Sie verwenden einen veralteten Browser!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Mit dem von Ihnen verwendeten Browser kann unsere Webseite nicht korrekt ausgeführt werden.
Springe zum Inhalt
Eine Studentin schaut sich ein Werkstück an

Aktuelles

Virtuelle Ausstellung „Ästhetisches Lernen“

Die virtuelle Ausstellung „Ästhetisches Lernen“ ist der Coronalage geschuldet und verdrängt die reale ästhetische Erfahrung ins Digitale. Zu sehen sind die Ergebnisse eines Moduls aus dem Profilierungsbereich (pbm041), das vor ein paar Jahren aus der Kooperation zwischen den Fächern Sachunterricht und Designpädagogik im Studiengang Master of Education erwachsen ist. Konzept ist, dass aus fächerübergreifender Perspektive ästhetisches Lernen beleuchtet und schuldidaktisch befragt wird.
Die Studierenden mit verschiedenen Fachkombinationen, wie Mathematik, Deutsch, Sachunterricht oder Werken, haben das Lernen in ästhetischen Dimensionen in vier eintägigen Workshops praktisch erprobt und im ästhetisch-forschenden und jeweiligen fachdidaktischen Diskurs bearbeitet. Ihre Lernerfahrung und Reflexionen waren in ein vorgegebenes Kastenformat als Assemblagen (Materialcollagen) wieder ins Ästhetische zu transformieren. Diese Werke und ihr jeweiliger Ideen- und Entwurfsprozess sind hier als Pecha Kucha-Vorträge (20 Bilder/Folien je 20 Sek.) eingebunden.
Die Autor*innen sind Insa Basche, Marwin Dierßen, Lea Müll, Alina Schankin, Jana Schulte und Melanie Westerhoff.
Das Dozententeam setzte sich aus Prof. Dr. Steffen Wittkowske, Dr. Stefan Scheuerer, Traugott Haas und Alexander Beste (in chronologischer Reihenfolge der Workshops) zusammen.

Hier geht‘s zur virtuellen Ausstellung:
www.uni-vechta.de/designpaedagogik/resultate/aesthetisches-lernen/


Designwissenschaft trifft Bildungswissenschaft – Band 3 der Schriftenreihe zur Designpädagogik Design & Bildung erschienen

Der vorliegende dritte Band der Schriftenreihe Design & Bildung mit dem Schwerpunktthema Designwissenschaft trifft Bildungswissenschaft stellt die Reflexion über Praxis, Theorie, Forschung und Entwicklung des Designs im bildungswissenschaftlichen Kontext ins Zentrum. Dabei geben die historischen und perspektivischen Betrachtungen der Beiträge teilweise zum ersten Mal einen komprimierten und zusammenhängenden Einblick in einige Teilbereiche des Designs und ihrer Didaktik.

Alle Beiträge, die in der Gesamtheit schillernd sind, machen diesen dritten Band zu einer informativen Fachliteratur sowohl für Designer als auch für Pädagogen, die sich mit ästhetisch-kultureller Bildung und mit Bildung generell beschäftigen. 

Die Schriftenreihe wird gefördert durch die Stiftung Deutsches Design Museum.

zur Seite des kopaed-Verlags


Virtualisierte Fernlehre in gestalterischen Fachbereichen

So lautet der Titel der Dissertation von Andreas Lanig, der seine Doktorarbeit in der Disputation am 11.12. 2019 erfolgreich verteidigt hat. Andreas Lanig ist der zweite Promovierte im Fach Designpädagogik. In seiner auf Grounded Theory basierenden Forschungsarbeit weist er zum ersten Mal empirisch nach, dass gestalterische Kompetenzentwicklung in einer virtualisierten Lernumgebung gelingt. Darüber hinaus unterstreicht die Dissertation die essenzielle Bedeutung des kommunikativen Aushandlungsprozesses zwischen Lehrenden und Lernenden im Prozess der gestalterischen Kompetenzentwicklung in einem „hybriden Atelier“.