Familie und Beruf bzw. Studium in Coronazeiten

(c) Universität Vechta/Meckel

Die Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie stellen Familien weiterhin vor große organisatorische und emotionale Herausforderungen. Insbesondere dann, wenn der Arbeitsalltag bzw. das Studium und zugleich die Betreuung der jüngeren oder die Beschulung der schulpflichtigen Kinder zuhause, vielleicht auch Aufgaben im häuslichen Pflegebereich geleistet werden müssen. Die Universität Vechta versteht sich als familiengerechte Hochschule und unterstützt in dieser herausfordernden Zeit sowohl Beschäftige als auch Studierende mit familiären Sorge- und Betreuungsverpflichtungen wo es möglich ist.

Die Koordination Familiengerechte Hochschule hat zielgruppenspezifische Informationen, Hinweise und Tipps gesammelt, die dabei helfen sollen, mit den vielfachen Belastungen und Schwierigkeiten während der Corona-Pandemie umzugehen. Senden Sie gerne eine E-Mail an die Koordination Familiengerechte Hochschule, wenn Ihnen noch weitere Informationen bekannt sind, die wir an dieser Stelle verlinken könnten.

Das reguläre Beratungsangebot der Koordination Familiengerechte Hochschule steht Ihnen weiterhin per Mail oder nach Vereinbarung eines Termins telefonisch zur Verfügung.

Arbeit, Wissenschaft und Studium

Die Bundesregierung:

Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

Bundesamtes für Familien und zivilgesellschaftliche Aufgaben:

dbb Beamtenbund und Tarifunion:

Servicestelle Familien­freundliches Studium des DSW (20.1.2021):

Initiative Familien unter Druck:

Deutsche Gesellschaft für Psychologie:

Die Koordination Familiengerechte Hochschule ist die zentrale Kontakt-, Erstberatungs- und Vermittlungsstelle sowohl für Studierende als auch Beschäftigte mit familiären Sorge- und Betreuungsverpflichtungen. Diese Anlaufstelle bietet Studierenden bei allen Fragen allgemein zum Studium mit Familie, zu spezifischen Regelungen sowohl für schwangere und stillende Studentinnen als auch Studierende mit Kindern sowie pflegebedürftigen Angegehörigen, aber auch zur Gewährung eines Nachteilsausgleichs während der Pandemie Unterstützung an. Auf der Grundlage ihres breiten Netzwerkes können je nach Fragestellung bedarfsorientiert weitere universitäre sowie außeruniversitäre Ansprechpartner*innen vermitteln werden, die bei der Suche nach einem individuellen Lösungsansatz Hilfestellung geben. Senden Sie bei Fragen gerne eine Mail an die Koordination Familiengerechte Hochschule. Auch ein telefonischer Beratungstermin kann nach Absprache gerne vereinbart werden.

Weitere Informationen, Beratungs- und Unterstützungsangebote:

  • Bei spezifischen Fragen zu den zurzeit geltenden Ergänzungsordnungen EOK und EOP steht Ihnen die Opens internal link in current windowZentrale Studienberatung gerne zur Verfügung. 
  • Die Ausgleichsregelungen der Richtlinie zur Umsetzung einer Chancengleichheit für Studierende mit Familienverantwortung wurden im Zuge der Corona-Pandemie erweitert. Mehr Infos finden Sie Opens internal link in current windowhier.
  • Für Studierende, die Kinder unter dem vollendeten 14. Lebensjahr betreuen oder Pflegeverantwortung im Sinne des Pflegegesetzes übernehmen, gelten spezifische Regelungen bzgl. des  Studienguthaben, der Regelstudienzeit und Langzeitstudiengebühren. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie hier. Für Rückfragen steht Ihnen das Opens internal link in current windowImmatrikulationsamt gerne zur Verfügung.
  • Die Regelstudienzeit für Studierende an niedersächsischen Hochschulen wurde für die Corona-Semester (SoSe 20, WiSe20/21 und SoSe21) um ein weiteres Semester erhöht. Dadurch verlängert sich auch der BAföG-Anspruch! Nähere Informationen können auf der Opens external link in new windowWebsite des Studentenwerkes Osnabrücks abgerufen werden.
  • Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie haben sich auch einige Änderungen bzgl. des Studienguthaben und der Langzeitstudiengebühren ergeben. Ausführliche Informationen erhalten Sie Opens external link in new windowhier.
  • Wenn Sie aktuell als Studierende*r (mit und ohne Familienaufgaben) Beratung zum Thema Studienfinanzierung (auch außerhalb des BAfÖG) benötigen, weil z.B. ihr Einkommen wegbricht, können Sie sich weiter an die Sozialberatung des Studierendenwerks Osnabrücks (Frau Kristin Delfs) wenden. Bitte beachten Sie die Angaben zur aktuellen Erreichbarkeit dieser Beratungsstelle.
  • Das Deutsche Studierendenwerk informiert Studierende auf seiner Website mit FAQs zu den Auswirkung der Corona-Krise: Opens external link in new windowInformationen für Studierende mit Kind in Zeiten von Corona, Opens external link in new windowÜberbrückungshilfen Studierende in pandemiebedingten Notlagen, Opens external link in new windowStudieren in der Pandemie
  • Tipps, Hinweise und weiterführende Ressourcen zum Umgang mit dem herausfordernden Studium in Zeiten der Pandemie finden Sie auf der Website Opens external link in new windowSelbstfürsorge im Online-Studium.

