Dienstreisen


In Anbetracht der sich rasch ausbreitenden Corona-Virus-Infektionen bitten wir darum, Reisen auf das mögliche Minimum zu reduzieren. Bitte prüfen Sie stets, ob die Reise durch anderweitige Maßnahmen (z.B. Durchführung einer Videokonferenz) vermieden werden kann.

Sollten Sie eine Dienstreise in eine der derzeit gefährdeten Regionen nach dem 01. Mai 2020 planen, stehen diese Reisen zunächst unter dem Genehmigungsvorbehalt durch den Präsidenten. Diese Dienstreisen sollten zudem so umsichtig geplant werden, dass ein Reiserücktritt jederzeit noch möglich ist und die verbleibenden Stornierungskosten möglichst gering gehalten werden.

Sollten Sie bereits eine Reise gebucht haben und jetzt vom Reiseverbot betroffen sein, ergreifen Sie umgehend alle Möglichkeiten, die entstehenden Kosten so gering wie möglich zu halten. Bestehende Verpflichtungen sind - soweit wie möglich - rückgängig zu machen. Die Übernahme der Kosten der Stornierung wird nach den allgemein geltenden Regeln des Reisekostenrechts bei unverschuldetem Reiseausfall geprüft (§13 NRKVO). Im Falle der Kostenübernahme wird die in der Dienstreisegenehmigung angegebene Kostenstelle belastet. Insgesamt können aber nur die Kosten erstattet werden, welche auch bei einer ausgeführten Dienstreise erstattet worden wären.

Bitte beachten Sie auch: Die Auslagen für Reisevorbereitungen können nur dann erstattet werden, wenn es sich um eine angeordnete und genehmigte Dienstreise handelt.


Umgang mit Dienstreisen, privaten Reisen bzw. Auslandsaufenthalten


Verbot von Reisen in Risikogebiete

Bis auf Weiteres gilt ein Dienstreiseverbot in die vom Robert Koch-Institut (RKI) festgelegten Opens external link in new windowRisikogebiete und auch der Transit über diese Gebiete ist untersagt. Da sich die derzeitige Lage dynamisch weiterentwickelt, können sich die Risikogebiete jederzeit ändern. Deshalb ist es erforderlich, die Entwicklung vor Planung bzw. Antritt einer Reise auf der Seite des Opens external link in new windowRKI zu prüfen. 

Reisen in Nicht-Risikogebiete

Jede Dienstreise ist ab sofort auf ihre Notwendigkeit zu prüfen. Falls nicht unbedingt erforderlich, sollte die Dienstreise verschoben werden.

Rückkehr aus Risikogebieten

Beschäftigte, die von Dienstreisen bzw. Auslandsaufenthalten aus Risikogebieten zurückkehren, melden sich vor Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit zunächst bei ihrer/ihrem Vorgesetzten. Es gilt der Grundsatz, dass diese Personen bis 14 Tage nach Abflug aus dem Risikogebiet nicht an den Arbeitsplatz zurückkehren und ihre Arbeit stattdessen in Heimarbeit oder mobiler Arbeit ausüben. In Fällen, in denen die Tätigkeit nicht in Heimarbeit ausgeübt werden kann und auch keine alternativen Aufgaben auf den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin übertragen werden können, erfolgt eine Freistellung durch die/den Vorgesetzte/n. In besonderen Fällen ist in Abstimmung mit der Universitätsleitung zu prüfen, ob eine Rückkehr an den Arbeitsplatz befürwortet werden kann. Diese Vorgehensweise gilt auch für die Rückkehr aus privaten Auslandsaufenthalte.

Umgang mit Gästen und ausländischen Delegationen aus Risikogebieten

Besuche von Gästen bzw. ausländischen Delegationen aus Risikogebieten sind abzusagen.

Umgang mit Gästen und ausländischen Delegationen aus Nicht-Risikogebieten

Besuche von Gästen bzw. ausländischen Delegationen aus Nicht-Risikogebieten sind vorab auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen und nach Möglichkeit abzusagen.

Letzte Aenderung: 26.03.2020 · Seite drucken

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