindestens in den Bereichen Datensicherheit und Datenschutz stellen. Damit wir diesen gerecht werden, haben wir eine neue Lösung installiert, die es uns ermöglicht, in der täglichen Arbeit sicher und produktiv zu sein, sowie auf viel Papier zu verzichten. 

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Daniel Engelmann

Der Vorsitzende des Personalats, Lars Hoffmeier, hat seinen Rücktritt aus diesem Amt erklärt aufgrund von möglichen, möglicherweise auch nur anzunehmenden, Interessenkollisionen seiner dienstlichen Mitwirkung an der Umsetzung der Organisationsreform und seiner Tätigkeit im Personalrat. Seine anhaltende Situation von erheblicher Arbeitsüberlastung durch Wahrnehmung zweier Aufgabengebiete  und des Amtes als Personalratsvorsitzender machte es unmöglich, beides in zu erwartender Qualität dauerhaft zu bewältigen. Er bedankt sich bei allen Unterstützer/innen und Wähler/innen sowie bei den gewählten Personalratsmitgliedern ausdrücklich für das Vertrauen in seine Person.
Für Lars Hoffmeier rückt als neues, ordentliches Mitglied Edgar Telsemeyer in den Personalrat nach.
Auf der 27. Sitzung des Personalrats am 29. November wurde Lydia Kocar zur Personalratsvorsitzenden sowie als Stellvertreter/innen Monika Schürmann (1. Stellvertreterin), Daniel Engelmann (2. Stellvertreter) und Nadine Feldhaus (3. Stellvertreterin) gewählt.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Dr. Lydia Kocar

Personalrat
Lars Hoffmeier (Vorsitzender), Sabrina Daubenspeck, Joachim Eisleb, Daniel Engelmann, Nadine Feldhaus, Annika Gaßmöller, Simone Knoll, Dr. Lydia Kocar, Monika Schürmann

Präsidium
Prof. Dr. Burghart Schmidt, Präsident
Dr. Marion Rieken, Vizepräsidentin für Personal und Finanzen

einsehbar nach Anmeldung als BeschäftigteR

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Die Anwesenden bedanken sich wechselseitig für das konstruktive erste Quartalsgespräch.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Lars Hoffmeier

Entfristungen Beitrag vom: 31. Oktober 2016

Der Personalrat begrüßt ausdrücklich die wahrgenommene Zunahme an Entfristungen in den letzten Monaten. Immer wieder (hier sprechen die wiedergewählten Personalratsmitglieder) erreichte uns in den letzten Jahren allerdings von verschiedenen Seiten die Frage, auf Basis welcher Kriterien eigentlich entschieden wird, dass eine bestimmte Person entfristet werden soll - die anderen, vergleichbar Tätigen aber nicht. Die Frage kommt besonders häufig aus dem Wissenschaftsbereich, aber durchaus auch aus verschiedenen Bereichen der Verwaltung. Wir sind sicher, dass es hier keinesfalls um Neid, sondern lediglich um ein berechtigtes Interesse an den eigenen Perspektiven geht. Generell ist dem Personalrat daran gelegen, dass der unbefristete Vertrag zum Normalfall an der Universität wird. Dafür setzen wir uns nachdrücklich ein.

Solange das nicht der Fall ist, müssen wir aber genau hinschauen. Denn auch uns als Gremium ist nicht immer klar, welche Kriterien jeweils eine Rolle für die Entscheidung spielen oder wie das konkrete Verfahren eigentlich genau abläuft. Es stellen sich z.B. folgende Fragen: Wie können Beschäftigte sich formal um die eigene Entfristung ‘bewerben’? Wie kann ein Bereich der Uni feststellen lassen, welche Daueraufgaben dort geleistet werden, um die entsprechenden Stellen zu verstetigen? Wir bemühen uns zurzeit, solche und weitere Fragen mit dem Präsidium zu klären.

Zurzeit ist es leider oft so, dass im konkreten Einzelfall zunächst von unserer Seite nachgefragt werden muss, wie es zur Entscheidung gekommen ist und ob andere Personen theoretisch für die Entfristung in Frage kommen, aber nicht berücksichtigt wurden. Dies ist für uns als Personalrat deshalb eine wichtige Frage, weil es unsere zentrale gesetzliche Aufgabe ist, für die faire, gleichwertige und diskriminierungsfreie Behandlung aller Beschäftigten zu sorgen (§ 59 NPersVG). Das Nachfragen führt dann leider zu teils erheblichen Verzögerungen des Verfahrens. Dies bedeutet nicht - im Gegensatz zu einigen anderslautenden Darstellungen der Vergangenheit - dass der Personalrat die Maßnahme ablehnt. Oft liegen uns einfach nicht die notwendigen Informationen vor.

In seltenen Fällen sehen wir die Gleichbehandlung aller Beschäftigten nur durch interne Stellenausschreibungen gewährleistet, was wir für die konkret betroffenen Personen stets bedauern.

Wir werden weiter am Prozess der Konkretisierung bzw. Transparenz des Entfristungsverfahrens und der Entfristungskriterien arbeiten, um auf Dauer hoffentlich deutlich mehr Beschäftigten ermöglichen zu können, verlässlich an unserer Universität zu bleiben. Dieses Thema war unter Anderem auch Bestandteil des ersten Quartalsgesprächs zwischen Personalrat und Präsidium am 19. Oktober 2016. Wir bleiben dran!

