Information zu Studiengang komplett in englischer Sprache

Für den Masterstudiengang "Geographien ländlicher Räume" sind alle maßgeblichen Informationen zu Inhalten, Abläufen und Ansprechpersonen nun auch in englischer Sprache verfügbar. Sie finden die Seiten unter www.uni-vechta.de/geographie/master-geographie/geographies-of-rural-areas/.


Forschungsbericht 2017 erschienen

Den Bericht können Sie Initiates file downloadhier herunterladen.


Disputation Marit Schröder


3. Platz als Schulbuch des Jahres für "Unsere Erde"

Das von Frau Prof.in Dr. Martina Flath mitherausgegebene Lehrwerk „Unsere Erde 7/8“ ist von der Expertenjury des Georg-Eckert-Instituts mit dem Preis „Schulbuch des Jahres“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung erfolgt erstmals auf der weltweit größten Bildungsmesse didacta in Hannover. Das mit dem 3. Platz in der Kategorie „Gesellschaft“ ausgezeichnete Schulbuch „besticht“, so die Begründung der Jury, „durch hervorragende Fotografien, die der Kooperation des Cornelsen Verlages mit National Geographic zu verdanken sind“. Hervorzuheben an dem für Gymnasien in Baden-Württemberg konzipierten Werk sind die „hochwertigen Karten und Graphiken, deren Auswertung sorgfältig angeleitet und kontinuierlich eingeübt wird“, so die Jury weiter. Frau Prof.in Dr. Martina Flath freut sich sehr über die Auszeichnung, die sie als Würdigung und Anerkennung für die langjährige Arbeit an und mit dem neuen Schulbuchkonzept sieht. 

Eckdaten zum Buch:
Unsere Erde 7/8
Baden-Württemberg Gymnasium
hg. von Martina Flath und Ellen Rudyk
Cornelsen Verlag 2017

ISBN 978-3-06-064343-1

 

 

Bild: Cornelsen Verlag

Disputation von Verena Beck, M.A.


Disputation von Dipl.-Geogr. Anne-Lene Mahr


Sitzung des ISPA-Beirats

Am 31. Januar 2018 traf sich der ISPA-Beirat zu seiner ersten Sitzung in diesem Jahr. Die Mitglieder des Beirats wurden von Frau Prof. Dr. Flath und Herrn Prof. Dr. Kim Schumacher über die aktuellen Entwicklungen am ISPA und der Universität Vechta informiert und es wurde sehr konstruktiv über die künftige Entwicklung des Forschungsinstituts diskutiert.


Besuch aus Lublin (PL)

Zum Auftakt der neuen ERASMUS-Partnerschaft mit der Maria Curie Sklodowska Universität (UMCS) in Lublin (Polen) war Dr. Andrzej Tucki im Januar als Gastwissenschaftler am ISPA/Fach Geographie tätig. Neben dem fachlichen Dialog mit dem ISPA-Team gestaltete Dr. Tucki Lehrveranstaltungen zur Tourismusgeographie im Masterstudiengang ‚Geographien ländlicher Räume’. Mit dem Dekan der Fakultät II, Prof. Nitschke fand ein Austausch zur künftigen Kooperation statt.


Neue Publikation “Globalization and the water-energy-food nexus”

Der Aufsatz diskutiert das Potential von Global Production Networks (GPN) zur Analyse von Mensch-Umwelt Beziehungen im Kontext des Water-Energy-Food Nexus am Beispiel der Fleisch- und Biogasproduktion im Oldenburger Münsterland.

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Universitätsgesellschaft Vechta verleiht Förderpreise 2017

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Vechtaer Studierende erhalten Hochschulpreis der Niedersächischen Akademie Ländlicher Raum

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Neuerscheinung Moderne Geflügelhaltung - Huhn und Ei, Hähnchen

In der "Weißen Reihe" des ISPA ist ein neuer Band erschienen. Den Band 43 können Sie Initiates file downloadhier herunterladen.


Projektbewilligung für das Projekt "Außerschulische Lernorte für die Fischwirtschaft - Auswahl, Konzeption und Transferempfehlungen"

In der Region Niedersächsische Nordseeküste werden zukünftig Kinder, Jugendliche und Erwachsene stärker über die Fischwirtschaft vor Ort informiert. Ein Baustein hierfür ist es, neue schulische und außerschulische Angebote aufzubauen. In Anlehnung an die Aktivitäten zum Lernen auf dem Bauernhof, sollen entsprechende Lernmöglichkeiten auch in der Fischwirtschaft entstehen. Ziel des Projektes ist es, geeignete Lernorte zu identifizieren, drei Lernstandorte z.B. in Unternehmen der Fischwirtschaft zu entwickeln und aufzubauen. Im Rahmen der Pilotstudie werden die Potentiale für schulische und außerschulische Lernprozesse untersucht und Lehr-Lern-Materialien (Klassenstufen 5-10) für die ausgewählten Lernstandorte erarbeitet und getestet. Die Ergebnisse sollen für den Aufbau weiterer Lernorte und Lernstandorte in der Region Niedersächsische Nordseeküste genutzt und übertragen werden. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. Die Universität Vechta erhält hierfür eine Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF).


