RUBA e.V. und AGRELA e.V. als regionale Bildungsträger im Projekt „Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ in Niedersachsen und Bremen bestätigt

Für die neue Förderphase im Projekt „Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger“, die bis zum Jahr 2023 angelegt ist, sind die Vereine „Regionale Umweltbildung - Agrarwirtschaft (RUBA e.V.)“ und die „Arbeitsgemeinschaft Regionales Lernen - Agrarwirtschaft (AGRELA e.V.)“ als regionale Bildungsträger anerkannt und werden somit ihre Arbeit in diesem Projekt fortsetzen.

Es sollen vor allem junge Konsumenten/ -innen die Möglichkeit bekommen, Betriebe der Land- und Ernährungswirtschaft zu erkunden und mit Menschen aus der Landwirtschaft unmittelbar in Kontakt zu kommen. Ein weiteres Ziel ist es, Landwirte und Betriebe der Ernährungswirtschaft zu befähigen und dabei zu unterstützen, Kontakte zu knüpfen, Verbrauchererwartungen kennenzulernen sowie sich mit deren Produktionsweise und Erzeugnissen bei den Konsumenten und in ihrem regionalen Umfeld bekannt zu machen.

Die Bildungsarbeit von RUBA e.V. und AGRELA e.V. wird koordiniert und unterstützt vom Kompetenzzentrum Regionales Lernen an der Universität Vechta und dem Kreislandvolkverband Vechta.

Finanziert wird das Gesamt-Förderprogramm aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums der EU (ELER) sowie nationalen Geldern des Bundes, der Länder und der kommunalen Ebene.


ISPA-Newsletter Wintersemester 2016/17 erschienen


EuroTier 2016 in Hannover vom 15.-18.11.2016

Food Systems Experts präsentieren Ökobilanzierungsmethode

Der Aspekt Nachhaltigkeit gewinnt für die Lebensmittelproduktion zunehmend an Bedeutung. Im Unterschied zu zahlreichen Siegeln kann die Ökobilanzierung die Möglichkeit, sämtliche Umwelteinflüsse eines Produktes quantifizieren und vergleichbar machen. Erkenntnisse dieser Analyse bilden die Grundlage zur Steigerung der wirtschaftlichen und ökologischen Unternehmens-Performance. Unter dem gemeinsamen Label der Food Systems Experts präsentieren das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) der Universität Vechta, das Niedersächsische Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft (NieKE) und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) diese neue Art der Datenverarbeitung auf der EUROTIER 2016 in Halle 26, Stand B 13 vor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite http://www.foodsystemexperts.com/


Stadt und Universität beteiligen sich erstmals an transnationalem EU-Förderprogramm Interreg

Pressemitteilung der Universität Vechta 22.10.2016


Erfolgreich abgeschlossene Promotion im ISPA der Universität

Pressemitteilung 20.10.2016
Am 28.09.2016 konnte Diplom-Geograph Robert Klichowicz seine Promotion im Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) der Universität Vechta mit einer erfolgreichen Disputation abschließen. Die Arbeit mit dem Titel „Migration von hoch qualifizierten Arbeitskräften in ländliche Räume - Untersuchung der Aushandlungsprozesse und der Geschlechterverhältnisse bei der Wanderungsentscheidung von Paaren.“ wurde von Prof. Dr. Kim Schumacher betreut.
Die Arbeit von Herrn Klichowicz hat einen wertvollen Beitrag zur Analyse von Binnen-migrationen innerhalb Deutschlands auf der Ebene von Individuen und ihres Handelns geleistet. Der räumliche Schwerpunkt liegt dabei auf ländlichen Regionen, die von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung gekennzeichnet sind. Das Besondere an der Arbeit ist, dass sie die Bedeutsamkeit von Geschlechterbeziehungen für die Entscheidungsfindung und Aushandlungsprozesse im Rahmen einer Migrationsentscheidung in den Vordergrund stellt.

