"Die Region als Lernort“: FachschülerInnen in der Praxisphase

Kompetenzzentrum Regionales Lernen und BBS Marienhain kooperieren

Wie können Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Klassenraums lernen und welche Möglichkeiten bietet die Region Vechta dafür? ExpertInnen für diese Fragen werden 25 Fachschülerinnen und -schüler der Klasse FSP 2a-d der BBS Marienhain, Fachschule für Sozialpädagogik. Sie bilden sich zwei Jahre lang im Seminar „Die Region als Lernort“ fort. Das optionale Lernangebot wird von der BBS in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Regionales Lernen der Universität Vechta gestaltet und finanziell unterstützt von der Bürgerstiftung Vechta.

Im Fokus des Seminars steht die handlungsorientierte Erschließung von Lernorten der Region. Dabei werden wirtschaftliche, kulturelle, umweltorientierte, politische und soziale Einrichtungen hinsichtlich ihrer Potentiale als Lernorte untersucht und didaktisch-methodisch adressatengerecht aufbereitet.

Im Mittelpunkt steht außerdem das Entwickeln und Erproben von Lernarrangements außerhalb der (schulischen) Einrichtung.

Das Erlernte testen die TeilnehmerInnen in diesem Schulhalbjahr in der Praxis: Sie gestalten und betreuen Ganztagsangebote für die Klassenstufen 3 bis 8 an insgesamt sechs allgemein bildenden Schulen in Vechta. Beispielsweise arbeiten SchülerInnen der BBS Marienhain an der Ludgerus-Schule Vechta mit der Klassenstufe 7/8 zum Thema Textildesign (s.Abb.).

 


 

 

Bild: Kreativität beim Umgang mit der Lernortgestaltung: Ein Fußballtor wird für die Textilgestaltung genutzt (Foto Laura Bruns)
Letzte Aenderung: 21.08.2017 · Seite drucken