Sicherheitsbeauftragte (SB)

Gemäß der gesetzlichen Grundlage § 22 SGB VII sowie § 20 DGUV Vorschrift 1 hat die der/die Arbeitgeber*in (hier: Universität Vechta) eine bestimmte Anzahl Sicherheitsbeauftragte unter Berücksichtigung für die Beschäftigten bestehenden Unfall- und Gesundheitsgefahren und der Zahl der Beschäftigten zu bestellen.

Ihre Pflichten und Rechte sind durch § 22 Abs. 1 bis 3 SGB VII und § 20 Unfallverhütungsvorschrift (DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention") geregelt.

Die Ernennung von Sicherheitsbeauftragten erfolgt an der Universität nach einem festgelegten Schema. Für diese Aufgabe werden Sie von der Leitung der Universität offiziell benannt. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an das Referat Arbeits- und Gesundheitsschutz.

 

Zu Ihren Aufgaben gehört zum Beispiel:

  • Unterstützung bei der Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.
  • Sicherheitsbeauftragte besitzen keine Weisungsbefugnis.
  • Sich vom Vorhandensein und ordnungsgemäßer Benutzung der vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung zu überzeugen.
  • Sich über Sicherheitsprobleme informieren und diese an den/die Vorgesetzten weiterleiten.
  •  Anstöße für eine Verbesserung der Sicherheit und Gesundheit geben.
  • Auf Unfall- und Gesundheitsgefahren der Versicherten aufmerksam machen
  • Ansprechpartner für den Beschäftigten- und Studierendenkreis in allen Fragen des Arbeitsschutzes sein.
  • Begleiten der Sicherheitsingenieur*in bei Begehungen in den entsprechenden Bereichen.
  • Teilnahme Fortbildungsmaßnahmen.

 

Sicherheitsbeauftragte dürfen wegen der Erfüllung dieser Aufgaben nicht benachteiligt werden.

Initiates file downloadListe der Sicherheitsbeauftragten

 

Weitere wichtige Informationen:

Letzte Aenderung: 02.10.2019 · Seite drucken