Neuerscheinung Lehrplan- und Schulbuchanalyse 2019

In der Reihe ISPA-Mitteilungen ist ein neues Heft erschienen. Das Heft können Sie Initiates file downloadhier herunterladen.


Initiative „Zukunftsdialog 2020“ erhält Förderung

Freuen sich über den Zuschlag der Projektmittel (von links nach rechts), Dr. Christoph Merschhemke (Geschäftsführer Institut Unternehmen und Schule, UnS Bonn), Dr. Verena Beck (Projektleiterin KURS-Zukunft, Universität Vechta), Prof. Dr. Martina Flath (Leiterin Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten, Universität Vechta), Dr. Gabriele Diersen (Geschäftsführende Leiterin Kompetenzzentrum Regionales Lernen, Universität Vechta)

Das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten wird mit seinem Projekt Zukunftsdialog 2020 von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. Im Rahmen der Initiative stellen Jugendliche an Haupt-, Real- und Oberschulen im Nordwesten Niedersachsens Unternehmen der Agrar- und Ernährungsbranche auf den Prüfstand, indem sie durch ein spezielles Trainingsprogramm zu Schülerexpert*innen für Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialfragen geschult werden. In dieser Funktion befragen die Jugendlichen Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Agrar- und Ernährungswirtschaft im Umfeld ihrer Schulen zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen ihrer Betriebe.

Das zweijährige Projekt beginnt am 01. Mai 2019 im Fachkräftebündnis Nordwest und hat ein Volumen von 125.000 EUR. Unterstützung erhält das Zukunftsdialog 2020 vom Institut Unternehmen und Schule (UnS) aus Bonn und wird als Inhaltsprogramm mit dem regionalen Strukturprogramm KURS-Zukunft2020 kombiniert.


Studentin der Geographie erhält Preis für herausragende Forschungsarbeit

Lara Schumacher und Hannah Hertema, M. Ed

Am vergangenen Freitag, den 08.02.2019, wurden im Q-Gebäude der Universität Vechta erstmalig Preise für die besten studentischen Forschungsarbeiten im Rahmen des Projektbandes verliehen. Die Studierenden bearbeiten während ihres Schulpraktikums im Master of Education eine selbstgewählte geographiedidaktische Fragestellung, die eigenständig empirisch beforscht wird.

Lara Schumacher erhielt eine Auszeichnung für ihre hervorragende Arbeit zum Thema Unterrichtseinstiege im Geographieunterricht. Sie stellte darin Bezüge zu aktuellen Forschungsarbeiten her und entwarf auf dieser Grundlage ein eigenes empirisches Forschungsvorhaben, mit dem sie die große Bedeutung eines gelungenen Einstiegs im Geographieunterricht aufzeigen konnte. Die Arbeit wurde von Frau Prof. Dr. Martina Flath und Hannah Hertema, M.Ed. betreut.


Neuerscheinung Lernorte in der Fischereiwirtschaft

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Projekt „Daseinsvorsorge - kooperativ, innovativ & digital“ ist gestartet

Die Kooperationspartner des Förderprojekts im Sulinger Land (v. l.): Dirk Rauschkolb, Bürgermeister Stadt Sulingen, Stephan Landau, Regionalmanagement Mitte Niedersachsen/sweco GmbH, Jens-Hermann Kleine, Kreisrat Landkreis Diepholz, Rainer Ahrens, Samtgemeindebürgermeister Siedenburg, Helmut Denker, Samtgemeindebürgermeister Schwaförden, Detlef Tänzer, Leiter Fachdienst Kreisentwicklung Landkreis Diepholz, Alisa Koch, Regionalmanagement Mitte Niedersachsen/sweco Gmbh, apl. Prof. Dr. Karl Martin Born, Universität Vechta, Heinrich Kammacher, Samtgemeindebürgermeister Kirchdorf. (Foto: Regionalmanagement Mitte Niedersachsen/sweco GmbH)

Großes Aufgebot in Sulingen: In der vergangenen Woche feierten die Kooperationspartner aus dem Landkreis Diepholz, den Gemeinden Sulingen, Siedenburg, Kirchdorf und Schwaförden sowie der Universität Vechta den Auftakt des Projekts „Daseinsvorsorge – kooperativ, innovativ & digital – Untersuchungs- und Handlungskonzept für den Einsatz digitaler Innovationen im ländlichen Raum am Beispiel des Sulinger Lands.“ Wissenschaftlicher Partner ist das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) der Universität Vechta in Person von apl. Prof. Dr. Karl Martin Born. Gefördert wird es für ein Jahr mit 37.500 Euro vom Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung und begleitet vom Regionalmanagement Mitte Niedersachsen (Planungsbüro SWECO Gmbh, Standort Bremen).