Austausch und Vernetzung mit anderen Studierenden:

Die folgenden Studiengruppen in Stud.IP ermöglichen eine zielgruppenspezifische Vernetzung und Unterstützung:

Aktuelle Informationen zur Forschungsförderung:

Die wichtigsten Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Dritt- und Sondermittelprojekte und Förderanträge geordnet nach Fördermittelgebern stellt das Referat Forschungsentwicklung und Wissenstransfer hier zur Verfügung.

Kompensierende Unterstützung von Qualifikationsphasen:

Die Co­ro­na-Pan­de­mie und die damit verbundenen Einschränkungen erschweren vielen Nachwuchswissenschaftler*innen den Fortgang der wissenschaftlichen Qualifikation. Seien es die ein­ge­schränk­ten Mög­lich­keiten zur Literaturbeschaffung, zur Datenerhebung, die Umstellung der Lehre oder die besondere Herausforderung das eigene Forschungsprojekt mit einem erhöhten Betreuungsaufwand für Kinder und pflegebedürftige Angehörige vereinbaren zu müssen. Aus diesem Grunde hat das Präsidium in Orientierung an den erweiterten Möglichkeiten im Kontext des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen, eine „kompensierende Unterstützung von Qualifizierungsphasen von Nachwuchswissenschaftler*innen im Kontext der COVID-19-Pandemie“ zu ermöglichen. Weitere Informationen zu den konkreten Möglichkeiten der Verlängerung Ihres Beschäftigungsverhältnisses bzw. Ihres Stipendiums können Sie auf der Homepageseite des Opens external link in new windowGraduiertenzentrums einsehen.

Familie und Kinderbetreuung

Übersicht der Landesregelungen:

Servicestelle Familienfreundliches Studium des Deutschen Studentenwerkes

Niedersachsen:

Niedersächsisches Kultusministerium

Bremen:

Senatorin für Kinder und Bildung Bremen

Nordrhein-Westfalen:

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Opens external link in new windowAngepasster Schulbetrieb in Corona-Zeiten

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integratin des Landes Nordrhein-Westfalen

Opens external link in new windowAktuelle Informationen für die Kinderbetreuung

 Landkreis Vechta:

Opens external link in new windowHinweise zur Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen

Stadt Vechta:

Opens external link in new windowSchulen und Kitas in Corona-Zeiten

Die meisten Kommunen oder Kinderbetreuungs­einrichtungen fordern für die Teilnahme an der Notbetreuung während der pandemiebedingten Kita- oder Schulschließung eine Bescheinigung des Arbeitgebers. Mitarbeiter*innen, die für die Schule oder die Kita eine Bescheinigung für die Notfallbetreuung der Kinder benötigen, kann von der jeweiligen Führungskraft in Abstimmung mit dem Dezernat 1 - Personal eine Bescheinigung über die Unabkömmlichkeit einer/eines Beschäftigten ausgestellt werden. Sie können sich auch gerne an die Koordination Familiengerechte Hochschule wenden.

Bei Vorlage einer aktuellen Immatrikulationsbescheinigung und/oder einer Bescheinung über die Erbringung von Prüfungsleistungen im Rahmen der Hochschulschulausbildung ist in einigen Kommunen und Kinderbetreuungseinrichtungen ggf. auch eine Teilnahme der Kinder von Studierenden an der Notbetreuung während der pandemiebedingten Kita- oder Schulschließung möglich. Wenn es im Rahmen der Beantragung einer Notbetreuung für Ihr*e Kind*er erforderlich sein sollte, kann die Erbringung von Prüfungsleistungen während Ihres Studiums von unserer Universität bescheinigt werden. Nehmen die in diesem Fall bitte Kontakt zurOpens window for sending email Koordination Familiengerechte Hochschule auf.

