Institut für Gerontologie

Das Institut für Gerontologie (IfG) widmet sich der Erforschung der individuellen und der gesellschaftlichen Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Alterns. Zielstellung ist eine nachhaltige Gestaltung der demographischen Veränderungen, die wir als Wandel zu einer Gesellschaft des langen Lebens verstehen. In der gerontologischen Forschung unseres Instituts und den daraus abgeleiteten Empfehlungen für die Praxis sollen disziplinäre Engführungen durch eine konsequent multidisziplinäre Betrachtung der interessierenden Aspekte überwunden werden.


AKTIVITÄTEN DES INSTITUTS

  • Veröffentlichung des Newsletters „Gerontologie“, der sich insbesondere an die wissenschaftliche Fachöffentlichkeit richtet und der Vorstellung von Forschungsergebnissen im engeren Sinne dient.

  • Regelmäßige Veranstaltung von Jahrestagungen mit dem Ziel der Akzentuierung von Forschungsschwerpunkten, Anregung von Forschungskooperationen mit externen Institutionen und Stärkung des Forschungstransfers.

  • Durchführung des Institutskolloquiums zum internen interdisziplinären Austausch und der Diskussion von Forschungsergebnissen sowie von Forschungsvorhaben und als Plattform des Wissenstransfers für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

  • Kooperationen in Forschung und Lehre in der Gerontologie auf nationaler und internationaler Ebene.


Naegele, Laura:

Betriebliches Kompetenzmanagament älterer Arbeitnehmer*innen.

Reihe: Vechtaer Beiträge zur Gerontologie.
Wiesbaden: Springer VS, 2020. (Link)


 

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AKTUELL

Tagung 2020 "Wohnen und Gesundheit im Alter" (14./15.02.2020)

Die Tagung "Wohnen und Gesundheit im Alter" war ein voller Erfolg: Über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren dabei und haben spannende Vorträge und Poster-Sessions von insgesamt 60 Referentinnen und Referenten erlebt, gemeinsam diskutiert und die verschiedenen Informationsstände besucht.

Veranstaltet wurde die Tagung gemeinsam mit der Sektion Alter(n) und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), der Arbeitsgruppe Epidemiologie des Alterns der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGepi) und dem Arbeitskreises Mortalität, Morbidität und Alterung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD).

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier, und das Programm können Sie hier einsehen.


Letzte Aenderung: 19.02.2020 · Seite drucken

Kontakt


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