Dazu gehört auch, dass wir ein offenes Ohr und eine offene Tür für euer ganz konkretes Anliegen diesbezüglich haben. Teilt uns mit, was euch bewegt! Nur wenn wir von euren Themen erfahren, können wir sie zu unseren machen.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Monika Schürmann

Landeshochschulpersonalrätekonferenz Beitrag vom: 31. Oktober 2016 - Update vom: 2. Dezember 2016

UPDATE vom 2. Dezember 2016

Am 24.11.16 fand im MWK die konstituierende Sitzung der LHPRK statt. Zentral war die Wahl eines Vorstandes: Andrea Horn (HPR), Johannes Hippe (Götingen) und Carsten Henze (Jade Hochschule) wurden einstimmig gewählt. Herr Prof. Friedrich als Präsident der LHK (Landeshochschulkonferenz) war unser Gast und wir haben uns auf die Modalitäten für die Zusammenarbeit beider Gremien, wie sie das neue NHG vorsieht, verständigt. Diese sollen zunächst für ein Jahr erprobt und dann evaluiert werden.

BEITRAG vom 31. Oktober 2016

Zur stärkeren Demokratisierung der Hochschulen sieht das novellierte Niedersächsische Hochschulgesetz (NHG) seit 2016 einen Ausbau der Beteiligungskultur vor. Das ständige Zusammenwirken aller Hochschulen wird durch die Landeshochschulkonferenz (LHK) gewährleistet, die nunmehr in ihre regelmäßigen Beratungen die Personalvertretungen der Hochschulen in geeigneter Weise einbeziehen soll. Analog zur Teilnahme der Personalvertretung an Sitzungen des Senats sowie seit 2016 auch des Hochschulrats korrespondiert als „Einbeziehung in geeigneter Weise“ die ständige Teilnahme von Personalvertretungen auch an den Sitzungen der LHK. Weiteres wurde aber nicht geregelt. Die seitens der Hochschulpersonalräte im September initiierte Bildung einer Landeshochschulpersonalrätekonferenz (LHPRK) soll die Grundlage dafür bilden, dass repräsentativ bestimmte und legitimierte Mitglieder der Personalvertretungen niedersächsischer Hochschulen an den Sitzungen der LHK teilnehmen, weil die mögliche Teilnahme aller über 20 Personalvertretungen nicht verhältnismäßig bzw. praxisnah erscheint. Aus jeder Personalvertretung gehört der LHPRK ein Mitglied an, in der Regel die/der PR-Vorsitzende. Innerhalb der LHPRK wird ein dreiköpfiger Vorstand gewählt, der zusammen mit einem jeweils wechselnden weiteren Mitglied an den LHK-Sitzungen teilnimmt und anschließend der LHPRK berichtet. Die Geschäfte der LHPRK führt der Hauptpersonalrat beim MWK.
Für die Universität Vechta sind Lars Hoffmeier sowie als VertreterInnen Lydia Kocar und Daniel Engelmann Mitglieder der LHPRK.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Dr. Lydia Kocar

Begrüßung neuer KollegInnen Beitrag vom: 31. Oktober 2016

Neue Kolleginnen und Kollegen sollen zukünftig vom Personalrat in Form eines kurzen persönlichen Besuchs begrüßt werden.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Dr. Lydia Kocar


Schulung des Personalrat Beitrag vom: 31. Oktober 2016

Im September fand unsere dreitägige Basisschulung  zum seit diesem Jahr gültigen Niedersächsischen Personalvertretungsgesetz statt. Unser in der Arbeit als Personalrat ausgesprochen erfahrener Trainer Helmut vermittelte uns die rechtlichen Grundlagen anschaulich anhand von Praxisbeispielen und der gemeinsamen Bearbeitung von typischen Situationen aus dem Alltag eines Personalrats.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Monika Schürmann

Anonymes Kontaktformular Beitrag vom: 31. Oktober 2016

Die neue Website des Personalrats enthält ab sofort ein Kontaktformular, das Beschäftigte für Nachrichten an den Personalrat nutzen können. Die Angabe der eigenen Kontaktdaten ist nicht verpflichtend, das Formular kann auch anonym genutzt werden. Bitte bedenken Sie aber, dass wir Ihr Anliegen nur dann aktiv angehen können, wenn wir über alle nötigen Informationen und Kontexte verfügen.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Henrik Riemann

Personalratsarbeit ist vielfältig und erfordert fachliche Kenntnisse in unterschiedlichen Bereichen. Dies kann niemand von uns allein vollumfänglich leisten. Daher haben wir themenspezifische Arbeitsgruppen gebildet, um uns gezielt und angereichert mit fachlicher Expertise inhaltlich mit den Themen zu befassen und Anfragen bearbeiten zu können. Diese Struktur spiegelt sich auch auf dieser Homepage wider.

Für weitere Informationen steht zur Verfügung: Lars Hoffmeier

Letzte Aenderung: 18.01.2017 · Seite drucken

Kontakt

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Raum E 031e
Fon +49(0) 4441.15 249

Vorsitzende:
Dr. Lydia Kocar

StellvertreterInnen:
Monika Schürmann
Daniel Engelmann
Nadine Feldhaus