Ziel des Projekts ist, Ideen und Instrumente für Angebote der Daseinsvorsorge zu schaffen, die digital unterstützt sind. Konkret können das zum Beispiel Zugänge zu Post und Telekommunikation, Verkehr, Wohnungswirtschaft, Bildung oder Gesundheit sein. Am Anfang des Vorhabens steht zunächst eine Erhebung zu Bedarfen und Defiziten der Daseinsvorsorge im Sulinger Land. Bürger_innen, Expert_innen sowie Dienstleister sollen befragt werden. Daraus wird abgeleitet, welche Themen schwerpunktmäßig bearbeitet werden. Ob eine Mitfahrapp, Telemedizin oder Online-Shops für (regionale) Produkte für die Nahversorgung – Vieles ist denkbar. Neben den digitalen Lösungsansätzen will das Projekt auch herauszufinden, wo die Stadt und Umlandkommunen zusammenarbeiten können. Als Ergebnis sollen kommunalvernetzte Projektideen mit digitalem Fokus sowie innovative Angeboten der Daseinsvorsorge stehen. Angestrebt wird, diese dann in einem Folgeprojekt umzusetzen.


Neuerscheinung Die Streuobstwiese - ein Hit in der Kulturlandschaft

In der "Weißen Reihe" des ISPA ist ein neuer Band erschienen. Den Band 44 können Sie Initiates file downloadhier herunterladen.


Vechtaer Studentin erhält Anerkennungspreis der Niedersächsischen Akademie Ländlicher Raum

Annika Klein (l.) präsentierte in Hannover ihr Poster. Die Urkunde überreichten Jutta Kremer, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung (2.v.r.), der Vorsitzende der Akademie Dipl.-Ing. Helmut Weiß (r.) und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Wolfang Kleine-Limberg (2.v.l.). (Bild: Julian Busch)

Die Niedersächsische Akademie Ländlicher Räume hat am 26. November 2018 ihre diesjährigen Hochschulpreise für Studierende verliehen. Unter dem Motto „Perspektive Ländlicher Raum Niedersachsen. Herausforderungen, Diskurse. Lösungen.“ waren Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Promovierende eingeladen, ihre Projektberichte, Abschlussarbeiten und Dissertationen einzureichen. Zu den Geehrten gehörte die Vechtaer Geographie-Studentin Annika Klein. Sie hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit der schulischen Versorgung auf der Insel Wangerooge befasst. Die von apl. Prof. Dr. Karl Martin Born und apl. Prof. Dr. Werner Klohn betreute Arbeit fußte auf Interviews mit allen Beteiligten der Schulgemeinschaft. Klein konnte so insbesondere im Hinblick auf Integration und Inklusion Stärken und Schwächen herausarbeiten. Daraus abgeleitet entwickelte sie ein Maßnahmenbündel, das wertvolle Hinweise für die Sicherung und Weiterentwicklung der Inselschule bieten kann. Für die Preisverleihung, bei der Klein einen Anerkennungspreis der Akademie erhielt, war der Wangerooger Bürgermeister Marcel Fangohr extra angereist.


Like! Market Place Event

Bürgerbeteiligung im digitalen Zeitalter, die Nutzung von Daten für neuartige Dienstleistungen und die Schaffung einer digitalen Innovationskultur waren Themen der internationalen Konferenz am Mittwoch, 14. November 2018 an der Universität Vechta. Apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (ISPA) konnte Teilnehmer*innen des „LIKE! Building a Local Digital Innovation Culture“ Projekts begrüßen. Während des Market Place Events tauschten sich Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft mit den Expertinnen und Experten aus Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Deutschland, England und Schottland aus.

