Aktiv im Projekt „BRIDGES“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Vechta

Die Abteilung „Regionales Lernen in ländlichen Räumen“ und das Kompetenzzentrum Regionales Lernen am ISPA sind in der „Werkstatt Inklusion“ mit weiteren Akteuren der Universität Vechta aktiv. Forschung und Entwicklung im Schwerpunkt „Außerschulisches, handlungsorientiertes Lernen als Baustein inklusiven Unterrichts“ sind unser Ziel.

Die Universität Vechta ist eine von bundesweit 30 geförderten Hochschulen in der zweiten Runde der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung". Für ihr Projekt "BRIDGES - Brücken bauen. Zusammenarbeit initiieren und gestalten" wird sie ab Januar 2016 für dreieinhalb Jahre aus der Initiative von Bund und Ländern gefördert.

Die zwei Teilprojekte von "BRIDGES", die "Werkstatt Inklusion" und die "Beratung und (Selbst-)Reflexion" verfolgen das Ziel, interdisziplinäre Forschung und inklusive Bildung im gesamten Prozess der Lehrerbildung zu fördern sowie die professionsbezogene Beratung und (Selbst-) Reflexion der zukünftigen LehrerInnen weiter zu etablieren.

Letzte Aenderung: 21.08.2017 · Seite drucken