Digitaler Wandel an der Schule

Das Ende der Kreidezeit? Mit Apps und Videos zum Schulabschluss

Brauchen wir künftig noch Kreidetafeln in Schulen? Talkgäste und Zuhörerschaft der Podiumsdiskussion „Das Ende der Kreidezeit?“ im Gymnasium Lohne waren zwiegespalten. Zu der Diskussion eingeladen hatten das Zentrum für Lehrer*innenbildung und das Kompetenzzentrum für Lehrer*innenfortbildung der Universität Vechta in Kooperation mit dem Gymnasium Lohne. Rund 120 Gäste, darunter Lehrkräfte und Eltern, aber auch Schüler*innen und Studierende, waren in die Schulaula gekommen.

Moderator Dr. Patrick Diemling, selbst ehemaliger Lehrer, führte in den Abend ein. Drei Schwerpunkte kündigte er an: Die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die Auswirkungen digitaler Medien darauf, die Hürden bei der Umsetzung von Digitalisierung sowie Didaktik und Methodik.

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Digitaler Wandel in Schule und Unterricht

Über 320 Lehrer*innen, Lehramtsstudierende, Referendar*innen, Lehrende und Mitarbeitende in der Lehrerausbildung, Schulträger und weitere Interessierte folgten am Freitag, 5. April 2019, der Einladung zum dritten Pädagogischen Tag des Zentrums für Lehrerbildung. Im Fokus stand der „Digitale Wandel in Schule und Unterricht“. Ort der zwei Vorträge und über 20 Workshops war die Geschwister-Scholl-Oberschule Vechta.

Den ersten Impulsvortrag zu „Schule 4.0. eEducation und Masterplan Digitalisierung“ hielt Stefan Meller, Institut für Ausbildung und schulpraktische Studien der Pädagogischen Hochschule Burgenland. Konkrete Beispiele digitaler Bildung für Wissenschaft und Schule führte Prof.in Dr.in Julia Knopf aus, Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe und Leiterin des Forschungsinstitutes Bildung Digital (FoBid) an der Universität des Saarlandes. In zwei Workshop-Phasen wurde das Thema anschließend fachspezifisch vertieft.

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Letzte Aenderung: 19.09.2019 · Seite drucken