Unter anderem wurde der am ISPA in Zusammenarbeit mit der Stadt Vechta entwickelte Webservice „Raum für Vechta“ vorgestellt. Dieser ist unter www.raum-für-vechta.de erreichbar und bietet die Möglichkeit aktuell bis zu sechs unbebaute Flächen im Stadtgebiet Vechtas zu bewerten. Mit der Internetseite erprobt die Stadt Vechta eine innovative Methode der Stadtplanung.

Weitere Informationen sowie Bilder des Events finden Sie hier.


Greenmapper Deutschland gestartet

Im Rahmen des „Projekt Like!“ und in Zusammenarbeit mit der Universität Groningen freut es uns Ihnen die Anwendung Greenmapper vorzustellen.

Bei Greenmapper geht es darum, Ihre Lieblingsorte in der Natur mit anderen zu Teilen. Sei es ein schöner Park in der Nähe Ihres Wohnortes, ein Ort zu dem Sie wieder und wieder in den Urlaub reisen oder ein atemberaubendes Plätzchen, das Sie nur einmal besucht haben – tragen Sie diese Orte bei Greenmapper ein und lassen Sie andere daran teilhaben.

Ziel des international aufgestellten Greenmapper-Projektes ist es mit den von Ihnen eingetragenen Orten Wissenschaft und Politik eine aussagekräftige Datengrundlage zur Wertschätzung der Natur an die Hand und Ihnen so eine Stimme zu geben. Gerade in unserer sich schnell entwickelnden Welt wirken sich viele Entwicklungen auf Naturräume und Grünflächen aus, ohne dass die Nutzer dieser Räume und Flächen genügend gehört werden.

Besuchen Sie noch heute die deutsche Seite des Greenmapper-Projekts und helfen Sie uns eine Datengrundlage zu schaffen auf der vernünftige und nachhaltige Entscheidungen getroffen werden können.

Schülerinnen und Schüler der KGS Wittmund werden Experten der Kutterfischerei Testphase im Bildungsprojekt „Außerschulische Lernorte für die Fischwirtschaft“ der Universität Vechta gestartet

Die Ausfahrt mit der „Gorch Fock“ war das Highlight der Projektwoche.
(Bildnachweis: Universität Vechta/KGS Wittmund/von Dein)

Wie sieht die Arbeit auf einem Fischkutter aus? Welche Fischarten landen im Netz und wo kommen eigentlich die Fische in den Fischprodukten her, die wir essen? Eine Vielzahl an Fragen, der 19 Schülerinnen und Schüler aus den 5. Klassen der KGS Wittmund auf den Grund gegangen sind. Während der Projektwoche vom 20.bis 24. August 2018 haben sie in Zusammenarbeit mit der Universität Vechta ein Projekt zum Thema „Küstenfischerei in der Nordsee“ durchgeführt. Highlight der fünf Tage war die Erkundung in Neuharlingersiel, wo sie eine Ausfahrt mit dem Fischkutter „Gorch Fock“ von Wilhelm Jacobs sowie eine Hafenrallye gemacht haben. „Am besten fand ich, dass wir die Fische und Krabben auch anfassen durften“, meint Schülerin Charlotte.

Das Schulprojekt fand im Rahmen des Projektes „Außerschulische Lernorte für die Fischwirtschaft“ statt, welches von der Universität Vechta, Kompetenzzentrum Regionales Lernen, durchgeführt wird. Der Europäische Meeres-und Fischereifonds und das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanzieren das Vorhaben. „Ziel des Projektes ist es, Kinder und Jugendliche in der Region Niedersächsische Nordseeküste stärker über die Fischwirtschaft vor Ort zu informieren und Interesse an dem Berufsfeld zu wecken“, erläutert Prof.in Dr. Martina Flath, Leiterin des Kompetenzzentrums Regionales Lernen. Dafür wurden in Neuharlingersiel, Greetsiel und Cuxhaven erste außerschulische Lernorte ausgewählt, für die bis September 2019 Lernmodule mit handlungsorientierten Lernmaterialien für die Klassen 5 bis 10 entwickelt und erprobt werden.