 

Promotionskommission der Disputation (von links):
Hintere Reihe: Prof.'in Dr. Christine Tamásy, Prof.'in Dr. Birgit Glorius (Uni Chemnitz, Zweitgutachterin), apl. Prof. Dr. Karl Martin Born
Vordere Reihe: Prof. Dr. Kim Schumacher (Erstgutachter), Robert Klichowicz, apl. Prof. Dr. Werner Klohn


ISPA Newsletter Sommersemester 2016 erschienen


Kolloquium "ISPA - Forschung in der Diskussion"


Erfolgreiche Absolventin des Masterstudiengangs "Geographien ländlicher Räume" mit Förderpreis "Forschung regional" der Oldenburgischen Landschaft ausgezeichnet


Forschungsbericht 2015 erschienen

Den Bericht können Sie Initiates file downloadhier herunterladen.


Promotionsprogramm "Dörfer in Verantwortung" vom Land bewilligt - Beteiligung an zwei weiteren Programmen

Pressemitteilung der Universität Vechta 14.03.2016


Neuerscheinung "Die Organisation von Wertschöpfungsketten in räumlicher Perspektive"

01.02.2016

In der VSG-Reihe (Vechtaer Studien zur Geographie) des ISPA ein neuer Band erschienen. Band 5 können Sie hier herunterladen.


German Journal of Agricultural Economics – Special Issue

Developments of Agribusiness Clusters in the Globalizing Countryside

Call for papers
Rural economies have been transformed rapidly over the past decades – and are still subject to dynamic changes. New configurations of production, distribution and consumption have evolved quickly to create complex and hybrid forms of organization with respect to agricultural based value chains. Value chain enhancements often go hand in hand with cluster developments. However, while plenty of research has been done on clusters worldwide, we do not know much yet how they are “plugged in” multi-scalar networks of increasingly global interconnectedness. In addition, there is a growing recognition that cluster developments can only be understood properly when analyzing their dynamics over time and space.
Against this background the special issue aims at understanding dynamic developments related to agribusiness clusters in a globalizing countryside, not only in the US and the EU but also in developing and emerging economies. The focus will be on quantitative studies, modelling approaches and qualitative empirical analyses.
Topics
•    How does globalization influence the countryside in developed, emerging and developing economies?
•    How do globalizing agricultural value chains and production networks influence the development of agribusiness clusters?
•    What are the endogenous and exogenous drivers of the development of agribusiness clusters?
•    How can cluster policies and governance be understood in an evolutionary perspective?
•    Which economic, social and ecological consequences does the globalization of the countryside have?
Submission procedure
Please submit your full paper to Ludwig Theuvsen (e-mail: theuvsen@uni-goettingen.de) or Christine Tamásy (christine.tamasy@uni-vechta.de). For the full paper submission please follow the “Instruction for Authors” of the GJAE (http://www.gjae-online.de/hinweisfuerautoren/pages/). Full papers will follow the usual double-blind review process of the GJAE. Papers that pass the review process and cannot be fitted into the special issue will be published in a regular issue of the GJAE.
Deadlines
Submission of full papers for review: until April 30, 2016.
Notification of acceptance/revision/rejection: until August 31, 2016
The special issue will be published as GJAE issue number 4/2016 at the end of 2016.
Editors: Ludwig Theuvsen (University of Göttingen, Germany), Christine Tamásy (University of Vechta, Germany)


Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten mit neuem Profil: Neuer Schwerpunkt Transformationsforschung

Die Neustrukturierung des Wissenschaftsbereichs der Universität Vechta hat das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) für eine Neuprofilierung genutzt. Orientiert am Leitbild der Nachhaltigkeit erfolgt eine verstärkte Fokussierung auf die Erforschung von Transformationsprozessen in agrarischen Intensivgebieten, wodurch das Profil des ISPA deutlich geschärft werden wird.
Das ISPA wird zukünftig aus drei Abteilungen bestehen: 1) Dynamiken ländlicher Räume, 2) Ökonomie der Nachhaltigkeit und 3) Lernen in ländlichen Räumen. Das Niedersächsische Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft und das Kompetenzzentrum Regionales Lernen mit Sitz am ISPA leisten darüber hinaus wichtige Beiträge, den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse und Konzepte in die Praxis zu beschleunigen. „Wir wollen durch die Neuprofilierung einen aktiven Beitrag leisten, notwendige Veränderungsprozesse im Nordwesten zu initiieren und zu begleiten“, so Prof. Dr. Christine Tamásy, Institutsdirektorin des ISPA. „Die Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik hat dabei einen besonderen Stellenwert".

Letzte Aenderung: 09.04.2018 · Seite drucken