Als familiengerechte Hochschule sieht die Universität Vechta die Arbeit im Homeoffice sowie die Flexibilisierung der Arbeitszeit und der Arbeitsorganisation in Absprache mit den jeweiligen Vorgesetzten als prioritäres Mittel zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie während der Pandemie.

Darüber hinaus hat der Gesetzgeber im Falle von pandemiebedingten Schließungen von Betreuungseinrichtungen z.B. durch die Opens external link in new windowErweiterung des Anspruches auf Kinderkrankengeld der gesetzlichen Krankenkassen sowie des Opens external link in new windowEntschädigungsanspruches nach dem Infektionsschutzgesetz im Angestelltenbereich oder durch die Opens external link in new windowErweiterung des Anspruches auf Sonderurlaub für das verbeamtete Personal weitere Unterstützungsmöglichkeiten geschaffen. Nehmen Sie im Einzelfall diesbezüglich gerne Kontakt zur Opens window for sending emailKoordinatorin der familiengerechten Hochschule oder der Personalverwaltung auf.

Unterstützung bei der Suche nach passenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten:

Auf der Grundlage des bestehenden Kooperationsvertrages zwischen der Universität Vechta und dem Familienservice awo lifebalance können Beschäftigte bei Bedarf bundesweit und kostenlos Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in Anspruch nehmen. In der Beratung können z.B. Eltern ihre individuelle Situation mit den pädagogischen Fachberater*innen dieses Familienservice besprechen. Auch bei der Suche nach passenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten können sich Beschäftigte jederzeit an die Mitarbeiter*innen der awo lifebalance wenden. Weitere Informationen zu diesem Angebot können im Intranet eingesehen werden.

Hinweise zum guten Gelingen von Home Office mit Kindern:

Tipps zum Homeschooling und Wechselunterricht:

  • Tipps für Homeschooling: Opens external link in new windowgew.de, Opens external link in new windowunicef.de, Opens external link in new windowfamilienservice.de
  • Lernen im Distanzunterricht: Artikel der awo lifebalance
  • Vermittlung Nachhilfe und Lernbetreuungen für Schulkinder: Da Nachhilfelehrer*innen eine gute Unterstützung für das Homeschooling sein können, hat die Koordination Familiengerechte Hochschule in Stud.IP eine Studiengruppe eingerichtet über die innerhalb der Universität Vechta eine unkomplizierte Kontaktaufnahme zwischen Eltern und Studierenden, die Schüler*innen bei Homeschooling unterstützen wollen, ermöglicht wird. Über die Plattform Corona School können Eltern zudem für ihre schulpflichtigen Kinder bundesweit eine passende Nachhilfe finden.

Onlineplattformen für das Lernen zuhause:

  • Duolingo: Zum Erlernen von Sprachen, kostenlose App für das Smartphone oder PC
  • Busuu: Sprachen lernen (kostenlos)
  • Anton: Deutsch, Mathe, Sachkunde, Bio und Musik für die Klassen 1-10 (kostenlos)
  • Scoyo: Interaktive Lernvideos und Übungen für Klasse 1-7 (die ersten zwei Wochen sind kostenfrei)
  • Duden Lernattack: bietet ein breites Lern-Angebot (bitte die Gebühren beachten!)
  • Bettermarks: Mathe für die Klassenstufen 4-10 (bitte mögliche Gebühren beachten)
  • Matific: Matheübungen bis zur 6. Klassenstufe (bitte mögliche Gebühren beachten)
  • Classninjas: Matheübungen für die Klassenstufen 5-8 (bitte mögliche Gebühren beachten)

Pflegende Angehörige

Aktuelle Hinweise für Pflegeeinrichtungen, unterstützende Wohnformen und weitere Unterstützungsangebote:

Es gibt weiterhin besondere Besuchsbedingungen, Einschränkungen und Quarantänemaßnahmen in Pflegeeinrichtungen, die für Pflegebedürftige und deren Angehörige sehr herausfordernd sein können. Der Einsatz von Corona-Schnelltests kann in diesem Zusammenhang zur Entlastung beitragen. Je nach Bundesland ist der Einsatz und die Umsetzung dieser Möglichkeit etwas unterschiedlich geregelt.