Die Erkundung in Neuharlingersiel wurde umrahmt von einer Vor-und Nachbereitung in der Schule. „Die Schülerinnen und Schülerwaren sehr interessiert und hatten keine Berührungsängste mit den gefangenen Fischen und Krabben“, war Fischer Wilhelm Jacobs sichtlich erfreut. Jürgen Peters, Bürgermeister von Neuharlingersiel, freut sich ebenfalls über den Start der Testphase. Seit Beginn des Projektes im Oktober 2017 hat er sich dafür eingesetzt, dass ein außerschulischer Lernort in Neuharlingersiel entstehen kann. Auf dem Schulfest der KGS Wittmund am Freitag, 24.August 2018, präsentierten die jungen Fischerei-Experten sichtlich stolz ihre Erlebnisse und das neu Gelernte ihren Mitschüler_innen, Lehrer_innen und Eltern.

Kontakt und Informationen zum Projekt:
Universität Vechta
Opens window for sending emailAnnemarie Schweers
Opens external link in new windowwww.lernorte-fischerei.de


40 Jahre im Öffentlichen Dienst Annegret Joachim feiert Dienstjubiläum an der Universität Vechta

Annegret Joachim enthielt ihre Urkunde von Universitätspräsident Prof. Dr. Burghart Schmidt.
(Bildnachweis: Universität Vechta/ Siemer)

Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im Dienst für das Land Niedersachsen feierte kürzlich Annegret Joachim an der Universität Vechta. Präsident Prof. Dr. Burghart Schmidt gratulierte und überreichte die Urkunde der Landesregierung.

Annegret Joachim war nach ihrer Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin 27 Jahre an der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland tätig, die 2005 in die damalige Hochschule Vechta integriert wurde. Seit dem 1.Oktober 2005 ist Frau Joachim als Sekretärin im Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) tätig.


Disputation von Johannes Fuchs, M.A.

Disputation von Johannes Fuchs, M.A.
Disputation von Johannes Fuchs, M.A.

Am 13.07.2018 konnte Johannes Fuchs M.A. seine Promotion mit dem Titel "Ländlichen Raum neu entdecken - Roadmap für eine imaginative Reise" im ISPA der Universität Vechta erfolgreich abschließen.  Die Arbeit wurde von Frau Prof.‘in Dr. Christine Tamásy betreut .

Ziel der Arbeit war es, die diskursiven Repräsentationen ländlich strukturierter Räume in Niedersachsen herauszuarbeiten und zu analysieren. Des Weiteren ging Herr Fuchs der Frage nach, etwaige Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Fremd- und Eigenwahrnehmung der Untersuchungsregionen offen zu legen und welche Formen und Ausprägungen von ländlichen Räumen zum Vorschein treten. Als Datengrundlage dienten überregionale Tageszeitungen für die Fremdwahrnehmung und die Materialien des Eigenmarketings für die Eigenwahrnehmung. Diese wurden mittels einer lexikometrischen Analyse untersucht. Als Fallbeispiele dienten die Untersuchungsregionen Oldenburger Münsterland und Hannoversches Wendland. 


21. Interdisziplinäres Dorfsymposium vom 10.-12. Juni 2018 in Luisenthal (Thüringen)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 21. Dorfsymposiums (Foto: Bombeck)
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 21. Dorfsymposiums (Foto: Bombeck)

Als Sprecher des Arbeitskreises „Dorfentwicklung“ in der Deutschen Gesellschaft für Geographie konnte apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Geographie/ISPA) Anfang Juni anlässlich des 21. Interdisziplinären Dorfsymposiums über 30 TeilnehmerInnen im thüringischen Luisenthal begrüßen. Die seit 1979 in zweijährigem Turnus veranstalteten Symposien führen TeilnehmerInnen aus Kommunalpolitik, Planung, Ehrenamt und Wissenschaft zusammen. Das diesjährige Thema „Kirche im Dorf“ beleuchtete die Rolle der Kirche für die Dorfentwicklung der Gegenwart. Obgleich die Kirche als Gebäude und Institution schon immer untrennbar mit dem Dorf verbunden war, haben sich in jüngerer Zeit deutliche Veränderungen ergeben. Beide großen christlichen Kirchen sind als Querschnitt der Gesellschaft auch in ländlichen Räumen von Alterungs- und Schrumpfungsprozessen betroffen; gleichzeitig müssen sie ebenso wie die säkularen Akteure die Tragfähigkeit ihrer Angebote überprüfen. Die Bistümer und Landeskirchen stehen also vor erheblichen Herausforderungen; Bürgermeister und Pro-Dorfaktivisten wollen nicht nur die „Kirche im Dorf lassen“, sondern erhoffen sich von kirchlicher Seite auch Kooperation und Begleitung und Unterstützung. Die für diese Veranstaltung etablierte und erprobte Mischung aus theorie- und anwendungsbezogenen Vorträgen verdeutlichte zum einen den Willen aller Beteiligter zur weiteren Kooperation und beleuchtete zum anderen aber auch die Schwierigkeiten von Institutionen, die gleichermaßen rasche Lösungen für ihre demographiebezogenen Herausforderungen finden müssen.

