Institut für Gerontologie


Das Institut für Gerontologie (IfG) widmet sich der Erforschung der individuellen und der gesellschaftlichen Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Alterns. Zielstellung ist eine nachhaltige Gestaltung der demographischen Veränderungen, die wir als Wandel zu einer Gesellschaft des langen Lebens verstehen. In der gerontologischen Forschung unseres Instituts und den daraus abgeleiteten Empfehlungen für die Praxis sollen disziplinäre Engführungen durch eine konsequent multidisziplinäre Betrachtung der interessierenden Aspekte überwunden werden.

 

AKTIVITÄTEN DES INSTITUTS

  • Veröffentlichung des Newsletters „Gerontologie“, der sich insbesondere an die wissenschaftliche Fachöffentlichkeit richtet und der Vorstellung von Forschungsergebnissen im engeren Sinne dient.

  • Regelmäßige Veranstaltung von Jahrestagungen mit dem Ziel der Akzentuierung von Forschungsschwerpunkten, Anregung von Forschungskooperationen mit externen Institutionen und Stärkung des Forschungstransfers.

  • Durchführung des Institutskolloquiums zum internen interdisziplinären Austausch und der Diskussion von Forschungsergebnissen sowie von Forschungsvorhaben und als Plattform des Wissenstransfers für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

  • Kooperationen in Forschung und Lehre in der Gerontologie auf nationaler und internationaler Ebene.

AKTUELL

Neuerscheinung:

Harald Künemund, Uwe Fachinger (Hrsg) (2018):

Alter und Technik. Sozialwissenschaftliche Befunde und Perspektiven.

Wiesbaden: Springer VS. (Link)

Der Band verdeutlicht die großen ökonomische Chancen assistiver Technologien, analysiert bisherige Erfahrungen mit der Nutzereinbindung in der Technikentwicklung, und diskutiert auf dieser Grundlage Empfehlungen für die Entwicklung assistiver Technik. Es wird gezeigt, dass die Entwicklung neuer Technologien im Kontext des demographischen Wandels wie auch deren erfolgreiche Vermarktung nur gelingen kann, wenn auch sozialwissenschaftliche Befunde und Perspektiven Berücksichtigung finden: Die Technik muss Probleme des Alltags – der älteren Menschen selbst oder des Versorgungsalltags – aufgreifen, diesen Alltag in seinem Vollzug berücksichtigen und letztlich erleichtern oder verbessern.


Frühjahrstagung

Wir freuen uns, Sie auf die nächste Frühjahrstagung vom 23.-24.02.2018 in Dortmund aufmerksam zu machen.

Die Sektion Alter(n) und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und der Arbeitskreis Kritische Gerontologie der Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) veranstalten diese Tagung gemeinsam und laden dazu herzlich ein. Thema: "Was ist das Kritische an der Kritischen Gerontologie“.

Nähere Informationen zur Tagung finden Sie in diesem Flyer und auch hier, auf der Homepage der Sektion.

Hier geht es zum Fach Opens internal link in current windowGERONTOLOGIE

Letzte Aenderung: 20.02.2018 · Seite drucken

Kontakt


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