Institut für Gerontologie


Das Institut für Gerontologie (IfG) widmet sich der Erforschung der individuellen und der gesellschaftlichen Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Alterns. Zielstellung ist eine nachhaltige Gestaltung der demographischen Veränderungen, die wir als Wandel zu einer Gesellschaft des langen Lebens verstehen. In der gerontologischen Forschung unseres Instituts und den daraus abgeleiteten Empfehlungen für die Praxis sollen disziplinäre Engführungen durch eine konsequent multidisziplinäre Betrachtung der interessierenden Aspekte überwunden werden.

 

AKTIVITÄTEN DES INSTITUTS

  • Veröffentlichung des Newsletters „Gerontologie“, der sich insbesondere an die wissenschaftliche Fachöffentlichkeit richtet und der Vorstellung von Forschungsergebnissen im engeren Sinne dient.

  • Regelmäßige Veranstaltung von Jahrestagungen mit dem Ziel der Akzentuierung von Forschungsschwerpunkten, Anregung von Forschungskooperationen mit externen Institutionen und Stärkung des Forschungstransfers.

  • Durchführung des Institutskolloquiums zum internen interdisziplinären Austausch und der Diskussion von Forschungsergebnissen sowie von Forschungsvorhaben und als Plattform des Wissenstransfers für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

  • Kooperationen in Forschung und Lehre in der Gerontologie auf nationaler und internationaler Ebene.


 

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AKTUELL

11. World Conference der International Society of Gerontechnology (ISG)

Vom 7. bis 11. Mai fand in St. Petersburg in Florida, USA, die 11. World Conference der International Society of Gerontechnology (ISG) statt. Zum Thema „Evolving Designs for Our Future Selves“ versammelten sich international renommierte Expertinnen und Experten und tauschten sich über technische Problemlösungen für die Alltagspraxis von älteren Menschen und deren Pflegepersonen aus. Prof. Dr. Harald Künemund, Präsident des deutschsprachigen Chapters der International Society for Gerontechnology, leitete ein Symposium mit Beiträgen aus Deutschland und hielt einen Vortrag zum Thema: Problem centered design - shifting debates from the user to problems." Über diesen Link finden Sie nähere Informationen zur Konferenz.


IfG-Einladung zum International Colloquium

Das Institut für Gerontologie (IfG) lädt sehr herzlich zu seinem International Colloquium ein, das im Rahmen der Internationalen Woche der Universität Vechta stattfindet am
Mittwoch, 13. Juni 2018.
Beginn 15.00 Uhr,
Universität Vechta, E-Gebäude, Raum E 131.
Das Thema:
„Eldercare and Work – International Perspectives and Challenges“
Prof. Dr. Monique Lanoix, St. Paul University in Ottawa, Kanada, Dr. Wouter De Tavernier, Aalborg University, Dänemark, Dr. Giovanni Lamura, Direktor des Centres for Socio-Economic Research on Ageing (INRCA), und Prof. Dr. Hildegard Theobald, Fachgebiet Organisationelle Gerontologie, Universität Vechta, konnten als Referentinnen und Referent gewonnen werden.

Bitte entnehmen Sie das genaue Programm dem angehängten Flyer. Die gesamte Veranstaltung wird in englischer Sprache durchgeführt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf ein interessantes Kolloquium. Um eine formlose Anmeldung bis zum 1. Juni 2018 wird gebeten. Schicken Sie diese gern per E-Mail an Kirsten Tuschick.

Wir wollen die Gelegenheit nutzen und Sie auf ein weiteres unserer Institutscolloquien aufmerksam machen:

11.07.2018, 17:00 Uhr, Raum R 225, Vortrag von Prof. Dr. Andrea Teti: Pflege- und Hilfsbedürftigkeit in Deutschland. Wie viel Unterstützung wird durch Privatpersonen geleistet? Eine Betrachtung anhand bundesweiter Surveys.

Zu dieser Veranstaltung sind Sie ebenfalls sehr herzlich eingeladen!

Letzte Aenderung: 18.05.2018 · Seite drucken

Kontakt


Postanschrift:

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Institut für Gerontologie
Postfach 1553
D-49364 Vechta

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Driverstraße 23
D-49377 Vechta

Sekretariat:

Raum R 204a
Tel.: +49 4441 15 620 oder 627
Fax: +49 4441 15 621

gerontologie[at]uni-vechta.de