Den kompletten Bericht können Sie Initiates file downloadhier herunterladen.


Information zu Studiengang komplett in englischer Sprache

Für den Masterstudiengang "Geographien ländlicher Räume" sind alle maßgeblichen Informationen zu Inhalten, Abläufen und Ansprechpersonen nun auch in englischer Sprache verfügbar. Sie finden die Seiten unter www.uni-vechta.de/geographie/master-geographie/geographies-of-rural-areas/.


Forschungsbericht 2017 erschienen

Den Bericht können Sie Initiates file downloadhier herunterladen.


Disputation Marit Schröder


3. Platz als Schulbuch des Jahres für "Unsere Erde"

Das von Frau Prof.in Dr. Martina Flath mitherausgegebene Lehrwerk „Unsere Erde 7/8“ ist von der Expertenjury des Georg-Eckert-Instituts mit dem Preis „Schulbuch des Jahres“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung erfolgt erstmals auf der weltweit größten Bildungsmesse didacta in Hannover. Das mit dem 3. Platz in der Kategorie „Gesellschaft“ ausgezeichnete Schulbuch „besticht“, so die Begründung der Jury, „durch hervorragende Fotografien, die der Kooperation des Cornelsen Verlages mit National Geographic zu verdanken sind“. Hervorzuheben an dem für Gymnasien in Baden-Württemberg konzipierten Werk sind die „hochwertigen Karten und Graphiken, deren Auswertung sorgfältig angeleitet und kontinuierlich eingeübt wird“, so die Jury weiter. Frau Prof.in Dr. Martina Flath freut sich sehr über die Auszeichnung, die sie als Würdigung und Anerkennung für die langjährige Arbeit an und mit dem neuen Schulbuchkonzept sieht. 

Eckdaten zum Buch:
Unsere Erde 7/8
Baden-Württemberg Gymnasium
hg. von Martina Flath und Ellen Rudyk
Cornelsen Verlag 2017

ISBN 978-3-06-064343-1

 

 

Bild: Cornelsen Verlag

Disputation von Verena Beck, M.A.


Disputation von Dipl.-Geogr. Anne-Lene Mahr


Sitzung des ISPA-Beirats

Am 31. Januar 2018 traf sich der ISPA-Beirat zu seiner ersten Sitzung in diesem Jahr. Die Mitglieder des Beirats wurden von Frau Prof. Dr. Flath und Herrn Prof. Dr. Kim Schumacher über die aktuellen Entwicklungen am ISPA und der Universität Vechta informiert und es wurde sehr konstruktiv über die künftige Entwicklung des Forschungsinstituts diskutiert.


Besuch aus Lublin (PL)

Zum Auftakt der neuen ERASMUS-Partnerschaft mit der Maria Curie Sklodowska Universität (UMCS) in Lublin (Polen) war Dr. Andrzej Tucki im Januar als Gastwissenschaftler am ISPA/Fach Geographie tätig. Neben dem fachlichen Dialog mit dem ISPA-Team gestaltete Dr. Tucki Lehrveranstaltungen zur Tourismusgeographie im Masterstudiengang ‚Geographien ländlicher Räume’. Mit dem Dekan der Fakultät II, Prof. Nitschke fand ein Austausch zur künftigen Kooperation statt.


Neue Publikation “Globalization and the water-energy-food nexus”

Der Aufsatz diskutiert das Potential von Global Production Networks (GPN) zur Analyse von Mensch-Umwelt Beziehungen im Kontext des Water-Energy-Food Nexus am Beispiel der Fleisch- und Biogasproduktion im Oldenburger Münsterland.

Link zum Artikel


Letzte Aenderung: 12.04.2019 · Seite drucken