Die für das Land Niedersachsen geltenden Regelungen für Pflegeeinrichtungen, unterstützende Wohnformen und weitere Unterstützungsangebote werden auf der Opens external link in new windowHomepage des Landes Niedersachsen (niedersachsen.de) bereitgestellt.

Allgemeine Informationen zum Schutz in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Gemeinschaftseinrichtungen können Opens external link in new windowhier (Bundesgesundheitsministerium.de) eingesehen werden.

Gesetzliche Regelungen zur Unterstützung von pflegenden Angehörigen während der Corona-Pandemie:

Viele Menschen müssen sich während der Corona-Pandemie verstärkt um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Der Bundestag hat daher Akuthilfen und Unterstützungsangebote beschlossen, u.a. kann das Pflegeunterstützungsgeld nun 20 und nicht nur 10 Tage genutzt werden, wenn akut eine neue Pflegesituation entsteht oder die Pflege von Angehörigen plötzlich nicht mehr gewährleistet ist. Eine gute Übersicht zu den (neuen) Möglichkeiten für Pflegende finden Sie auf den Homepageseite der Verbraucherzentrale (verbraucherzentrale.de), insbesondere zur Arbeitsfreistellung. Auch die Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (bmfsfj.de) informiert umfassend über die aktuellen Regelungen und Beratungsangebote.

Grundlegende Informationen für Beamt*innen zur Sicherstellung der Versorgung und Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen während der Corona-Pandemie stellt der dbb Beamtenbund und Tarifunion (dbb.de) zur Verfügung.

Informationen zu finanziellen Unterstützung und Leistungen für die ambulante Pflege können im Online-Ratgeber zur Pflege (bundesgesundheitsministerium.de) eingesehen werden.

Flexible Arbeitsgestaltung für die Organisation der Versogung von pflegebedürftigen Angehörigen:

Wenn Sie für die Organisation von Versorgungsstrukturen für Ihre pflegebedürftigen Angehörigen verantwortlich sind, können Sie in Absprache mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens und der flexiblen Arbeitsorganisation nutzen, die es Ihnen erleichtern Ihre Arbeitstätigkeit mit den aktuellen Anforderungen zur Organisation von Pflegesituationen zu vereinbaren.

Beratung zur Pflege von Angehörigen und Organisation häuslicher Pflege:

Wenn aufgrund der Corona-Pandemie Unterstützungshilfen (wie z.B. Tagespflegeeinrichtungen und Werkstätten oder persönliche Assistenzen für Menschen mit Behinderung) nicht mehr in Anspruch genommen werden können, leiden viele häuslich Versorgte unter Isolation und Versorgungsproblemen. Pflegende Angehörige werden hierdurch ggf. noch stärker beansprucht und belastet und müssen, sofern sie erwerbstätig sind, noch größere Probleme der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bewältigen.

Beratung und Hilfestellung können Pflegebedürftige und pflegende Angehörige in den kommunalen Pflegestützpunkten erhalten. Eine Übersicht der Pflegestützpunkte in Deutschland finden Sie hier.

Die Universität bietet in Zusammenarbeit mit dem awo lifebalance Weser-Ems zudem allen Beschäftigten kostenlos vertrauliche Beratung- und Vermittlungsleistungen zum Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie an, auch im Hinblick auf die Pflege von Angehörigen. Um den Beratungs- und Vermittlungsservice der Pflegeberater*innen der awo lifebalance Weser-Ems kostenfrei in Anspruch zu nehmen zu können, benötigt der awo lifebalance zur Legitimation die dienstliche Mailadresse. Weiterführende Informationen zu diesem Angebot können im Intranet eingesehen werden.

Versorgung von älteren Angehörigen auf Distanz:

Alte Menschen haben ein hohes Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs. Deshalb müssen sie sich besonders schützen und, wenn möglich, zu Hause zu bleiben. Wenn Sie selbst nicht vor Ort sein können, haben Sie die Möglichkeit eine telefonische Beratung bei einem Pflegestützpunkt in der Region, in der Ihre Angehörigen wohnen, in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus können auch Coronahilfs-Netzwerke, die Ihre Angehörigen z. B. beim Einkaufen unterstützen, eine gute Möglichkeit sein. Zu finden sind sie in sozialen Netzwerken (z.B. unter nebenan.de/corona und auf Twitter: #coronahilfe).

Weitere Hilfs- und Beratungsangebote

Unterstützung von A-wie Allgemein, E- wie Eltern, über P-wie Pflege und S-wie Schwangere/Stillende

Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die "Nummer gegen Kummer" bietet Telefonberatung für junge Menschen in Krisensituationen. Das Kinder- und Jugendtelefon ist unter der Rufnummer 116 111 zu erreichen - von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr.