Kompetenzzentrum Regionales Lernen startet Umweltbildungsprojekt mit DBU-Förderung


Kick-off im Promotionsprogramm "Dörfer in Verantwortung"


Forschungsbericht 2016 erschienen

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Vechtaer Studierende erhalten Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft

Pressemitteilung 15.03.2017

Die Oldenburgische Landschaft hat jetzt zum dritten Mal ihren jährlichen Förderpreis verliehen. Die Vergabe des Wissenschaftspreises „Forschung regional“ zeichnet Hochschulabsolventinnen und –absolventen aus, die sich in ihren Abschlussarbeiten in herausragender Weise mit Themen aus dem Oldenburger Land beschäftigt haben. Unter den drei Preisträgern überzeugte Arne Ortland (Fach Geographie) die Fachjury und stellte seine Arbeit im Rahmen der Preisverleihung im Heuerhaus Dötlingen vor. Betreut wurde die Arbeit von Herrn apl. Prof. Dr. Karl Martin Born und apl. Prof. Dr. Werner Klohn. Herr Ortland befasste sich mit der Siedlungsentwicklung in der Stadt Vechta und zeigt in seiner Bachelorarbeit am Beispiel der Stadt Vechta auf, wie schwierig und anspruchsvoll es ist, Interessen der Siedlungsentwicklung und der Landwirtschaft (und auch des Umweltschutzes) im Hinblick auf eine sinnvolle Bodennutzung zusammenzubringen. Dabei wirft er auch einen Blick in die Zukunft und darauf, inwiefern sich diese Konkurrenzen voraussichtlich noch verschärfen werden. Herr Ortland absolviert jetzt den Masterstudiengang Geographien ländlicher Räume – Wandel durch Globalisierung an der Universität Vechta.

V.l.n.r. Arne Ortland (Uni Vechta), Verena Wübbelmann (Uni Vechta), Christoph Hahn (Uni Oldenburg)


Abschlussveranstaltung Expedition Berufswelt

Pressemitteilung 27.02.2017

Regionales Lernen in der Berufswelt startet ins zehnte Jahr

SchülerInnen in der Berufsfindung unterstützen: Dies ist erklärtes Ziel des Lernmoduls „Expedition Berufswelt“, das nun schon im zehnten Jahr vom Kompetenzzentrum Regionales Lernen der Universität Vechta angeboten wird. TeilnehmerInnen sind neunte Klassen allgemeinbildender Schulen. In diesem Jahr fand die Abschlussveranstaltung am 23. Februar 2017 in der Ludgerus-Schule Vechta statt. 54 SchülerInnen stellten die Ergebnisse des 60-stündiges Lernmoduls Unternehmsvertretern,Eltern und Mitschülern vor und bekamen ein Zertifikat ausgehändigt.
Zentrales Element der „Expedition Berufswelt“ sind fünf Unternehmenserkundungen. In den wählbaren Feldern „Technik“, „Wirtschaft“ oder „Gesundheit und Soziales“ erhalten sie so die Möglichkeit kleine und große Betriebe, produzierendes Gewerbe, den primären Sektor und das Dienstleistungsspektrum zu erkunden. So fanden sich bei der diesjährigen Präsentation Beispiele aus den insgesamt 20 Unternehmen, die die SchülerInnen erkundet hatten.
„Die Schülerinnen und Schüler verbessern mit der Maßnahme ihre Selbsteinschätzung, bekommen konkrete Vorstellungen über ihren Praktikums- und Berufswunsch und fühlen sich dadurch besser auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet“, resümiert Dr. Gabriele Diersen, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums. Ein besonderer Dank gilt Sabine Westermann und Christian Tiller, die in diesem Jahr die Projektbetreuung und -leitung übernommen haben. „Wir wollen das Konzept auch in Zukunft anbieten und setzen auf die bewährte Unterstützung durch die Vechtaer Wirtschaft.“
Das Kompetenzzentrum Regionales Lernen hat die „Expedition Berufswelt“ 2008 als Modellvorhaben initiiert und seitdem neun Mal durchgeführt. Ermöglicht werden die Expeditionen durch finanzielle Unterstützung der Unternehmen.

 

 Die SchülerInnen der „Expedition Berufswelt“ 2016/2017. (Bild: Belling)


Erfolgreich abgeschlossene Promotion im ISPA der Universität Vechta

Pressemitteilung 17.01.2017

Schülervorstellung zum demographischen Wandel

Am 13. Januar 2017 fand die erfolgreiche Disputation zur Dissertation "Schülervorstellungen zum demographischen Wandel. Ein Beitrag zur geographiedidaktischen Rekonstruktion" von Frau Dorothee Belling aus der Abteilung "Lernen in ländlichen Räumen" des ISPA statt. Sie veranschaulichte ausführlich, dass das Thema "Demographischer Wandel" in den Curricula für das Fach Geographie in Deutschland kaum verankert ist, das Thema jedoch von hoher gesellschaftlicher Relevanz ist, ein riesiges Potenzial für den Geographieunterricht sowie für fachübergreifenden und fachverbindenden Unterricht liefert. Die vielfältigen Vorstellungen der Schüler wurden mittels problemzentrierter Interviews sowie einer Concept Map erhoben, die mit dem Verfahren der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring adaptiert von Gropengießer ausgewertet wurden. Damit konnte Frau Belling verdeutlichen, dass eine Abkehr von der didaktischen Reduktion zur didaktischen Rekonstruktion für die Planung und Durchführung von schülergerechtem Unterricht bedeutsam ist, um den aktiven Erwerb von Wissen im Sinne des konstruktivistischen Paradigma zu fördern. Die anschließende Diskussion brachte zahlreiche Anregungen für weitere Forschungsarbeiten zu Schülervorstellungen im Geographieunterricht, um die bestehende Forschungslücke zu anthropogeographischen Themen weiter zu schließen.

 

v.l.n.r. Dr. Joachim Eisleb, Prof. Dr. Michael Ewig, Prof. Dr. Christine Tamásy,
Prof. Dr. Martina Flath, Dorothee Belling, Prof. Dr. Karl-Heinz Otto, Prof. Dr. Steffen Wittkowske

 

 


 

 

 

Letzte Aenderung: 19.04.2018 · Seite drucken