Institut für Gerontologie


Das Institut für Gerontologie (IfG) widmet sich der Erforschung der individuellen und der gesellschaftlichen Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Alterns. Zielstellung ist eine nachhaltige Gestaltung der demographischen Veränderungen, die wir als Wandel zu einer Gesellschaft des langen Lebens verstehen. In der gerontologischen Forschung unseres Instituts und den daraus abgeleiteten Empfehlungen für die Praxis sollen disziplinäre Engführungen durch eine konsequent multidisziplinäre Betrachtung der interessierenden Aspekte überwunden werden.


AKTIVITÄTEN DES INSTITUTS

  • Herausgabe der Buchreihe „Vechtaer Beiträge zur Gerontologie“.

  • Veröffentlichung des Newsletters „Gerontologie“, der sich insbesondere an die wissenschaftliche Fachöffentlichkeit richtet und der Vorstellung von Forschungsergebnissen im engeren Sinne dient.

  • Regelmäßige Veranstaltung von Jahrestagungen mit dem Ziel der Akzentuierung von Forschungsschwerpunkten, Anregung von Forschungskooperationen mit externen Institutionen und Stärkung des Forschungstransfers.

  • Durchführung des Institutskolloquiums zum internen interdisziplinären Austausch und der Diskussion von Forschungsergebnissen sowie von Forschungsvorhaben und als Plattform des Wissenstransfers für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

  • Kooperationen in Forschung und Lehre in der Gerontologie auf nationaler und internationaler Ebene.


Naegele, Laura:

Betriebliches Kompetenzmanagament älterer Arbeitnehmer*innen.

Reihe: Vechtaer Beiträge zur Gerontologie.
Wiesbaden: Springer VS, 2020. (Link)


 

Hier geht es zum Fach Opens internal link in current windowGERONTOLOGIE


AKTUELL


ACHTUNG!
Aufgrund der Corona-Pandemie ist das Büro aktuell nicht besetzt! Telefonate können somit nicht mehr entgegengenommen werden, per Mail sind jedoch alle Mitarbeiter*innen weiterhin erreichbar!


Ausschreibung

Die Universität Vechta, die Leibniz Universität Hannover und die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen
vergeben

14 "Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien" für das Promotionsprogramm „Digitale Lebenswelten in Dörfern. Verantwortung und Steuerung der digitalen Transformation. Chancen und Risiken des digitalen Wandels für Dörfer.

Die Laufzeit der Stipendien beträgt drei Jahre.

Gerontologie-Themen:

  • "Digitalisierungsprozesse als Marginalisierungsrisiko: Digital Divide in ländlichen Räumen"

  • "Digitalisierung und Erwerbsarbeit. Perspektiven der Rückverlagerung von Arbeit (Gründungen, Homeoffice) in die Dörfer und deren Relevanz für die Zukunftsfähigkeit von Dörfern"

  • "Plattformökonomien in ländlichen Räumen"

  • "Digitalisierung ländlicher Räume. Zur Akzeptanz digitaler Techniken bei Kommunen, Bürgerinnen und Bürger oder privaten Dienstleistungsanbietern im Rahmen der Daseinsvorsorge"

  • "Bürgerbudgets - Kommunengerechte Haushaltsplanung. Effiziente und effektive (bedarfsbezogene) Steuerung kommunaler Haushalte durch Digitalisierung"

  • "Neuartige Modelle zur Finanzierung kommunaler Infrastruktur - Nutzung digitaler Techniken im Rahmen lokaler Partnerschaften zwischen öffentlichem, privatem und sozialem Sektor"

Ansprechpartner ist Herr Prof. Dr. Uwe Fachinger.

Weitere Infos zur Ausschreibung:
Ausschreibungstext
Projektbeschreibung
Projekt-Webseite


Neuerscheinung:

Wie entwickeln sich die Erwerbsformen und -perspektiven der älteren Erwerbsbevölkerung und welche Rolle spielen abhängige und selbständige Erwerbstätigkeiten für den Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit? Dieser Frage widmet sich der soeben erschienene neue Band in der Reihe "Vechtaer Beiträge zur Gerontologie". Wiesbaden: Springer VS, 2020. (Link)

Die Herausgeber nehmen in diesem Buch die Erwerbsformen und -perspektiven in späteren Erwerbsphasen in den Blick. Der dynamische Wandel in der Arbeitswelt im Zuge von Globalisierung und Digitalisierung und die Verlängerung der Lebensarbeitszeit bestimmen Erwerbskarrieren neu und wirken sich auf das Wechselverhältnis von abhängiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit aus. Die Beiträge beleuchten sich neu entwickelnde Mischformen beruflicher Tätigkeit (hybride Erwerbsformen) und diskutierten die Gestaltung von Laufbahnen im Erwerbsverlauf. Die Potentiale und Risiken für älter werdende Erwerbstätige werden erörtert und Handlungsanforderungen auf individueller und betrieblicher Ebene aufgezeigt. Flyer


Expertise aus der Altersforschung zur Gefahr durch das Corona-Virus

Prof. Dr. Andrea Teti sprach im Interview mit Jörg Nielsen, epd, und erläuterte die emotionalen und gesundheitlichen Dispositionen älterer Menschen angesichts der aktuell herrschenden Corona-Pandemie.

Hier können Sie das gesamte Interview nachlesen.

Aus dem Interview wird in verschiedenen Medien zitiert, neben den Seiten des Evangelischen Pressediensts z.B. auch in ZDF heute und im Live-Ticker der Welt (25.03.2020, 13:01).



Letzte Aenderung: 26.06.2020 · Seite drucken

Kontakt


Postanschrift:

Universität Vechta
Institut für Gerontologie
Postfach 1553
D-49364 Vechta

Besucheranschrift:

Driverstraße 23
D-49377 Vechta

Sekretariat:

Raum R 204a
Tel.: +49 4441 15 620 oder 627
Fax: +49 4441 15 621

gerontologie[at]uni-vechta.de