Das Elterntelefon richtet sich an Mütter und Väter, die unkompliziert und anonym Rat suchen. In ganz Deutschland sind Beraterinnen und Berater unter der kostenlosen Rufnummer 0800 111 0550 montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr erreichbar.

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet für Jugendliche von 14 bis 21 Jahren sowie Eltern mit Kindern bis zum 21. Lebensjahr ein individuelles Online-Beratungsangebot durch geschulte Fachkräfte. Egal, ob es um Konfliktsituationen, problematische Familiensituationen, Trennung und Scheidung geht: Die Beratung erfolgt anonym, kostenfrei und datensicher.

Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre können sich online auch an JugendNotmail wenden. Die dort tätigen ehrenamtlichen Fachkräfte bieten eine vertrauliche und verlässliche Beratung unabhängig vom Anliegen und arbeiten gemeinsam mit den Hilfesuchenden an einer Lösung.

Das Projekt "Pausentaste" unterstützt junge Pflegende mit gezielter Beratung und Information. Unter der Nummer 116 111 erreichen ratsuchende Kinder und Jugendliche die Hotline von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr. Das Beratungsangebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym. Auch Chat-Beratung ist möglich. 

Das Pflegetelefon richtet sich an pflegende Angehörige. Es ist von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 18 Uhr unter der Rufnummer 030 20 179 131 und per E-Mail an info[at]wege-zur-pflege[dot]de zu erreichen.

Die telefonischen Beratungsgespräche sind anonym und vertraulich und möchten Angehörigen konkrete Hilfestellung für ihre individuelle Situation bieten.

 

 

Psychologische Beratungs­stelle des Studierenden­werks:

Die Opens external link in new windowPsychologische Beratungs­stelle des Studierenden­werks PBS bietet auch in Zeiten von Corona bei Sorgen und Problemen für Studierende Unterstützung an. Bitte beachten Sie die Angaben zur aktuellen Erreichbarkeit dieser Beratungsstelle.

CARE - Psychologische Beratung:

Für alle Beschäftigten ist diese Zeit durch die aktuellen Einschränkungen, massiven Veränderungen der Arbeitsbedingungen sowie die gestiegenen privaten Belastungen im Zuge der Corona-Pandemie mit besonderen Herausforderungen verbunden. Wir möchten daher an dieser Stelle auf das Angebot der CARE-Beratung aufmerksam machen, das allen Beschäftigten der Niedersächsischen Landesverwaltung zur Verfügung steht. Sie erreichen die Beratung landesweit über die CARE-Hotline unter 0511 - 120 4870 oder per E-Mail über care@niedersachsen.de. Eine Übersicht mit weiterführenden Links zu Hilfsangeboten und zum Angebot von Care finden sich auf der Internetseite www.care.niedersachsen.de.

Frauen, Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern können als Betroffene von Gewalt auch in dieser Zeit bundes­weite Hilfetelefone nutzen:

  • Eine Übersicht über Notfallkontakte bietet der Deutsche Präventions­tag (bundes­weite Notfallnummern und online-Beratungs­angebote)
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:
    Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen berät unter der Rufnummer 08000 116 016 und online auf www.hilfetelefon.de zu allen Formen von Gewalt – rund um die Uhr und kostenfrei. Die Beratung erfolgt anonym, vertraulich, barrierefrei und in 17 Fremdsprachen. Auf Wunsch vermitteln die Beraterinnen an eine Unterstützungs­einrichtung vor Ort. Auch Bekannte, Angehörige und Fach­kräfte können sich an das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ wenden.
Letzte Aenderung: 04.03.2021 · Seite drucken

Kontakt

Koordination Familien-gerechte Hochschule
Susanne Donnerbauer
Opens window for sending emailsusanne.donnerbauer[at]uni-vechta[dot]de

Aufgrund des eingeschränkten Regelbetriebs ist diese Anlaufstelle ausschließlich per E-Mail erreichbar. Ein Telefontermin kann nach Absprache gerne vereinbart werden.

Aktuelles

  • Die Universität Vechta kann in diesem Jahr aufgrund der Corona-pandemie leider kein Osterferienprogramm für Kinder von Studierenden und Beschäftigten anbieten. Wir bedauern dies sehr und hoffen dass sich die Lage bessert, um zukünftig wieder eine Ferienbetreuung zu realisieren.