2013 wurde ein neuer Forschungsschwerpunkt initiiert. Erarbeitet wurde und wird ein theoretisches Konzept zur Verbesserung des Biologieunterrichts in der Sekundarstufe I. Grundlage ist die Erkenntnis, dass das  Nebenfach-Syndrom (Pütz et al. 2016) und die Stundentafeln („300“ Stunden Biologie in der Sekundarstufe I) ein Ungleichgewicht zu den ambitionierten Ansprüchen der Bildungsstandards bilden. Konzeptionell wird momentan an einem veränderten Fächerzuschnitt in der Sekundarstufe I gearbeitet (Stichwort: „Lebenswissenschaften“) (Pütz 2015). Hierbei werden die naturwissenschaftlichen Fächer gemeinsam in einem Hauptfach unterrichtet, wobei als Leitthema stets auf das „Leben“ fokussiert wird.

Letzte Aenderung: 18.05.2020 · Seite drucken